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Post vom Hessenschach 2014 Nr. 4
Aktuell, informativ und direkt - Alles Wissenswerte rund ums Schach in Hessen
01.03.2014 - Auf vielfachen Wunsch werden wir ab sofort wieder den beliebten Newsletter rund ums Schach in Hessen von Hans-Dieter Post optisch noch etwas veredeln und auf dieser Seite veröffentlichen. Den Anfang macht der Blick zu den hessischen Teams in den Bundes- und Oberligen, wo es mal mehr mal weniger gut verläuft. Wer ein Open in der Nähe sucht und keine Zeit für 7 oder mehr Runden hat, wird beim Gießener Open 2014 fündig. 5 Runden Schweizer System vom 21. bis 23. März kosten, wenn man sich bis 18. März anmeldet, schlappe 15,- Euro. Wer statt jecken Partys und Polonaisen durch überfüllte Festzelte an Karneval lieber Klötzchen schiebt, sollte am Rosenmontag um 18:45 Uhr im Chess Tigers Training Center in Bad Soden sein und an der nun schon 9. Etappe der Chess960 Rally teilnehmen. Auch auf die Gefahr hin, den Hausherrn jetzt zu nötigen: Ich bin sicher, die obligatorischen Faschings-Kreppel werden nicht fehlen! Was Sie sonst noch so an Schach im März erwartet bzw. wo Sie die nötigen Infos erhalten, teilt Ihnen unser Autor zum Abschluss seines Newsletters mit. Stop, ein bzw. zwei wichtige Post Scripta erwarten Sie noch! Das Zweite passt herrlich in diese närrische Zeit.

Homepage "Schach in Hessen"

Einfach besser trainieren!
Schach lernen und die Spielstärke stetig und bequem am heimischen PC steigern dies bietet Ihnen die Chess Tigers Universität und baut ihr Angebot beständig aus. Vom Grundschulkind bis zum ambitionierten Turnierspieler, wir decken mit unseren erfahrenen Lehrern GM Artur Jussupow, GM Dr. Karsten Müller, GM Klaus Bischoff, GM Michael Prusikin, IM Dr. Erik Zude, FM Uwe Kersten,FM Christian Schramm, Timo Schönhof und Mike Rosa kostengünstig die gesamte Breite des Schachtrainings ab. Mit 50 Kursen und mehr als 2.000 Lektionen lehren wir alles, was das Schachspielerherz begehrt. Von den Regeln, über grundlegende Prinzipien, Strategie, Taktik, Eröffnungen, Endspiel, vollständig analysierte Partien und sogar Chess960 haben wir alles in unserem umfangreichen Portfolio. Und so geht's: Chess Tigers Universität - Überblick



Newsletter Hessenschach Nr. 4/2014

Hessische Klubs in Bundes- und Oberligen

BUNDESLIGA
Das war schon bitter mitzuerleben, wie Griesheim am letzten Sonntag aus einem eigentlich schon sicheren und wichtigen Sieg eine bittere Niederlage ableitete.

Der Auftakt der Doppelrunde verhieß nach der höchsten Saisonniederlage gegen Wattenscheid schon nichts Gutes, da hätte auf Basis der Tabellensituation mehr drin sein müssen.

Umso schöner, dass sich dann am Sonntag im Vergleich mit den übermächtigen Mülheimern aus der Anfangsphase ein konstanter Gleichstand in der Stellungsbewertung ergab.

Nach etwa 4 Stunden Spielzeit schwenkte diese Stimmungslage sogar in ein deutliches Plus zu Gunsten der Starkenburger über, denn bei drei noch offenen Partien, der Rest war schon im Remishafen eingefahren, zeigte IM Piotr Murdzia gegen GM Michael Feygin eine Klasseleistung. Und er hatte in zwei entscheidenden Positionen sogar den Sieg auf dem Brett; zugegeben, in aufkommender Zeitnot nicht leicht zu finden und für den Zuschauer auch nur, wenn die Maschine mitläuft.

Durch einen kleinen Fehler entließ aber der IM den GM ins Dauerschach, das dieser, wohl seine Chance witternd, nicht annahm, und seinerseits lieber wieder auf die Verliererstraße abbog.

Doch statt den Sack zuzumachen, verlor der Meister am Griesheimer Brett abermals den Faden und erneut packte der GM zu.

Hat jemand am Donnerstag die Eintracht spielen sehen? Das war so etwa der Spielverlauf nur in Grün. Und das alles in weniger als 10 Zügen...

Damit verbleiben nur noch fünf echte Kandidaten für die vier Abstiegsplätze, und was soll ich sagen: Griesheim ist aus der Retrospektive betrachtet völlig chancenlos. Warum? Einer der fünf Konkurrenten sind die Schachfreunde Berlin, und das kann einfach nicht gut ausgehen für die Südhessen. Oder?!

Homepage Schachbundesliga


2. BUNDESLIGA WEST
Als nun Tabellenneunter und nach einer weiteren Niederlage hat der SV Wiesbaden nur noch eine Aufgabe: in den letzten beiden Runden zwei Siege einzufahren, wo es jeweils gegen die direkten Tabellennachbarn geht. Abstiegsduelle eben, aber als machbare Aufgaben.

Davor rangiert aber die wahre Hoffnung, denn die jetzt auf den vermeintlich sicheren Plätzen liegenden Teams aus Aachen, Godesberg und Bochum 31 spielen alle so ziemlich untereinander und werden höchstwahrscheinlich einen der drei Absteiger bilden, was dann die eigentliche Chance für unsere Landeshauptstädter ist.

2. Bundesliga West


2. BUNDESLIGA SÜD
Hofheim schaffte die praktisch notwendigen letzten beiden Punkte, um nicht noch in echte Abstiegsgefahr geraten zu können. Seltsamerweise hat man die beiden hessischen Mannschaften aus Neuberg und Schöneck nun in den beiden Schlussrunden zu Gast.

Schöneck holte, oder doch besser, verlor, einen wichtigen Punkt auf den Weg zum Klassenerhalt. Durch das Viervier gegen das Tabellenschlusslicht hievte man sich zwar wieder auf Rang 7, aber es warten nun tiefenentspannte Hofheimer, und eine noch gelöstere Mannschaft der BG Buchen, so dass eigentlich gar kein Punkt - vielleicht einer - erwartet werden darf.

Neuberg sitzt da am wesentlich längeren Hebel, denn man ist punktgleich mit Schöneck, wegen der Niederlage vom Sonntag hat aber noch das Freilos Schwarzenbach vor sich. Und alleine das sollte reichen für den Klassenerhalt.

Ein Blick in die anderen Zweitliga-Tabellen zeigt dann, dass damit insgesamt nur ein Absteiger in die Oberliga Ost zu erwarten wäre.

2. Bundesliga Süd


OBERLIGA OST Staffel B
Ein Aufsteiger dieser beiden Oberliga Staffeln wird mit Sicherheit aus Hessen kommen, denn nur Mörlenbach und Kassel haben noch berechtigte Aufstiegschancen. Bei Heusenstamm und Gießen müssen schon kleine Wunder in die kommenden Ergebnisse mit hinzugerechnet werden.

Mörlenbach scheint dabei die allerbesten Karten zu haben, gilt aber als eine der unbeständigsten Mannschaften der letzten Jahre; immer gut für eine überraschende Niederlage. Der Sieg gegen Halle war aber schon mal eine gute Gegendarstellung.

Das Restprogramm der Kasseler ist dagegen vom Typ schlagbar, und so wartet man in Nordhessen auf einen Ausrutscher der Odenwälder, so, wie man es jetzt selbst gegen Sangershausen vorgemacht hat.

Gießen verlor in Jena und verabscheidet sich damit aus allen Aufstiegsträumen. Heusenstamm gelang in Liebschwitz ein knapper Sieg, aber das sind eben auch nur zwei Punkte, wo man eigentlich vier oder mehr gebraucht hätte, um noch ganz vorne mitreden zu können.

Offenbach verlor im Abstiegskampf gegen Empor Erfurt wichtige zwei Punkte und gewann die Erkenntnis, dass man bei entscheidenden Duellen doch besser komplett antritt.

Drei Frankfurter Stadtmeister auf Seiten des SV Oberursel halfen mit zu einem wichtigen Sieg gegen Brett vorm Kopp zu kommen, auch wenn die knappe Entscheidung für den Hochtaunusklub in den Duellen der Ersatzspieler an den Brettern 7 und 8 fielen.

Übrigens, die günstige Abstiegssituation aus der 2. Liga könnte dazu führen, dass man sogar als Vorletzter noch die Chance auf einen Stichkampf hat.

Oberliga Ost Staffel B


In den Startlöchern: 17. Gießener Open

Eine größere Pause liegt nun zwischen der letzten und nun siebzehnten Auflage zu einem der einst beliebtesten hessischen Open Turniere, welches, wenn man die Zahlen so verfolgt, wegen einer nachlassenden Nachfrage einst eingestellt wurde.

Vorsichtig tastet man sich nun an die Neuauflage heran, denn es werden 5 Runden Schweizer System an insgesamt drei aufeinander folgenden Turniertagen gespielt. Damit verbraucht man als Teilnehmer schon mal keinen zusätzlichen Urlaubstag.

Ausschreibung, Teilnehmerliste und Anmeldeformular gibt es hier:

Homepage SK 1858 Giessen


Schach + Fasching = Chess960?

Wie immer braucht man bei Neuerungen etwas, bis diese sich durchsetzen oder etablieren. Von den Stimmen, die behaupten, dass Chess960 nur eine Modeerscheinung und eh bald vorüber ist, wird nicht erwähnt, dass auch Minirock, Schlaghosen und vielleicht auch der Stehkragen längst tot sein müssten.

Weil im Fasching, pardon, natürlich auch im Karneval, alles so etwas anders ist, könnte man Chess960 durchaus in diese Spaßkiste ablegen, wo sich die Grundstellung als "normal" kennzeichnet und mit 959 Verkleidungen, mal mehr, mal weniger als Original erkennbar, daherkommt.

Nun, so wenig wie ich ist auch Chess960 nicht am Rosenmontag geboren worden - wobei es bei mir sehr knapp war... :-) -, wird aber trotzdem gerne und nicht deshalb an diesem Feiertag der Narren gespielt.

Wer also mal anders sein möchte als die Anderen und bisher nur nach einer passenden Gelegenheit suchte, wie der Stimmungsumschwung zum "anderen" Schach bloß dem sozialen Umfeld erklärt werden kann, der erscheine am kommenden Montag noch etwas vor 19 Uhr in der Brunnenstraße 9 in Bad Soden und lasse sich als Schachnarr in die Teilnehmerliste eintragen. Es gibt natürlich keinen Kostümzwang, und auch Minirock, Schlaghosen oder Stehkragen sind keine Pflicht.

Eine Partie Chess960 und auch 7 Runden davon am Stück verderben nicht gleich den Charakter. Versprochen!

Nicht versprechen kann ich, dass am Aschermittwoch alles vorbei ist. Sich ergebende Abhängigkeiten sind vom veranstaltenden Chess Tigers Training Center durchaus erwünscht und werden nicht wegtherapiert! :-)

Chess960 Rallys im CTTC

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Mehr Schach im März

Der März ist ein kritischer Monat, wenn es um die Mannschaftskämpfe geht. Zwei Runden der hessischen Spielklassen und ein Bundes- / Oberliga-Wochenende, nehmen entscheidenden Raum im Kalender ein.

Dazu kommt noch die kurzfristige Verlegung der Endrunde des Goldenen Springers auf das Faschings-Wochenende, was für andere hessische Wettbewerbe quasi dogmatisch gesperrt ist.

Inkonsequenz, Dein Name ist ... ? Die richtige Lösung schicken Sie bitte an den Autor dieser Zeilen, vielen Dank!

Just auf diesem Wochenende wurde aber schon das größte Open terminiert, dass im Nachbar-Bundesland Rheinland-Pfalz gespielt wird. Wobei unter dessen 400 Teilnehmern auch ein Viertel der Endrunde des hessischen Pokalturniers gemeldet ist. Ich sags ja immer wieder: Diese ganzseitigen Turnieranzeigen werden völlig überbewertet, die werden glatt übersehen. Äh, Helau, oder so...

Am Samstag, den 15. März, spielt der Frankfurter Bezirk seinen neuen Bezirksmeister im Blitzschach aus, wobei das auch wieder der Alte werden könnte. Was aber sicher gut geht, ist, dieses Turnier als Training für die Hessische Blitz-Mannschaftmeisterschaft zu verwenden, die eine Woche nach diesem Blitz in Gelnhausen gespielt werden wird.

Was noch so geht, steht im Veranstaltungskalender


Mit närrischem, aber durchaus sportlichem Gruß

Euer
Hans D. Post


P.S.: Nicht vergessen, sich jetzt zur Frankfurter Stadtmeisterschaft 2014 am neuen Spielort im BiKuz Frankfurt-Höchst anzumelden!


P.P.S.: An dieser Stelle möchten wir Ihnen noch einen Ausschnitt des dritten Newsletters nachliefern, der uns aus der Seele spricht. Aber Vorsicht! Alles nur Satire!

Verbandstermine und/oder: Neues aus der Anstalt

[SATIRE]

Die erfolgreiche Satire im ZDF hat die Zugpferde gewechselt, bleibt aber der Comedy-Landschaft somit auch erhalten. Ob das nun zum allgemein Besten war, kann man nach einer Sendung noch nicht sagen, da muss man erst mal abwarten.

Der Hessische Schachverband hat auch sein Zugpferd gewechselt, und knapp ein Jahr oder ca. 3 mal 100 Tage nach dem Amtswechsel kann man sicherlich deutliche Tendenzen zur Verbesserung einer allgemeinen Gesamtsituation bescheinigen. Doch wo viel Licht, da auch viel Schatten.

Wo es immer noch nicht reicht, ist bei der Terminplanung. Wenn sich die Hand bei der Eingabe von zwei Verbandsturnieren an einem Wochenende einfach weigern will, das einzutragen, dann muss etwas faul sein!

So hat man sich willentlich in der Führungsetage des Verbands dafür entschieden, die erste Runde des Viererpokals, wo ca. 30 Mannschaften und etwa 120 Spieler antreten sollen, und die Landes-Schnellschachmeisterschaft auf ein Wochenende zu legen.

"Sollen sich doch die Klubs einigen und die 1. Runde verlegen", war die leicht umschrieben ausgegebene Devise, weil man schließlich zu viele andere Spieltermine bereits im Kalender vermerkt sah. Wie zum Beispiel ein paar dröge Vorrundenspiele der Fußball-Weltmeisterschaft! Man muss eben Prioritäten setzen, wenn man Turniere noch mehr töten will.

Ach ja, die (Zug-)Pferde! Die kann man schon mal leicht mit Zebras oder Eseln verwechseln, so ähnlich sehen sich die. Manchmal will man scheinbar auch, dass sich die ähnlich sehen.

Aber Esel, die sich mitunter bekanntlich besonders blöd anstellen können, könnte man dann, wenn man selbst seine Lektion aus dem Tierreich einmal gelernt hat, markieren und dann für bestimmte Aufgaben - nicht mehr - am besten nie mehr heranziehen.

Zurück in die Anstalt: Nicht nur der Verbandspräsident wurde neu installiert, sondern auch gleich die Turnierleitung neu bestellt.

Gut, bei den Mannschaften gab's da so einige Ungereimtheiten, z. B. wie man am besten freie Plätze in den Ligen füllt. Motto: Warum denn einfach, wenn's auch kompliziert geht. Aber so langsam scheint sich da etwas einzuschwingen.

Gar nicht zu schwingen scheint hier die Einzel-Sparte. Ausschreibungen? Stets zu spät, da hat sich rein gar nichts geändert. Scheinbar das Einzige, was man sich vom Vorgänger abgeschaut hat. Aber es werden neue, gleichwohl altgediente kindische Muster ausgepackt: Wenn Du nicht mit mir spielen willst, gebe ich Dir deine Spielsachen nicht wieder heraus. Klartext:

Wer sich heuer mal auf der Verbandsseite die Ausschreibung zur Senioren-Einzelmeisterschaft anschaut, wird feststellen, das dort "in diesem Jahr leider mit Anlaufschwierigkeiten" gestartet wird. Wie das? War doch über die letzten Jahre ein Friede, Freude, Eierkuchen-Event. Gut durchorganisiert, stets steigende Teilnehmerzahlen, auch aus dem Ausland. Bis ER kam.

Trotz, oder gerade wegen der Unterstützung durch den Verband, hier der Turnierleiter Einzel, sind plötzlich alle bisher für 2014 erfolgten Anmeldungen weg. Nicht weg im Sinne von "Huch, kein Backup...", sondern eher weil der Eine dem Anderen die Meinung sagt, kriegt der also dann folgerichtig nicht, was ihm zusteht. Aus zeitlichen Gründen!

Da wird dann immer schön mit dem Titel eines Hessischen Turnierleiters in der eigenen Signatur herumgewedelt, und neuerdings verlegt man sich dabei auf den Verband NRW. Da muss man doch glauben, dass ein solch hoch dekorierter Funktionär was drauf haben muss. Spätestens solange, bis er mitten im Turnier, während selbiges noch läuft, mal eben das Weite sucht. Es gibt ja auch Wichtigeres in der Welt, als hauptverantwortlich ein Schachturnier mit über 200 Teilnehmern zu leiten.

Leider führt solches im Grunde verbandsschädigendes Verhalten nicht dazu, dass diese ganz besonderen Zugpferde nicht aus dem Amt gejagt werden, sondern dass man sich lieber taktisch verhält.

Am besten, man gibt denen gleich noch ein Amt mehr, um umso mehr die Unverzichtbarkeit auf diese Personen zu unterstreichen. "Wir haben doch niemand anderen!", wehklagt es aus allen Ecken. Hat mal jemand ein Taschentuch zur Hand? Kann ruhig etwas größer sein...

Exempel statuieren ist eben nicht Jedermanns Sache, wobei man doch schon wissen sollte, wohin eine gediegene Appeasement Politik führt.

Aber der Klügere gibt eben nach. Und zwar solange, bis er selbst der Dumme ist!

Dumm nur, dass immer andere darunter zu leiden haben!

[/SATIRE]


Hans-Dieter Post ist seit über 25 Jahren Turnierleiter des Schachbezirks Frankfurt und war jahrelanger Turnierleiter der Chess Classic Mainz. Der IT-Experte entwickelte für das größte Schnellschachturnier der Welt eigens eine digitale "Open-Maschine", welche weltweit bei Turnierorganisatoren Aufmerksamkeit erregte. Immer mehr hessische Turniere rüsten mit Turnierleiter Post auf und wurden stets mit einem merklichen Plus an Teilnehmern - sowohl in der Spitze als auch in der Breite - gesegnet.

Was genau das Postsche System zu bieten hat, können Sie einem in diesem Jahr geführten Interview (siehe unten) mit Hans-Dieter Post entnehmen. Seine Hingabe sowohl für das traditionelle Schach wie auch für Chess960, aber auch seine regionale Verbundenheit, spornen den Chess Tiger zudem immer wieder an, mit seiner eigenen Webseite nebst regelmäßigem Email-Newsletter aktuell, informativ und direkt über die aktuellen Ereignisse im hessischen Schach zu berichten und die Werbetrommel für kommende Turniere zu rühren.

Und nun wird er dies auch über die Webseite der Chess Tigers tun. Noch schneller erhalten Sie die neuesten hessischen Schach-Nachrichten nur, wenn Sie den kostenlosen Newsletter direkt bestellen.

Homepage "Schach in Hessen"

Interview mit Hans-Dieter Post vom 20.01.2011



Hans-Dieter Post

Published by Mike Rosa

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