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Post vom Hessenschach Nr. 6
Aktuell, informativ und direkt - Alles Wissenswerte rund ums Schach in Hessen
13.11.2011 - Es ist mal wieder soweit, Hans-Dieter Post hat in die Tasten gehauen und seinen nächsten Newsletter rund ums Hessenschach versendet. Heute geht es kulturell wertvoll los. Stefan Zweigs Schachnovelle gilt nicht nur in Schachspielerkreisen als Pflichtlektüre und derzeit wird diese noch bis zum 20. November im Fritz Rémond Theater in Frankfurt am Main als Bühenstück aufgeführt. Derweil wurden auf Hessenebene die nächsten Mannschaftsrunden gespielt. Post bringt Sie von Hessenliga bis Landesklasse auf den neuesten Stand der Dinge. Am vergangenen Wochenende schrieb ein hessisches Aushängeschild Schachgeschichte. Erfahren Sie, welcher junge Hesse am vergangenen Wochenende in Forchheim die Deutsche Schnellschach-Einzelmeisterschaft 2011 gewann! Und da Post stets über den hessischen Tellerrand hinausblickt, hat auch er festgestellt, dass wir Deutschen nicht mehr nur Papst, sondern seit Neuestem auch Europameister sind!

Homepage "Schach in Hessen"

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Newsletter Hessenschach Nr. 22/2011

Schachnovelle im Frankfurter Fritz Rémond Theater

Siemen Rühaak

Man muß kein Schachgroßmeister sein, um den Unterschied zwischen dem Studieren eines Schachbuchs, einer Partie gegen sich selbst oder einem Anonymus im Internet, oder eben einem echten Wettkampf Angesicht zu Angesicht zu kennen; und schätzen zu wissen!

Zu Letzterem mag dem einen oder anderen dauerhaft die Zeit zu fehlen, weswegen er sich für die Trockenvariante entscheidet. Bon!

Doch auch wer Stefan Zweigs Schachnovelle bereits mehrfach gelesen, und auch die DVD mit der Curd Jürgens Verfilmung oft genug aus dem Fach gezogen hat ... es geht Nichts über das Live-Erlebnis einer Theateraufführung! Zumal diese sehr selten sind.

Eine beeindruckende Vorstellung gibt derzeit das Ensemble um Grimme-Preisträger Siemen Rühaak im Fritz Rémond Theater am Frankfurter Zoo zum Besten. Nein, zum Allerbesten! Einziger Nachteil: die Serie endet bereits am 20. November. Die gute Nachricht ist allerdings: Es sind noch geringe Kartenkontingente verfügbar!

Es lohnt sich absolut, einen Abend dranzuhängen und dieser außergewöhnlichen Vorstellung zu folgen. Daher kann man auch mit der Partnerin dort aufschlagen, die sich ansonsten als Schach-resistent erweist!

Zum Kartenverkauf gehts dann hier entlang:
www.fritzremondtheater.de


Mannschaftskämpfe auf Hessischer Verbandsebene

HESSENLIGA
Marburg führt nach einem 5,5-Sieg in Dettingen nun alleine die Liga an und bleibt somit erster Anwärter auf die Oberliga. Bad Homburg büßte beim Viervier in Nied einen wichtigen Punkt ein, bleibt aber erster Verfolger vor Fulda, die gegen Bad Nauheim unter die Räder kamen und 2 zu 6 verloren.

Ganz bitter sieht's für die Landesklasse Süd in puncto Abstieg aus, da beide Klubs am Tabellenende aus dem Bezirk 7 stammen: Eppstein und Hofheim 3.
Hessenliga


VERBANDSLIGEN
Drei Teams, Gelnhausen, Schöneck 2 und Gründau, womit es MVS-lastiger kaum noch geht, führen gemeinsam nach Mannschafts- und Brettpunkten die Verbandsliga Nord an. Gerade Gründau überrascht dort mit einer starken Leistung, denn nach DWZ und den Gegnern der ersten drei Runden gemessen hätte man das Team eher am Tabellenende erwartet.

Mit Gießen 2 rangiert der Topfavorit nunmehr auf einem Abstiegsplatz.
Verbandsliga Nord


Der SC Frankfurt-West überrascht mit dem dritten Sieg in Folge in der Südgruppe und bleibt nach dem Viervier im Bezirk-Frankfurt Derby zwischen TV und BvK alleine an der Tabellenspitze.

Am Tabellenende verschärft sich die Lage für die Klubs aus der Landesklasse Süd, was aber bei acht von zehn Teams nicht wirklich überraschen kann.
Verbandsliga Süd


LANDESKLASSEN
Ein enormes Gedränge herrscht an der Tabellenspitze in der Nordgruppe, wo vier Teams, Korbach, Bad Hersfeld, Kasseler SK 2 und Baunatal, noch keinen Punkt abgegeben haben.

Im Schnitt gibt der SV Wiesbaden 2 nur einen Punkt pro Kampf ab, und das Erlebnis hatte nun Lindenholzhausen. Obwohl Erbach und Braunfels Co- Leader sind, sprechen die Brettpunkte eine deutliche Sprache zur Unterscheidung.

Offenbach landete den 3.Sieg im dritten Spiel und führt nun alleine mit 2 Teampunkten die Oststaffel an vor den punktgleichen Mannschaften aus Friedberg, Rodenbach und Matt-im-Park.

Im Süden sind schon vier Runden gespielt und Lorsch zeigt, was eine unschlagbare Mannschaft ist. Getrieben von der Situation in Hessen- und Verbandsliga liegen hier fünf Teams aus Abstiegsplätzen. Das wird ein Gemetzel!

Landesklasse Nord

Landesklasse West

Landesklasse Ost

Landesklasse Süd


Deutsche Schnellschach-Einzelmeisterschaft in Forchheim

IM Hagen Poetsch

IM Hagen Poetsch vom SV Wiesbaden ist der neue Deutsche Schnellschachmeister und endlich, endlich nach langen fast zwei Jahrzehnten sitzt wieder ein Hesse auf diesem Thron! Herzlichen Glückwunsch, Hagen!

Während er im Hessischen Championat nach Wertung Zweiter wurde und keine Stichkampfchance hatte, gelang ihm bei gleicher Konstellation im fränkischen Forchheim der Stichkampfsieg gegen den Titelverteidiger IM René Stern.

Damit hat der SV Wiesbaden nun den zweiten Deutschen Meister in einer Saison im Kader.

Der zweite hessische Vertreter in Forchheim war FM Michael Stockmann, der unter 36 Teilnehmern den 17.Platz belegte, was angesichts der fehlenden Großmeister, aber 11 anwesenden Internationalen Meister wahrlich keine schlechte Leistung ist!

v.l.n.r. IM Thies Heinemann (3.), FIDE-Schiedsrichter Wolfgang Fiedler,
IM René Stern (2.), Udo Güldner (Vorsitzender SC Forchheim), IM Hagen Poetsch (1.), Bundesturnierdirektor Ralph Alt und Schirmherr MdB Hartmut Koschyk

Bericht beim DSB

Homepage SC Forchheim


Papst und Europameister

Jetzt sind wir nicht nur Papst, sondern auch noch Mannschafts-Europameister im Schach! Nachdem der Auftakt viel versprechend war, schien mit der Niederlage gegen Bulgarien wieder der Olympiade-Weg zu drohen, doch das Team hielt dagegen und schlug in der letzten Runde sogar Weltmeister Armenien.

Na, wenn da noch ein paar Hessen zur Verstärkung anrücken, könnte auch mal der große Wurf gelingen, oder?!

Euer
Hans D. Post


Bisherige Newsletter:

Post vom Hessenschach Nr. 1 (07.09.2011)

Post vom Hessenschach Nr. 2 (20.09.2011)

Post vom Hessenschach Nr. 3 (14.10.2011)

Post vom Hessenschach Nr. 4 (25.10.2011)

Post vom Hessenschach Nr. 5 (03.11.2011)



Hans-Dieter Post ist seit exakt 25 Jahren Turnierleiter des Schachbezirks Frankfurt und war jahrelanger Turnierleiter der Chess Classic Mainz. Der IT-Experte entwickelte für das größte Schnellschachturnier der Welt eigens eine digitale "Open-Maschine", welche weltweit bei Turnierorganisatoren Aufmerksamkeit erregte. Immer mehr hessische Turniere rüsten mit Turnierleiter Post auf und wurden stets mit einem merklichen Plus an Teilnehmern - sowohl in der Spitze als auch in der Breite - gesegnet.

Was genau das Postsche System zu bieten hat, können Sie einem in diesem Jahr geführten Interview (siehe unten) mit Hans-Dieter Post entnehmen. Seine Hingabe sowohl für das traditionelle Schach wie auch für Chess960, aber auch seine regionale Verbundenheit, spornen den Chess Tiger zudem immer wieder an, mit seiner eigenen Webseite nebst regelmäßigem Email-Newsletter aktuell, informativ und direkt über die aktuellen Ereignisse im hessischen Schach zu berichten und die Werbetrommel für kommende Turniere zu rühren.

Und nun wird er dies auch über die Webseite der Chess Tigers tun. Noch schneller erhalten Sie den neuesten hessischen Schach-Nachrichten nur, wenn Sie den kostenlosen Newsletter direkt bestellen.

Homepage "Schach in Hessen"

Interview mit Hans-Dieter Post vom 20.01.2011



Hans-Dieter Post

Published by Mike Rosa

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