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TopTurniere
Chess Masters Final - Ivanchuk schlägt Vallejo
Restliche Partien remis / UPDATE: Bilder der 2. Runde
27.09.2011 - Heute stand die zweite Runde des Chess Masters Finals 2011 in São Paulo statt. Wie schon in der ersten Runde wurde nur eine Partie entschieden, wieder war Francisco Vallejo beteiligt und wieder verlor der Spanier - dieses Mal gegen Vassily Ivanchuk. Die beiden anderen Begegnungen endeten ausgekämpft im Remishafen. Viswanathan Anand suchte als Schwarzer gegen Hikaru Nakamura eine Entscheidung, aber vermutlich wurde trotz ungleicher Materialverteilung die Remisbreite nie ernsthaft überschritten. Am Ende hatte Anand zwar zwei Bauern mehr, Nakamura dafür aber ein Dauerschach. Knapper war das Remis, welches Levon Aronian als Nachziehender Magnus Carlsen abtrotzte. Doch letztlich konnte der Armenier mal wieder beweisen, dass alle Turmendspiele remis sind. Morgen um 20 Uhr steht die dritte Runde an.
Ergebnisse, Tabelle, Partien & Bilder...

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Chess Masters Final - Aronian legt vor
Restliche Partien remis
26.09.2011 - Heute hat die erste Hälfte des Chess Masters Finals 2011 (früher mal Grand Slam Final) mit Viswanathan Anand, Magnus Carlsen, Levon Aronian, Vassily Ivanchuk, Hikaru Nakamura und Francisco Vallejo Pons in São Paulo begonnen. Gleich zum Auftakt trafen der amtierende Weltmeister und der Führende der Weltrangliste zum ersten Mal in diesem Turnier aufeinander, doch wirklich spannend wurde es mit Carlsens Berliner Mauer nicht. Beide Seiten hatten keine sensationelle Verbesserung parat und so war nach 28 Zügen bereits Schluss. Zwischen Nakamura und Ivanchuk sah es von Beginn an so aus, als wollten beide lieber Chess960 als traditionelles Schach spielen. Kein Wunder, ist der Amerikaner doch der amtierende Weltmeister in dieser Disziplin. Jedenfalls war bereits mit dem 7. Zug von Schwarz eine Stellung auf dem Brett, welche die Theorie und auch die Praxis bisher so gut wie gar nicht kannte. Es nützte nichts, nach einigen Abtauschoperationen hatte man ein totremises Turmendspiel produziert und sich friedlich getrennt. In der Begegnung Aronian gegen Vallejo herrschte zu Beginn einige Zeit Verwirrung, denn ersterer war nicht da! Mit über 10 Minuten Verspätung rauschte Aronian dann heran und lieferte eine Spitzenleistung ab. Aus der Eröffnung dominierte der Armenier die Partie und verschaffte sich im Königsangriff den entscheidenden Vorteil fürs Endspiel. Dort hatte er zwar einen Läufer weniger, dafür aber gleich vier Bauern mehr. Dagegen konnte Vallejo nichts mehr erfinden und verlor alsbald.
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Bad Sodens NEUNTE aus der B9
Jugendteam aus dem Chess Tigers Training Center startet in die Saison 2011/2012
24.09.2011 - Am Sonntag, dem 25.September 2011 um 14:00 Uhr in Raunheim ist es endlich so weit. Die sechs jungen Tiger aus der Chess Tigers Trainingsgruppe der B9 (Brunnenstraße Nr.9) dürfen als Mannschaft des SC Bad Soden 9 zeigen, was sie schon alles gelernt haben. Am letzten Mittwoch zwischen 15:00 und 17:00 Uhr war Generalprobe mit einer Ein-Stunden-Partie. Die Simulation des echten Wettkampfs in der Kreisklasse B des nächsten Sonntags SV 1929 Raunheim 4 gegen Bad Soden 9 markierte den letzten Trainingsschritt bei der Vorbereitung auf die erste ernsthafte Partie ihres Schachspielerdaseins. Die Hälfte der Mannschaft verfügt ja ohnehin schon über eine mindestens einjährige Ligaerfahrung. "Wer gut nachdenkt und langsam spielt, gewinnt!" mahnte der Trainer hin und wieder. Am Schluss war doch das Allerwichtigste: der SC Bad Soden 9 hat den Test gegen sich selbst gewonnen!
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Deutscher Meister nicht gut genug für Europa?
Spielen Sie Bundestrainer und stimmen Sie ab!
23.09.2011 - Vom 02. bis 12. November findet im griechischen Porto Carras die European Team Championship 2011 statt, zu welcher natürlich auch die Deutsche Nationalmannschaft mit vier Stammspielern und einem Ersatzmann anreist. Gesetzt sind bei Bundestrainer Uwe Bönsch endlich wieder die vier Olympia-Verweigerer Arkadij Naiditsch, Daniel Fridman, Georg Meier und Jan Gustafsson. Den fünften Platz im Flieger hat Bönsch (nach einigem Nachdenken) an Rainer Buhmann vergeben. Dieser hatte die "Jugendmannschaft" bei der Olympiade 2010 in Khanty-Mansiysk angeführt. Damals wie auch heute fühlt sich jedoch Igor Khenkin übergangen und schlecht sind seine Argumente nicht. Vielmehr wirft er Bönsch vor, seinerseits keine ehrlichen Gründe zu nennen, und spricht von einem "Willkürakt". Und er bringt auch noch einen weiteren ehemaligen Nationalspieler ins Gespräch. Warum dürfen weder der amtierende Deutsche Meister Igor Khenkin noch die Nummer 5 der deutschen Rangliste, Alexander Graf, mit nach Griechenland zur EM? Wen würden Sie denn mitnehmen? Stimmen Sie ab!
Weitere Fakten plus Abstimmung...
Nachrichten
Post vom Hessenschach Nr. 2
Aktuell, informativ und direkt - Alles Wissenswerte rund ums Schach in Hessen
20.09.2011 - In seinem jüngsten Newsletter rund ums Hessenschach berichtet Hans-Dieter Post von einer gelungenen Schnellschach-Premiere im Norden Frankfurts - genauer gesagt Nieder-Erlenbach. Tradition hat dagegen das Bad Vilbeler Schnellschach-Open, welches zum 26. Mal stattfand und einen erfolgreichen Titelverteidiger und Zoodirektor erlebte. Unterdessen haben mit der Landesklasse Süd in Hessen auch wieder die Mannschaftskämpfe begonnen. Im Lahn-Dill-Kreis wurde derweil beim 4. Herborner Jugend Schach Open 2011 der Nachwuchs gefordert und gefördert. Und zum Abschluss gibt Post mit "Der Goldene Turnier-Oktober" einen Ausblick auf den kommenden Monat.
Zum Newsletter Nr. 18/2011...

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Svidler triumphiert beim World Cup
Ivanchuk wird Dritter
19.09.2011 - In einer sehr interessanten vierten Finalpartie beim FIDE World Cup zwischen Peter Svidler und Alexander Grischuk musste letzterer unbedingt gewinnen, um den Tiebreak zu erreichen. Doch Grischuk verpasste die Gelegenheit, aus einer Igelstellung die Initiative zu übernehmen und wurde stattdessen von Svidler mittels eines Springeropfers attackiert. Um nicht zu verlieren, sah sich Grischuk gezwungen, die Stellung stark vereinfachen und erkannte nach 38. Zügen keinen Sinn mehr, weiter auf Sieg zu spielen. Damit ist Peter Svidler ohne Verlustpartie der Gewinner des World Cups und neben Grischuk für das WM-Kandidatenturnier 2012 qualifiziert. Dazu gibt es 96.000,- US-Dollar netto, während seinem unterlegenen Gegner noch immer 64.000,- bleiben. Nun musste nur noch geklärt werden, wer denn den dritten Platz für den nächsten WM-Zyklus ergattern würde. Ruslan Ponomariov musste gegen Vassily Ivanchuk siegen, um einen Tiebreak zu erzwingen. Dazu setzte er auf seine bekannten Endspielfähigkeiten und wickelte früh in ein selbiges ab. Tatsächlich konnte er etwas Vorteil erzielen, doch Ivanchuk behielt die Übersicht und die Nerven und konnte letztlich das Remis forcieren.
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World Cup Finale - Grischuk läuft die Zeit davon
Jeweils Remis im großen und kleinen Finale
18.09.2011 - Die dritte Partie im Finale des World Cups brachte keine Vorentscheidung, aber nach dem erneuten Remis bleibt die Erkenntnis, dass Alexander Grischuk sowohl wörtlich als auch bildlich die Zeit weg läuft. Erstens muss er morgen unbedingt mit Schwarz gegen Peter Svidler gewinnen und zweitens besser mit seiner Bedenkzeit umgehen als zuletzt! Auch heute geriet Grischuk schon aus der Eröffnung in schreckliche Zeitnot und lebte spätestens ab dem 25. Zug nur noch von den 30 Sekunden Bonus pro Zug. Im Bronzeduell trennten sich Vassily Ivanchuk und Ruslan Ponomariov nach spannendem Verlauf ebenfalls unentschieden. Dabei kam Letzterer dem Ausgleich ziemlich nahe, aber Ivanchuk konnte letztlich das Endspiel mit Minusbauer in den Remishafen schleppen. Somit fällt in beiden Duellen die Entscheidung in der 4. Partie oder eben erst am Dienstag im Tiebreak.
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World Cup Finale - Ruhe vor dem Sturm bei Svidler und Grischuk?
Ivanchuk übernimmt Führung gegen Ponomariov im Kampf um Platz 3
17.09.2011 - Der erneute Sizilianer zwischen Peter Svidler und Alexander Grischuk ließ in der zweiten Finalpartie des FIDE World Cups wieder auf Blutvergießen hoffen, aber bereits nach 16 Zügen stellten die Kontrahenten die Uhr ab. Grischuk hatte als Schwarzer Remis geboten und Svidler nahm es an. Möglicherweise wollte Ersterer alle Kraft für die morgige Weißpartie aufsparen. Länger und spannenderer wurde die zweite Partien im Duell um den dritten Platz im nächsten WM-Zyklus. In der Wiener Variante des Damengambits wählte Ruslan Ponomariov als Weißer gegen Vassily Ivanchuk ein fragwürdiges Abspiel und landete in einem schlechten Endspiel. Mit einem Bauernopfer versuchte Ersterer, die Stellung in den Griff zu bekommen, doch nach einem kapitalen Schnitzer kurz vor der Zeitkontrolle, kippte die Partie endgültig zu Gunsten Ivanchuks. Die dritte Finalrunde findet morgen ab 11 Uhr statt. Ab ca. 12 Uhr ist dann GM Klaus Bischoff wieder Live on Air aus dem Chess Tigers Training Center auf dem Fritzserver von ChessBase.
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World Cup Finale - Traumstart für Svidler
Remis im Duell um Platz 3
16.09.2011 - Heute starteten die beiden Finals des FIDE World Cup 2011 in Khanty-Mansiysk. Während das ukrainische Duell um den Bronzerang zwischen Vassily Ivanchuk und Ruslan Ponomariov friedlich endete, floss im russischen Duell um den Turniersieg schon zum Auftakt Blut. In der Sizilianischen Paulsen-Variante erspielte sich Grischuk als Weißer eine aussichtsreiche Stellung, aber dieses Mal ließ er sich schlicht zu viel Zeit für seine Züge und brachte sich in horrender Zeitnot schließlich selbst um. Wirklich glücklich wirkte Svidler bei der anschließenden Pressekonferenz nicht: "Gegen einen engen Freund zu spielen, ist sehr schwierig..." Morgen steht die zweite Partie beider Matches an. GM Klaus Bischoff kommentiert live diese aus dem Chess Tigers Training Center in Bad Soden auf dem Fritzserver von ChessBase.
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Chess960
Kings schlagen Queens 31,5 zu 18,5
König Naka gnadenlos
16.09.2011 - Eigentlich ist Hikaru Nakamura dem schönen Geschlecht sehr zugetan, aber wehe, eine Frau setzt sich ihm gegenüber an ein Schachbrett! Mit 9,5 von möglichen 10 Punkten fegte der selbstbewusste Amerikaner beim Duell Kings vs. Queens in St. Louis durch die Reihen seiner schönen Gegnerinnen. Beim Chess960 erzielte Naka 100 Prozent und erlaubte nur Anna Zatonskih ein Remis im Schnellschach. Mit dieser Leistung garantierte er seinem Team einen deutlichen Gesamtsieg, wobei auch die Performance seines Geschlechtsgenossen Benjamin Finegold nicht unerwähnt bleiben darf. Bei nur einer Niederlage erzielte dieser 75 Prozent und gewann ebenfalls alle seine Chess960-Partien. Das beste Ergebnis bei den Frauen erzielte mit 5,5 Punkten Alexandra Kosteniuk, wobei die Chess960-Weltmeisterin in ihrer Paradedisziplin dieses Mal weniger gut abschnitt. Unter dem Strich steht eine äußerst gelungene Veranstaltung, welche ihren Hauptzweck - nämlich Werbung für das Schach und Chess960 im Besonderen - bestmöglich erfüllte. Eine perfekte und sehr unterhaltsame Live-Übertragung mit dem bestens aufgelegten Kommentatoren-Duo Shahade / Seirawan und sehr redseligen Spielern machte richtig Spaß und Lust auf mehr. Neben sämtlichen Ergebnissen finden Sie in der Folge noch einige Impressionen unseres Chess Tiger on Tour Eric van Reem und Videos zu jeder Runde.
Endstand, Bilder & Videos...

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World Cup Finale - Svidler gegen Grischuk
Spiel um Platz 3 zwischen Ponomariov und Ivanchuk
14.09.2011 - Russland gegen Ukraine, so lautete das Motto der beiden Halbfinals beim FIDE World Cup 2011 in Khanty-Mansiysk. Während Peter Svidler in den regulären Partien mit 1,5 zu 0,5 gegen Ruslan Ponomariov den Tiebreak vermeiden konnte, mussten heute Alexander Grischuk und Vassily Ivanchuk nach zwei Unentschieden ins Stechen. Es sollte ein packendes Duell mit allerlei Irrungen werden, in welchem Grischuk erneut Fortuna auf seiner Seite hatte und seinen Gegner - nach eigener Aussage - im Polgar-Stil besiegte. Man kann auch sagen, dass Ivanchuk nicht zum ersten Mal in seiner Karriere die Nerven einen Streich spielten. In der ersten Tiebreak-Partie verlor der Ukrainer ein schlechtes, aber haltbares Turmendspiel, um dann in der zweiten Partie erfolgreich zurückzuschlagen. In der dritten Partie übersah er dann in beiderseitiger Zeitnot, dass Grischuk das Feld c1 mit seinem Läufer gedeckt hielt und stellte in zwei Zügen erst einen Springer und dann auch noch seinen Turm ein. Ohne die nötige Zeit, dieses Malheur zu verdauen, tat Chucky in der vierten Partien sein Möglichstes und opferte für einen Angriff auf des Gegners König eine Figur. Doch Grischuk verteidigte sich umsichtig und erzwang schließlich das Remis. Nun muss Ivanchuk im Spiel um Platz 3 gegen seinen Landsmann Ponomariov auf den dritten Platz hoffen, welcher ebenfalls zur Teilnahme am nächsten Kandidatenturnier berechtigt. Morgen dürfen sich die Spieler endlich mal ausruhen, bevor ab Freitag die beiden Finals beginnen, bei welchen nun vier statt zwei Partien gespielt werden.
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Nachrichten
Jetzt schlägt's 13!
Am 1. Oktober erscheint der neue Fritz
13.09.2011 - Gehören Sie zu den Menschen, die unter Triskaidekaphobie - die Angst vor der Zahl 13 - leiden? Nicht selten hilft da die direkte Konfrontation mit dem Auslöser der Furcht, dachten sich wohl auch die Verantwortlichen von ChessBase und zögerten nicht, die dreizehnte Version ihres Verkaufsschlagers Fritz in Angriff zu nehmen. In Kürze ist es soweit. Am 01. Oktober 2011 wird Fritz 13 den Schachmarkt erobern und wartet dabei mit gleich zwei Weltneuheiten auf. Da wäre einerseits die "Let's Check - Schachwissensdatenbank" zu welcher JEDER Fritz 13-User seinen Beitrag leisten kann und andererseits das "LiveBook", welches topaktuell Zugang zu der neuesten Eröffnungstheorie bietet. In der Folge haben wir für Sie sämtliche guten Gründe, die für den Kauf des neuen Fritz sprechen, zusammengefasst.
Mehr über Fritz 13...

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Chess960
Könige dominieren Damen
St. Louis im Bann von Tradition und Moderne, Geschichte und Zukunft
12.09.2011 - Zur Eröffnung der World Chess Hall of Fame in Saint Louis haben sich die Verantwortlichen mächtig ins Zeug gelegt. Eine große Eröffnungsparty mit zahlreichen Gästen aus der ganzen Welt machte den Anfang und wird in diesen Tagen von einem besonderen Turnier wortwörtlich gekrönt. Denn es treten fünf "Kings" gegen fünf "Queens" sowohl im traditionellen Schnellschach als auch im modernen Chess960 an. Nach zwei von fünf Runden haben die Männer mit 12:8 die Nase vorn. Beide Teams weisen einen ELO-Schnitt von fast 2480 auf. Live per Video kommentiert wird das Geschehen auf und neben den Brettern von GM Yasser Seirawan und WGM Jennifer Shahade in der gewohnt lockeren und unterhaltsamen Weise, wie es die Amerikaner (und nicht nur die) nunmal lieben. Mittendrin ist auch Chess Tiger Eric van Reem mit seiner Kamera und präsentiert in der Folge ein paar exklusive Bilder, welche wir noch mit einigen Screenshots der Videoübertragungen ergänzt haben. Täglicher Rundenstart ist übrigens um 22:00 Uhr unserer Zeit. Erst folgt eine Runde Chess960, dann normales Schnellschach.
Zwischenstand, Bilder & Videos...

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World Cup 2011 - Svidler gegen Ponomariov im Halbfinale
Tiebreaks um die letzten beiden Plätze am Sonntag
10.09.2011 - Peter Svidler und Ruslan Ponomariov dürfen sich nach dem zweiten Tag des Viertelfinales beim FIDE World Cup 2011 in Khanty-Mansiysk gleich doppelt freuen. Ersterer konnte Judit Polgar besiegen und Zweiterer tat es ihm gegen Vugar Gashimov mit virtuoser Endspielkunst gleich. Somit stehen beide im Halbfinale und wissen bereits, gegen wen sie spielen - nämlich gegeneinander! In den morgigen Tiebreak müssen dagegen die Duelle Vassily Ivanchuk gegen Teimour Radjabov und Alexander Grischuk gegen David Navara über das zweite Halbfinale entscheiden. Ivanchuk hatte gestern die Führung übernommen, doch Radjabov konnte heute zurückschlagen. Derweil trennten sich Grischuk und Navara beide Male unentschieden, wobei der Tscheche heute mit Mehrbauer eine gute Chance auf den direkten Einzug ins Halbfinale verstreichen ließ.
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Chess960
Kings vs. Queens ohne König Karpov und Königin Polgar
Politische Verpflichtungen und World Cup die Gründe
World Chess Hall of Fame heute eröffnet

09.09.2011 - Ab morgen beginnt in Saint Louis im US-Bundesstaat Missouri am westlichen Ufer des Mississippi das Schnellschach- & Chess960-Duell namens Kings vs. Queens. Fünf Herren werden gegen fünf Damen sowohl im klassischen Schnellschach als auch im Chess960 im Scheveninger System antreten. Das heißt, jeder Mann wird gegen jede Frau jeweils ein Mal Schnellschach und ein Mal Chess960 spielen. Im Schnellschach wird mit der Bedenkzeit 25'+5'' und beim Chess960 25'+10'' gespielt. Am Start sind mit Hikaru Nakamura und Alexandra Kosteniuk die beiden amtierenden Chess960 Weltmeister. Daneben war auch die Teilnahme von Judit Polgar und Anatoly Karpov angekündigt, doch die Ungarin kämpft nach wie vor rund 9.000 Kilometer entfernt beim World Cup im Viertelfinale gegen Peter Svidler und der 12. Weltmeister gibt "politische Verpflichtungen" für seine Abwesenheit an. "Ersetzt" wird Polgar durch IM Martha Fierro aus Ecuador und Karpov von einem (vermutlich jungen) Nationalen Meister aus den USA namens Kevin Cao. Auf freundliche Einladung der Veranstalter ist unser Chess Tiger on Tour, Eric van Reem, in St. Louis und wird uns in Kürze auch mit exklusiven Bilder erfreuen.
Die (neuen) Teilnehmer & erste Bilder...

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LGA Premium Schach Cup gestartet
Mit dabei auch die Chess Tigers GM Klaus Bischoff und IM Erik Zude
09.09.2011 - Die achte Auflage des LGA Premium Schach Cups läuft. Vom 8. bis 11. September kämpfen im LGA-Gebäude in Nürnberg 186 Spieler um einen Preisfond von 11.650 Euro. Ganze 79 Titelträger, unter ihnen 24 Groß- und 26 Internationale Meister, fanden den Weg in die Frankenstadt. Neben den zehn Hauptpreisen winken einige Euros für Jugendspieler, Damen, Senioren und Amateure. Die Setzliste wird angeführt von David Baramidze, gefolgt von Vitaly Kunin und Jonny Hector. Der Vorjahressieger, Lubomir Ftacnik, ist ebenfalls am Start, genau wie die Deutschen Arik Braun, Falko Bindrich und Klaus Bischoff. Durch das Engagement des Turnierleiters Michael Bezold spielen einige starke Jugendliche mit. Neben den Deutschen Meistern in ihren Klassen, Leon Mons und Hanna-Marie Klek (beide U16), sind mit Dennis Wagner und Alexander Donchenko zwei Mitglieder der Prinzengruppe mit von der Partie. Die Favoritinnen auf den Damenpreis sind Anna Zozulia und die deutsche Nationalspielerin Elena Levushkina. Das Turnier ist in der Breite hervorragend besetzt und so überraschte es nicht, dass schon in der 1. Runde zahlreiche Titelträger in den sauren Apfel beißen mussten. Die Sensation des Tages gelang Heiko Götz aus der Pfalz. Der 39-jährige Amateur gewann an Brett drei gegen Jonny Hector, der das Turnier schon zwei Mal gewann und auch dieses Jahr zum Favoritenkreis zählt. Die zweite große Überraschung gelang Richard Wolf aus Schweinfurt. Der 53-jährige luchste Großmeister Michael Prusikin ein Remis ab. Einen schönen Erfolg zum Auftakt feierte auch Alisa Frey. Die 19-jährige erkämpfte sich mit den schwarzen Steinen ein Remis gegen den erfahrenen Großmeister Zigurds Lanka.
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Post vom Hessenschach
Aktuell, informativ und direkt...
07.09.2011 - ...so wendet sich künftig Hans-Dieter Post auch über die Webseite der Chess Tigers an Sie, um mit Ihnen alles Wissenswerte rund um den Schachsport in Hessen zu teilen. Wo eigentlich die offizielle Homepage des Hessischen Schachverbandes gefragt wäre, werden die Chess Tigers nun endgültig in die Bresche springen und dafür sorgen, dass sich die vielen guten und natürlich auch die wenigen nicht so erfreulichen Nachrichten über die Landesgrenzen hinaus verbreiten. Das machen wir gerne, doch warum es nötig ist und noch mehr, erfahren Sie in der Folge von Post persönlich. Die Themen seines aktuellen Newsletters lauten: IM Hagen Poetsch gewinnt Schloßpark-Open ++ SC 1961 König Nied neuer Hessischer Pokal-Champion ++ GM Vitaly Kunin triumphiert in Bensheim ++ TSG Nieder-Erlenbach: Aller Anfang ist schwer... ++ Bad Vilbel: ein Jahr nach dem Silberturnier ++ "Hessen vorn!" setzt schon wieder neue Maßstäbe
Zum Newsletter Nr. 17/2011...

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Seminare / Training
Erfolgreich Verteidigen - Ein Lehrgang für die Praxis!
GM Michael Prusikin erklärt wie es geht
05.09.2011 - Das Thema Verteidigung ist bei Schachspielern aller Klassen unbeliebt, nicht zuletzt deshalb, weil es schwierig ist. Der Angreifer kann es sich oft erlauben, die Auswahl der zu berechnenden Varianten einzuschränken, während der Verteidiger alles kalkulieren muss. Auch psychologisch ist es leichter nach vorne zu spielen. mehr
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Kategorie 23 bei Botvinnik Memorial im Moskau
Anand nach Hinrunde in Führung
02.09.2011 - Heute und morgen findet in Russlands Hauptstadt eines von mehreren Turnieren zum Gedenken an den 6. Schachweltmeister der Geschichte, Mikhail Botvinnik, statt. 100 wäre er am 17. August 2011 geworden und zu seinen Ehren spielen die aktuell vier stärksten Spieler ein doppelrundiges Rundenturnier im klassischen Schnellschach (25'+10''). Der amtierende Weltmeister Viswanathan Anand, Magnus Carlsen, Levon Aronian und Vladimir Kramnik ergeben zusammen einen ELO-Schnitt von 2809 und die Turnierkategorie 23! Nach der heutigen Hinrunde führt Anand die Tabelle mit 2/3 an, denn er konnte den einzigen Sieg bisher landen - und zwar gegen Levon Aronian. Parallel findet an gleicher Stätte im gleichen Format ein Frauenturnier statt. Humpy Koneru, Tatiana Kosintseva, Viktorija Cmilyte und Elina Danielian sind am Start. Hier führt Cmilyte nach dem ersten Tag ebenfalls mit 2/3. Eine weitere Besonderheit ist, dass die Partien zu einem bestimmten Moment angehalten werden und die Spieler dann erzählen, was sie über die Stellung denken. Natürlich wird dabei der jeweilige Gegner per Kopfhörer mit Musik beschallt, damit er nicht mithören kann! Wenn morgen die Schnellschachpartien beendet sind, werden die Pärchen Anand/Koneru, Carlsen/Cmilyte, Aronian/Danielian und Kramnik/Kosintseva gebildet und gemeinsam ein Blitzturnier gespielt.
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World Cup 2011 - 13 Tiebreaks in Runde 2
Shirov und Almasi scheiden aus, doch Bacrot und Vallejo schlagen zurück
Polgar wirft Movsesian raus und Kamsky besiegt Kasimdzhanov

01.09.2011 - 19 der insgesamt 32 Duelle der zweiten Runde des FIDE World Cup 2011 wurden heute entschieden, was natürlich im Umkehrschluss bedeutet, dass der morgige Tiebreak-Tag wieder jede Menge Action verspricht. Während beispielsweise Vassily Ivanchuk, Teimour Radjabov, Vugar Gashimov oder auch Alexander Morozevich bisher sicher agieren und souverän die dritte Runde erreichten, wurde in vielen Matches verbissen um das Weiterkommen gekämpft. Mit dem Rücken zur Wand konnten sich Etienne Bacrot und Francisco Vallejo Pons mit Siegen im Endspiel bei ihren jeweiligen Gegner für die zuvor erlittenen Niederlagen revanchieren und den Tiebreak erreichen. Weniger Erfolg hatte Alexei Shirov, welcher nochmals gegen Europameister Vladimir Potkin verlor, und auch Zoltan Almasi konnte gegen Mircea-Emilian Parligras nicht mehr ausgleichen. Seine hervorragenden Match-Qualitäten konnte Gata Kamsky mal wieder nachweisen, indem er Rustam Kasimdzhanov schlug. Und auch Judit Polgar ist noch richtig dick im Geschäft, nachdem sie in einer spannenden Partie Sergei Movsesian ausspielte. Bangen um sein Weiterkommen muss beispielsweise Shakhriyar Mamedyarov, denn Gegner Daniel Fridman aus Deutschland konnte auch die zweite Partie ausgeglichen gestalten. Die Tiebreaks beginnen morgen um 11 Uhr und werden ebenfalls live übertragen und von GM Klaus Bischoff auf dem Fritzserver von ChessBase kommentiert.
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