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Post vom Hessenschach Nr. 4
Aktuell, informativ und direkt - Alles Wissenswerte rund ums Schach in Hessen
25.10.2011 - Es wurden und werden wieder fleißig Klötzchen geschoben im Hessenland und wie immer mittendrin - unser Hans-Dieter Post. In seinem heutigen Newsletter berichtet er, wie sich die hessischen Teams in der 2. Bundesliga schlagen und träumt bereits von zwei Mannschaften in der 1. Liga. Erfreuliches auch aus der Oberliga Ost, denn dort führt in der Staffel B mit Brett vorm Kopp ein Frankfurter Team. Derweil fanden in Bad Soden am Taunus die Vorrunden zur Deutschen Amateurmeisterschaft (auch RAMADA Cup genannt) statt. Post berichtet von hessischen Highlights. Und zu guter Letzt folgen noch zwei Hinweise für das kommende Schach-Wochenende. In Friedberg wird mit viel Elan die Werbetrommel für die Doppelrunde zum Auftakt der Frauenbundesliga gerührt. Parallel können Sie aber auch in Gießen etwas Schnellschach spielen.

Homepage "Schach in Hessen"


Newsletter Hessenschach Nr. 20/2011

2. Runde für hessische Teams in Liga 2

SÜD
Tabellenführer der Staffel Süd in der zweiten Liga sind die Starkenburger vom SV Griesheim.

Mit einem unglaublichen 7,5:0,5 gegen den badischen SV Viernheim, aber politisch korrekt eigentlich ein regionales Hessen- Derby, katapultierte sich der unglückliche Absteiger aus der 1.Liga an die Tabellenspitze.

Während die Südhessen ihre zwei Spitzenbretter mit Ersatz auffüllten, leisteten sich die Bergsträßer einen Wettkampf ohne sämtliche Titelträger; von Urgestein IM Beikert mal abgesehen.

2. Bundesliga Süd

Homepage SV Griesheim 1976


WEST
Nach der überraschenden Niederlage in der ersten Runde in Köln, wobei nur die Hälfte der Mannschaft den Weg in die Domstadt schaffte, erwischte es Schöneck nun auch gegen die SG Bochum. Obwohl diesmal alle an Bord waren, blieb das Ergebnis gleich. Zwei Niederlagen mit 6-2 bedeuten nun erst mal den letzten Platz, und mit Sicherheit auch Abstiegskampf bis zum Ende der Saison.

Hofheim konnte sich zwei wichtige Punkte gegen Aachen sichern. Interessant die Tatsache, das die Top- Bretter des Main-Taunus bislang nur halb so gut punkten konnten, wie die zweite Mannschaftshälfte.

Trotz zweier Siege ist der SV Wiesbaden bislang nur Dritter in dieser Weststaffel, was aber bei den gesetzten Gruppensiegern aus Porz schon mal der virtuelle Platz 2 ist.

Sollten wir doch zwei Hessen-Teams in der kommenden Erstliga Saison vorfinden?

2. Bundesliga West


Erste Doppelrunde in der Oberliga Ost Staffel B

Alle Mannschaften haben hier bisher Federn lassen müssen, und immer noch steht Brett vorm Kopp an der Spitze. Die Reise nach Thüringen war also erfolgreich. Gegen Erfurts Empor gabs am Samstag noch einen knappen Sieg; und trotz dem Viervier gegen die Mediziner reichte es weiterhin für den Spitzenplatz.

Gerupft dagegen wurde der Reisepartner der Frankfurter, denn Steinbach musste gegen die beiden Erfurter Teams zwei Niederlagen hinnehmen. Damit ist man den Abstiegsplätzen schon nach der dritten Runde bedenklich nahe gekommen.

Neuberg schaffte es auf den Co-Spitzenplatz, denn die Punktausbeute war ähnlich gut wie die der Frankfurter. Gegen die schwächste Mannschaft der Klasse, die Aufsteiger aus Elstertal, gab es einen samstäglichen Sieg. Am Sonntag konnte man dann wenigstens noch einen Punkt gegen Jena retten; und eben den Spitzenplatz behaupten.

Reisepartner Mörlenbach hatte sicher zwei Siege eingeplant und somit läßt der Sieg der stark ersatzgeschwächer Jenaer aufhorchen.

Erstaunlich dann das Abschneiden der eigentlich stärksten Mannschaft in der Klasse: der SV Oberursel. In Gießen gab es noch einen wenn auch knappen 4,5-3,5 Sieg. Doch am Sonntag war die Spannung dann wohl weg, und gegen Kassel gab es eine schmerzliche Niederlage in gleicher Höhe.

Dran glauben mussten dann die Offenbacher, denen zwei empfindliche Niederlagen von Kassel und Gießen beigebracht wurden.

Interessant der Blick auf das Scoring der Lederstädter: außer einem einzigen Vollzähler von Thorsten Müller stehen 11 halbe Siege den 12 Niederlagen gegenüber; und der vorletzte Platz ist damit schon logische Konsequenz.

Oberliga Ost - Staffel B


Vorrunde zur DAM in Bad Soden

Tim Niklas Bingert vom SK Langen (Gruppe C) und Walter Mainka von der SG Wächtersbach/Sotzbach (Gruppe E) sind die Ausbeute an Klassensiegen für hessische Spieler bei Auftakt der 11. Deutschen Amateurmeisterschaft in Bad Soden.

Diese Vorrunde brachte noch einige mehr Tickets zur Endrunden-Teilnahme in Halle/Saale im Juni für hessische Vertreter, und alles kann detailgenau auf der Turnierseite nachgelesen werden.

RAMADA Cup 2011/12

Etwas mehr Lokalkolorit findet man in dem lesenswerten Bildbericht von Hans-Walter Schmitt, der seinen eigenen Schach-Nachwuchs ins Rennen schickte. Wer das war und wie das erste Abschneiden ausging:

"Talentsichtung mit Turnierschach-Premiere"



Zum Oktober-Ausklang nach Gießen oder Friedberg? Oder zu beiden?

Während am Samstagnachmittag in einem Einkaufszentrum in der Gießener Innenstadt um einen Preisfonds von 1.000 Euro in einem Schnellschach-Open gekämpft wird, locken die Friedberger Burg-Fräuleins zum Saisonauftakt mit einer Doppelrunde in die Kreisstadt der Wetterau ein.

Alle nötigen Informationen finden Sie auf den entsprechenden Webseiten:

Homepage SF von 1891 Friedberg

Homepage SK 1858 Gießen


Euer
Hans D. Post

P.S.: Jetzt anmelden zur Frankfurter Stadtmeisterschaft im Chess960!



Bisherige Newsletter:

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Hans-Dieter Post ist seit exakt 25 Jahren Turnierleiter des Schachbezirks Frankfurt und war jahrelanger Turnierleiter der Chess Classic Mainz. Der IT-Experte entwickelte für das größte Schnellschachturnier der Welt eigens eine digitale "Open-Maschine", welche weltweit bei Turnierorganisatoren Aufmerksamkeit erregte. Immer mehr hessische Turniere rüsten mit Turnierleiter Post auf und wurden stets mit einem merklichen Plus an Teilnehmern - sowohl in der Spitze als auch in der Breite - gesegnet. Was genau das Postsche System zu bieten hat, können Sie einem in diesem Jahr geführten Interview (siehe unten) mit Hans-Dieter Post entnehmen. Seine Hingabe sowohl für das traditionelle Schach wie auch für Chess960, aber auch seine regionale Verbundenheit, spornen den Chess Tiger zudem immer wieder an, mit seiner eigenen Webseite nebst regelmäßigem Email-Newsletter aktuell, informativ und direkt über die aktuellen Ereignisse im hessischen Schach zu berichten und die Werbetrommel für kommende Turniere zu rühren. Und nun wird er dies auch über die Webseite der Chess Tigers tun. Noch schneller erhalten Sie den neuesten hessischen Schach-Nachrichten nur, wenn Sie den kostenlosen Newsletter direkt bestellen.

Homepage "Schach in Hessen"

Interview mit Hans-Dieter Post vom 20.01.2011



Hans-Dieter Post

Published by Mike Rosa

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