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Aktuelles Tagesschach 18/10 - Karjakin und Jakovenko im Finale des World Rapid Cup
FAZ-Interview mit Vishy Anand *** Georg Meier spielt für Baden-Baden *** Rybka 4 erschienen / Nutzen Sie Ihren Chess Tigers-Rabatt!
28.05.2010 - Sergey Karjakin und Dmitry Jakovenko haben sich erfolgreich durch die ersten drei Runden des ACP World Rapid Cup in Odessa gekämpft und werden morgen das Finale gegeneinander bestreiten. Das letzte Interview vor seiner Abreise in die indische Heimat gab Weltmeister Viswanathan Anand am vergangenen Samstag im Chess Tigers Training Center der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Das Gespräch mit FM Alexander Armbruster ist nun auch auf FAZ.NET erschienen. Brandaktuell erreichte uns die Meldung aus Baden-Baden, dass der deutsche Spitzenspieler Georg Meier in der kommenden Saison das Bundesligateam der OSG verstärken wird. Und wer sich auf den neuesten Stand in Sachen Computerschach bringen will, der kommt nicht um die just erschienene Rybka 4 herum. Allen Chess Tigers-Mitgliedern räumen wir auch für die aktuelle Version des stärksten Schachprogramms der Welt einen satten Rabatt von 25% ein!

Blick auf die Bühne

Bild: © Boris Buchman

Odessa (UKR) - Das Finale des 4. ACP World Rapid Cup steht fest. Bereits gestern gingen 16 Großmeister an den Start des K.O.-Turniers, wobei der zunächst angekündigte Anatoly Karpov wohl gegen Pavel Tregubov ausgetauscht wurde. Gleich in der ersten Runde schied Arkadij Naiditsch gegen seinen Mannschaftskollegen bei der OSG Baden-Baden, Sergei Movsesian mit 1,5:0,5 aus und durfte heute nur zuschauen. Deutlich besser lief es dagegen für Sergey Karjakin und Dmitry Jakovenko. In eben dieser Reihenfolge schlug Karjakin zunächst Yuri Drozdovskij, Alexei Shirov und zu guter Letzt Alexander Grischuk im Blitzentscheid. Jakovenko kam gegen Ernesto Inarkiev, Pavel Eljanov und Mihail Gurevich ohne Verlängerung aus und gewann jeweils glatt.

Partien zum Nachspielen und Downloaden

Offizielle Turnierseite

Homepage der ACP




Alexander Armbruster interviewt Viswanathan Anand im CTTC

„Rammstein als Ausgleich gebraucht“ titelt FM Alexander Armbruster in seinem Interview mit Viswanathan Anand, denn nach der in Sofia gehörten Musik gefragt, antwortete der Weltmeister: "Ich mag Coldplay, U2 und die Pet Shop Boys. Wir haben diesmal aber auch viel Rammstein gehört. Manche der von mir ausgewählten Zugfolgen waren so unaufgeregt, dass wir zum Ausgleich einfach laute Musik gebraucht haben. Zum Entspannen haben wir abends außerdem manchmal Fernsehen geschaut, Episoden von Dr. House zum Beispiel." Anlässlich einer sehr persönlichen WM-Feier im Chess Tigers Training Center in Bad Soden, hatte Anand einem letzten Pressetermin mit der FAZ zugestimmt, bevor er nach Indien abreiste.

Interview auf FAZ.NET




Georg Meier bei der
Chess Classic Mainz 2009

Noch verrät es sogar die offizielle Homepage der OSG Baden-Baden nicht, denn Team-Kapitän Sven Noppes hat selbst noch nicht die Zeit gefunden, die aktuellste Nachricht des Deutschen Mannschaftsmeisters zu veröffentlichen. Daher erfahren Sie an dieser Stelle exklusiv, dass sich die Startruppe mit der aktuellen deutschen Nummer 4, Georg Meier, verstärken wird. Somit spielt bei der OSG nun neben Arkadij Naiditsch und Jan Gustafsson eine weitere Zukunftshoffnung, die auf dem Sprung in die Weltklasse ist. Der geborene Trierer ist seit 2007 Großmeister und hält sich konstant über 2600. Doch damit gibt sich der ehrgeizige Meier nicht zufrieden, er will es Naiditsch gleichtun und in absehbarer Zeit die 2700 knacken. Sein Einsatz für das stärkste Team der Bundesliga wird da ganz sicher förderlich sein. Zuletzt hatte er in der Saison 2007/08 für den SV Werder Bremen in der höchsten deutschen Liga gespielt.




Sei es das traditionelle Schach oder auch das innovative Chess960, seit einigen Jahren beherrscht das Schachprogramm von Vasik Rajlich die Konkurrenz scheinbar nach Belieben und überlässt ihr nur selten mal einen Siegerpokal. Ab heute gibt es die nunmehr vierte offizielle Version von Rybka im Handel. Okay, Käuferanstürme wie bei dem gerade erschienenen iPad von Apple wird es vermutlich nicht gegeben haben, dennoch ist Rybka für viele Schachfreunde ein Muss auf den heimischen Rechnern. Für alle Besitzer eines Multiprozessor-PCs gibt es ebenfalls frohe Kunde, denn auch Deep Rybka 4 ist zeitgleich erhältlich. In einem ausführlichen Interview hat sich Vasik Rajlich bei ChessBase zu seinem jüngsten Produkt geäußert und gewährt interessante Einblicke in das Innenleben von Rybka. Was man bei Schachprogrammen kaum noch für möglich halten mag: Rybka ist taktisch noch stärker als zuvor und soll besonders bei Königsangriffen enorm zugelegt haben. Schwächen sieht Rajlich unumwunden im Endspiel, zeigt sich aber zuversichtlich, dass er auch da noch Verbesserungen austüfteln kann.

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Anfragen und Bestellungen an Jürgen Wienecke

Ich will auch Chess Tiger werden!

Interview mit Vasik Rajlich bei ChessBase







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Mike Rosa

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