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Der Beginn der Sumo-Diplomatie
Ein neues Kapitel im Fischer-Gambit
23.12.2004 - Im Gambit um die Auslieferung des ehemaligen Schachweltmeisters Bobby Fischer haben die Vereinigten Staaten eine neues Kapitel aufgeschlagen. Nachdem sich die Verhandlungen um die Auslieferung des in Japan inhaftierten Bobby Fischer immer mehr in die Länge ziehen, kommt nun Bewegung in den Fall.

Sumo-Diplomatie:
Sind Gewicht und Grösse nicht alles?

Die isländische Regierung gewährte Bobby Fischer Asyl – in Anerkennung dessen, was Bobby Fischer 1972 für die Popularität und Ansehen dieser Insel-Republik im Nordatlantik getan  hatte. Damals richteten sich die Augen der Schachwelt, der Öffentlichkeit und der Politik des Kalten Krieges auf Reykjavik, wo Individualist und Einzelkämpfer Bobby Fischer als Inbegriff amerikanischer Tugenden ganz allein den Wettkampf gegen das sowjetische (Schach-) Imperium aufnahm und heroisch siegte.

Bobby Fischer, dem ein Verstoss gegen die Embargo-Vorschriften anlässlich eines Schachwettkampfes gegen den Gegner des damaligen WM-Duells 1972 in Island, Boris Spassky, vorgeworfen wird, wurde unter dem Vorwand eines ungültigen Reisepasses auf dem Flughafen in Tokio verhaftet und soll in die USA ausgeliefert werden. Dort drohen ihm 10 Jahre Gefängnishaft und eine Geldbusse von 250.000 Dollar.

    Apropos Reisepass

Bobby Fischer, der nach dem Gewinn der WM 1972 aus dem Licht der Öffentlichkeit verschwand, hatte im Jahr 1997 einen Antrag auf Verlängerung seines Reisepasses bei der amerikanischen Botschaft in Bern (Schweiz) gestellt. Diese Verlängerung wurde von den US-Behörden anstandslos gewährt - obwohl ein Haftbefehl aufgrund des Embargo-Verstoßes vorlag. Zum Zeitpunkt seiner Verhaftung auf dem Tokioter Flughafen im Juli 2004 war er im Besitz just dieses offiziell verlängerten Reisedokuments.

Doch die amerikanischen Behörden hatten in der Zwischenzeit in einem formalen Schreiben an Bobby Fischer seinen Pass als "ungültig" deklarieren lassen. Nach den US-Vorschriften über die Ungültigkeits-Erklärung eines Reisepasses muss dieses offiziell dem Passinhaber schriftlich mitgeteilt werden. Leider entpuppte sich zum Zeitpunkt der Verhaftung dieses Schreiben als eine Farce: Im Brief wurde zwar Robert J. Fischer als Passinhaber korrekt bezeichnet, doch die postalische Zustelladresse fehlte, weil die US-Behörden Bobby Fischers Aufenthaltsort nicht kannten. Unmittelbar bei Fischers Verhaftung wurde sofort sein Reisepass konfisziert und mit Stempel und Lochung als ungültig gekennzeichnet.

Journalisten zahlreicher Nachrichtenagenturen weigern sich, Kenntnis von dieser differenzierten Faktenlage zu nehmen und in ihren Pressemitteilungen auch so darzustellen. Dann wird dieser Vorgang in den von AP verbreiteten und von renommierten Zeitungen übernommenen Meldung auf den einfachen Nenner gebracht:

"Fischer wird von den USA wegen eines Verstoßes gegen die Jugoslawien-Sanktionen verfolgt und wurde am 13. Juli auf dem Flughafen von Tokio mit einem ungültigen Reisepass der Vereinigten Staaten festgenommen." (NZZ-Online)

Bobby Fischer hat nahezu alle legalen Möglichkeiten genutzt, um seine Auslieferung in die Vereinigten Staaten zu verhindern. Er erklärte den Verzicht auf die US-Staatsangehörigkeit, und stellte einen Antrag auf deutsche Staatsbürgerschaft - sein Vater Gerhard Fischer war Deutscher - in der Hoffnung, einen deutschen Reisepass zu bekommen. Doch der Weg zum deutschen Reisepass ist ein schwieriger Hürdenlauf. Zunächst wurde vom Bundesinnenministerium als Antwort auf den "Offenen Brief" der Aktion "Free Bobby" erläutert: "Die darin angesprochene Gewährung von Asyl in der Bundesrepublik Deutschland ist allerdings nur für Ausländer möglich, die politisch verfolgt werden und das Bundesgebiet erreicht haben" (Schreiben von OAR Falkenhof vom 3.9.2004).

Auch "Die WELT" berichtet über die Reisepassproblematik:

Bobby Fischer 1992

"Ob der neuerliche Schachzug das Patt beendet, ist auf Grund diverser Visumbestimmungen noch unklar. Fischers Rechtsanwältin Masako Suzuki räumte ein, es sei ein größeres Problem, falls Fischer ohne Reisepaß reisen müsse. Auch die japanischen Einwanderungsbehörden zeigten sich skeptisch über die Rochade: Zwar sei die Reise nach Island "legal möglich". Gemäß den Ausreisebestimmungen könne Fischer aber nicht ohne weiteres in ein Drittland gehen, sondern nur dann, wenn die Vereinigten Staaten ihn nicht haben wollten. Außerdem gestalteten die Klagen Fischers gegen die japanische Regierung die Angelegenheit kompliziert. Sollte Fischer diese Klagen zurückziehen, könnte er jedoch umgehend in die USA deportiert werden. Fischer, der seine US-Staatsbürgerschaft zurückgeben will, hat in Japan einen Antrag auf Anerkennung als Flüchtling gestellt, er will außerdem eine Japanerin heiraten. Er kündigte ferner an, einen Antrag auf die deutsche Staatsbürgerschaft zu stellen oder politisches Asyl in einem dritten Land zu suchen."

    Helfer

Mit Hilfe eines deutschen Passes könnte Fischer sehr wohl in Island eine neue Heimat finden und so einer Auslieferung an die USA entgehen, sagte der Präsident des "Komitees zur Befreiung Bobby Fischers", John Bosnitch, am Donnerstag in Tokio. Die deutsche Botschaft in Japan habe ihn bereits informiert, daß die Papiere von Fischer in Ordnung seien und daß er seinen Paß in den kommenden zwei Wochen erhalten könne. http://www.welt.de/data/2004/12/17/375823.html

Mittlerweile hat sich weltweit ein Netzwerk von "Free Bobby Fischer" Aktivisten gebildet. In Island, Deutschland und Japan wird vor allem im Internet in Diskussionsforen auf die Situation hingewiesen.

Eva Stallings

Doch auch hinter den Kulissen wird an manchen Strippen gezogen. So bemüht sich die Journalistin Eva Stallings, die beim Deutschen Konsulat  in New York arbeitet, die Anträge auf Staatsangehörigkeit weiter voran zu treiben.Dabei gibt es immer wieder Hindernisse.

Stallings umschreibt die derzeitige Lage:

"Bobbys Antrag auf deutsche Staatsbürgerschaft liegt ja nun schon seit Anfang Oktober beim Bundesverwaltungsamt. Allerdings waren sie mit den vorgelegten Unterlagen (Urkunden von H.G. Fischer und Regina Fischer) noch nicht zufrieden und wollen nun eine Heiratsurkunde von den beiden. Bobby Fischers Mutter Regina hatte den Deutschen Gerhard Fischer im November 1933 in der amerikanischen Botschaft in Moskau geheiratet - im gleichen Monat hatten die USA die offiziellen Beziehungen zur UdSSR aufgenommen.

Unterstützer: ex-FIDE-WM Ruslan Ponomariov und Free Bobby Fischer Aktion

Wer ist nun zuständig? Die Russen sagen man möge sich doch an die Amerikaner wenden, die Amerikaner sagen achselzuckend, daß die Heirat eine russische Zeremonie gewesen sei - wohl wissend daß ihre "Hilfsbereitschaft" dem inhaftierten Bobby Fischer wichtige Dokumente  in die Hände spielen würde. Ein weiteres amtliches Dokument wird von Chile benötigt. Bobbys Vater wanderte nach Chile aus, nahm dort die Chilenische Staatsbürgerschaft an und wurde bei seiner Rückkehr nach Deutschland wieder "eingebürgert", weil er einen deutschen Pass hatte, als er in Berlin starb", erläutert Stallings.

Eva Stallings unermüdlicher Einsatz für Bobby Fischer ist durch ihre persönliche Bekanntschaft mit dem exzentrischen Schach-Phantom motiviert. In den 1980er Jahren lernte sie den Schachspieler bei einem Treffen in einem Hotel in Los Angeles kennen. Die Nürnberger Nachrichten berichteten in einem Artikel "Leben mit einem Phantom" über diese Hintergründe. Stallings: "In gewisser Weise verehre ich ihn noch heute".

    Gratwanderung des Schubladendenkens

Bobby-Fischer-Schachfans bewegen sich auf einer gefährlichen Gratwanderung. In der Diskussion um den Exzentriker Fischer kommt schnell ein Schubladendenken auf: Wer Bobby Fischer unterstützt, unterstützt auch seine extremen politischen Äusserungen und anti-amerikanische und anti-jüdische Haltung - so die These.

In einer Zuschrift zur "Free Bobby"-Aktion kann man einige polarisierende Auffassungen finden:

Eine vorbildliche Aktion, die Zivilcourage beweist und zugleich die Grenzen der Gehirnwäsche. Im Hinblick auf hier und da erbetene "Teildistanzierungen" möchte ich ergänzen: Ich unterstütze die Aktion, wenngleich ich mich von der Politik der US-Regierung entschieden distanzieren muss. Zugleich mache ich darauf aufmerksam, dass die seinerzeitigen UN-Sanktionen mit Blick auf den Bosnien-Krieg (nicht Kosovo) verhängt wurden - allerdings unbegründet. Provoziert wurde die UN-Entscheidung durch ein Attentat in Sarajevo, das den Serben in die Schuhe geschoben wurde: "27.5.92: In Sarajevo explodiert ein Sprengkörper in einer um Brot anstehenden Menschenmenge (27 Tote). Der Kommandeur der UN-Truppen in Bosnien, MacKencie, vermutet Moslems als Täter. Er wird daraufhin entlassen." (Quelle: http://www.uni-konstanz.de/).
Auf Grundlage dieser Fälschung wird also Bobby Fisher bis heute verfolgt!
Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes, Offenbach

 

Auch wenn Fisher ein Genie war - seine Aussagen zu 9/11 und sein Antisemitismus sind verachtenswert! Ich schäme mich für Euch.
Alex Blaich

 

Mit diesem Schubladendenken kommen Schlagzeilen in der Presse zustande, wie beispielsweise die Jüdische Allgemeine Zeitung in einem Bericht über die "Free Bobby" Aktion so formulierte: "Deutsche Schachfreunde wollen Judenfeind Bobby Fischer Asyl gewähren".

Dieses Schubladendenken ist nicht ein neues Phänomen. Berüchtigt sind die historischen Exzesse der mittelalterlichen Inquisition und Hexenverbrennungen und auch in der neueren Zeit gab es in der Folge eines US-Handelsembargo über Kuba das skurrile Importverbot kubanischer Zigarren nach dem Motto "Wer kubanische Zigarren raucht unterstützt Castros Kommunismus". Auch die in amerikanischen Augen oft unliebsame französische Außenpolitik sollte abgestraft werden - am besten durch Verzicht auf Cognac  und Croissants.

    Verwicklungen

Eine weitere inkonsequente Haltung deckte der Schachjournalist Sam Sloane auf, als er die Verwicklungen der US Chess Federation mit dem Handelsembargo für Jugoslawien ans Licht der Öffentlichkeit brachte. Die US Chess Federation vertrieb die Fachpublikation "Chess Informant" und zahlte US-$ 175.000.- an die Geschäftspartner in Jugoslawien - trotz UN Sanktionen und entgegen den "Executive Orders" von Präsident George Bush. Sam Sloane erläutert die Zusammenhänge im Originaltext so:

Chess Informant, printed and published in Belgrade, is the world's leading high level chess publication. It comes out twice a year and contains at least the 500 most important grandmaster chess games played during the preceding six months. The games are deeply annotated by some of the world's leading grandmasters. Every chess master in the world considers Chess Informant to be required reading, to keep up with the latest developments in chess theory.

Chess Informant is also the biggest selling item by the United States Chess Federation. As a result, when the War in Bosnia was declared and the United Nations imposed sanctions which prohibited commercial contacts with Yugoslavia, this was a major financial blow to the United States Chess Federation, because of the profits lost due to not being able legally to purchase Chess Informants from Yugoslavia.

Al Lawrence, who was at that time Executive Director of the United States Chess Federation, got around this by making a deal with the Yugoslavs. The USCF would order the Chess Informants from Yugoslavia now and the books would be shipped, but the USCF would not pay now yet and would wait until the War in Bosnia was over and the sanctions were lifted. This agreement stayed in effect for several years. By 1996, when the War in Bosnia was over and sanctions were lifted, the USCF owed $235,000 (two hundred thirty five thousand dollars) to the Yugoslavs. Mike Cavallo came into office. Realizing that the USCF had a moral and legal obligation to pay the Yugoslavs for the Chess Informants, he scraped together the money and paid them. However, instead of paying the full $235,000 which was owed, Cavallo paid only $175,000, because of deducting the $60,000 which had been paid to the Washington DC lobbying firm. The Yugoslavs objected to this but in the end they decided that receiving $175,000 was better than receiving nothing at all.

The biggest irony is that meanwhile, the greatest American chess player, Bobby Fischer, has been twisting slowly, slowly in the wind. Bobby was indicted for playing a chess match against Boris Spassky in Yugoslavia for money which, it was claimed, was a violation of UN sanctions and an Executive Order by President George Bush. However, it was not a violation. The UN Sanctions specifically exempted sporting matches. Many professional football teams went to Yugoslavia and played games there and Yugoslavia sent teams to other countries and received professional fees, all without incident.

However, what the USCF did was clearly illegal. Buying chess books from Yugoslavia in large quantities resulting in a debt of $235,000 was clearly a violation of UN Sanctions. (http://www.ishipress.com/sleazyal.htm)

    Beginn der Sumo-Diplomatie

SUMO:

Sumo-Kämpfe finden im Dolnyo (Ring) statt und werden vom Gyoji (Referee) und fünf weiteren Wettkampfrichtern geleitet. Wie es sich für eine japanische Kampfkunst gehört, sind Rituale und Höflichkeit ein wesentlicher Bestandteil von Sumo. Bis auf einen 40cm breiten Mawashi (Lendenschurtz), der mit einer Reihe präziser Handgriffe um den Körper gebunden wird, müssen die Ringer nackt sein. Den Auftakt eines Kampfes bildet eine Abfolge von Reinigungsritualen wie das Aufstampfen mit den Füßen oder das Verstreuen von Salz. Dann erst erfolgt das Tachiai, der eigentliche Kampfbeginn. Verloren hat, wer mit einem anderen Körperteil als dem Fuß den Boden berührt, wer aus dem Dohyo (Ring) gedrängt wird oder wer einen Kinjite (Regelverstoß) begeht. Sumo ist in fünf Gewichtsklassen eingeteilt, um als olympische Portart anerkannt zu werden.

Die Sumo-Diplomatie verzichtet im Umgang mit befreundeten Staaten hingegen auf Gewichtsklassen. Deshalb kommt es schon einmal vor, daß große und mächtige Nationen die Sumo-Regeln umgehen und mit Regelverstößen ihren standesgemäßen Einfluß sichern wollen. Im angelsächsischen Sprachgebrauch nennt man das auch "Mobbing". Aber diese Bezeichnung ist für Diplomaten nicht standesgemäss.

 

Werkzeug der Sumo-Diplomatie: der amerikanische Botschafter in Island, James Gasdsen

Nun durchkreuzte Island mit ihrem Asylangebot an Fischer offensichtlich die Strategie der US-Regierung. – die nun ihrerseits über diplomatische Kanäle Druck auf die Isländer ausüben. Der amerikanische Botschafter in Island, James Gasdsen, verlangte, daß die isländische Regierung das Asylangebot für Bobby Fischer zurückziehe. Doch das ließ die Nordländer zunächst kalt: Kühl wiesen sie die Aufforderung der amerikanischen Behörden das Asylangebot an Bobby Fischer zurückzuziehen zurück. Unglücklicherweise hat die Weltöffentlichkeit von diesem Vorgang erfahren und weltweit wird über diesen Fall in den Medien berichtet.

So berichtete Spiegel-Online: „Die USA hatten Ende vergangener Woche versucht, diplomatischen Druck auf die isländische Regierung auszuüben. Man habe eine Mitteilung der US-Regierung erhalten, in der die isländischen Behörden gebeten wurden, ihr Angebot an Fischer zurückzuziehen, bestätigte ein Sprecher des Außenministeriums. Island habe bisher nicht auf das Schreiben geantwortet, hieß es.“

Der arabische Nachrichtendienst Al Jazeera schreibt:

Reykjavik reagierte positiv auf Fischers Asyl-Antrag letzte Woche und begründete seine Haltung: "Wenn wir uns dem Wunsch der USA widersetzen, so entspricht dies nur der Reaktion auf die historischen Verbindung zu diesem Schachspieler."

Der seit nahezu einem halben Jahr in einem japanischen Gefängnis in Ushiku bei Tokio inhaftierte Fischer würde gar zu gerne die schwedischen Gardinen gegen isländische Jalousien eintauschen.

Ushiku Gefängnis bei Tokyo Selfoss Hotel, Island
Fischer als Tourist: Heisse Quellen in Japan Frau als Tourist: Heisse Quellen in Island

Der amerikanische San Francisco Chronicle erläutert die historische Bedeutung des 1972-WM-Kampfes in Island:

"Als Fischer 1972 nach Island kam um mit dem Sowjet Boris Spasski um die Weltmeisterschaft zu kämpfen, war es das wichtigste internationale Ereignis in der damals erst 28jährigen Geschichte der Republik, erläuterte Hrafn Jokulsson, Vorsitzender des Schachclubs "Hrokurinn" oder der "Turm".  Im darauf folgenden Jahr besuchten Präsident Richard Nixon und der französische Staatspräsident Georges Pompidou die Nordatlantik Insel, und das Treffen im Jahre 1986 zwischen Präsident Ronald Reagan und dem sowjetischen Präsident Mikhail Gorbachow hätte niemals stattgefunden ohne Fischers Erfolg. "Er hat Island in der Weltöffentlichkeit bekannt gemacht, und wir vergessen nicht, wer unsere Freunde sind", erklärte Jokulsson, der auch im Namen Fischers die "Free Bobby" Kampagne führte.

Gerhard Kenk

Published by Gerhard Kenk

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