Nachrichten Chess Tigers Website mit über 100'000 Besuchern in den letzten 6 Monaten
21.05.2005 - Als die Web-Experten der Chess Tigers die neue Version des
Online-Webauftritts des Frankfurter Schach-Fördervereins am 18.
Oktober 2004 lancierten, wussten sie nicht so genau, wohin die Reise
geht. Nach einem halben Jahr ist es klar: mit 102.051 Besuchern in
der Zeit von November 2004 bis heute wurde die wichtige 100.000er Marke
überschritten. Allein im April 2005 verzeichnete die Webseite über
27.000 Besucher.
Thilo Gubler, Webmaster
Viele Stunden Tüftelei und Tests lagen hinter Webmaster Thilo Gubler, als er am 18. Oktober 2004 die rund-erneuerte
Chess Tigers Webseite für die Öffentlichkeit frei schaltete. Vor ihm präsentierte
sich eine moderner, komplett neuer Online-Auftritt mit neuem
Redaktions-Publishing-Konzept und einer optisch ansprechenden
Gestaltung.
Kernstück des Rekations-Publishing
ist die Möglichkeit, dass Redakteure und Autoren nun ohne die
bremsende Barriere eines HTML-Publishers Beiträge und Artikel
publizieren und diese gar mit Fotos anreichern konnte.
Und so konnte sich eine virtuelle
Redaktions-Werkstatt etablieren, um Publikations-Zeiten zu
reduzieren und sich ganz auf das Wesentliche zu konzentrieren:
Inhalte rund um die Förderung des Schachspiels.
Die Akzeptanz des neuen Redaktionskonzepts und deren Inhalte war
dann auch eindeutig an den Besucherstatistiken abzulesen. Die
monatlichen Besucherzahlen stiegen von 7.200 im November 2004 auf
über 27.000 Besucher im April 2005.
Die neue Webseite unter
www.chesstigers.de war
fortan auch Quelle für Informationen über Top-Schachspieler der
Welt. So ergab eine Analyse der Google-Suchmaschinen-Besucher,
welche Spitzenspieler am häufigsten gesucht wurden: Kasparov,
Bobby Fischer, Vishy Anand und Peter Leko weckten das größte
Interesse der Online-Besucher.
Obwohl die Berichte
schwerpunktmässig in deutscher Sprache verfasst sind, fanden auch
Besucher aus den Ländern ausserhalb Europas per Maus-Klick den Weg
zu den Chesstigers: Brasilien, Russland, Kanada, Argentinien,
Mexiko und Australien waren deren Herkunftsländer.
Auch die virtuelle Reise quer durch
die Republik offenbart die Herkunft der Besucher aus allen
Regionen des Landes. Die Auswertung der Besucherzahlen nach
Postleitzahl-Gebieten zeigt auf, wo die meisten Besucher zu Hause
sind:
Berlin
Offenburg
Kiel / Flensburg
Düsseldorf
Köln
Freiburg
Leipzig
Karlsruhe
Bonn
Duisburg
Nach einem halben Jahr kann ein
positives vorläufiges Fazit gezogen werden: Die redaktionellen
Berichte sind attraktiv für eine steigende Leser-Zahl - und
diese bieten eine solide Grundlage für Sponsoren, ihren Bekanntheitsgrad
im Web zu steigern sowie ihre Verbundenheit mit dem königlichen
Spiel auszudrücken.