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Tal Memorial - Alles beim Alten
Viel Kampf, doch keine Sieger in Runde 4
19.11.2011 - Zum ersten Mal wurde beim diesjährigen Tal Memorial eine Runde mit fünf Unentschieden beendet. Das lag keineswegs an einer etwaigen Friedfertigkeit der Teilnehmer. Ganz im Gegenteil, in jeder der fünf Begegnungen wurde bis zum letzten Blutstropfen gekämpft, aber die Attackierten verteidigten sich teils bravourös. Somit gibt es natürlich auch keine Veränderung in der Gesamtwertung. Es führen weiterhin Aronian, Carlsen, Nempomniachtchi und Karjakin mit einem halben Punkt Vorsprung auf Anand, Ivanchuk und Svidler. Morgen steht die fünfte Runde an. Danach dürfen sich die Spieler am Montag am Ruhetag erholen.

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Tal Memorial 2011

Allgemeine Informationen
Das Tal Memorial 2011 findet vom 16. bis 25. November in Moskau zu Ehren des 1992 verstorbenen 8. Weltmeisters Mikhail Tal, der in diesem Jahr 75 geworden wäre, statt und wird als einrundiges Rundenturnier mit zehn Spielern ausgetragen.

Die Bedenkzeit beträgt 100 Minuten/40 Züge + 50 Minuten/20 Züge + 15 Minuten + 30 Sekunden/Zug ab dem ersten Zug.

Mit einem ELO-Schnitt von 2776 wird die Turnierkategorie 22 erreicht. Rundenstart ist täglich um 12:00 Uhr unserer Zeit, lediglich die letzte Runde beginnt bereits um 10:00 Uhr. Der einzige Ruhetag wird am 21. November eingelegt.

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Impressionen
© Veranstalter

Runde 4

Remis nach 40 Zügen zwischen Boris Gelfand und Peter Svidler

Bei der Presskonferenz trauerte der Israeli vergebenen Chancen hinterher

Vassily Ivanchuk hielt dem Druck von Vladimir Kramnik stand

Trotz Minusqualität behielt der Ukrainer die Nerven

Das schmeckte dem 14. Weltmeister gar nicht

Vielleicht schwänzte er auch deshalb die öffentliche Analyse,
welche dann Maria Fominykh mit einem glücklichen Chuky führte

Kurz darauf remisierten auch Viswanathan Anand und Levon Aronian

Der Armenier setzte den...

...Weltmeister gehörig unter Druck

Beide hatten nach dem Friedensschluss eine Menge Klärungsbedarf

Das setzte sich auch bei der Pressekonferenz fort

Hikaru Nakamura wähnte sich gegen Ian
Nepomniachtchi mehrfach auf der Siegerstraße...

...und suchte des Öfteren den Blickkontakt mit...

...seinem Gegner

Naka am Rande der Verzweiflung

Bei der Analyse hatte er sich dann wieder einigermaßen gefangen

Die längste Zeit verbrachten die Youngster
Sergey Karjakin und Magnus Carlsen am Brett

Karjakin griff als Erster an...

...aber nicht gut genug

Carlsen blies zum Gegenangriff und hätte beinahe noch gewonnen

In der Nachbetrachtung suchte Karjakin nach Wegen, seinen Angriff zu verbessern



Mike Rosa

Published by Mike Rosa

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