Zu den Youth Classic bitte hier klicken...
Zur DSEM Chess960 bitte hier klicken...
Zu den Youth Classic Simultans...
Zum Geburtstagsvideo Vishy Anand...
Nachrichten
Nachrichten
1.Schachbundesliga: OSG Baden-Baden marschiert
SC Eppingen hält mit zwei Siegen an die Spitzengruppe Anschluss - Organisation um das Schach-Wochenende einwandfrei / Unwissenschaftliche Untersuchung zur Stabilisierung und Weiterentwicklung der 1.Schachbundesliga
15.12.2008 - Zum erstenmal in der Saison 2008/2009 war der Reisepartner der OSG Baden-Baden mit dem Heimrecht ausgestattet. Der Schachclub Eppingen ist seit je her einer der führenden Aktivposten, wenn es um die Live-Übertragung von Bundesligakämpfen geht. Impulse waren da weniger vom deutschlandweiten "Muss" zur Live-Übertragung durch den nunmehr selbständigen Schachbundesliga e.V. zu erwarten, sondern eher hoffte man da auf Spitzenspieler des OSG, Carlsen oder Anand wäre schon schön! Die Ergebnisse:

Samstag, 8.Runde: OSG Baden-Baden gegen USC TU Dresden 7,5:0,5
Samstag, 8.Runde: SC Eppingen gegen SC Kreuzberg 6,0:2,0
Sonntag, 9.Runde: SC Kreuzberg gegen OSG Baden-Baden 3,0:5,0
Sonntag, 9.Runde: USC TU Dresden gegen SC Eppingen 2,5:5,5

Die Organisatoren um Hans Dekan und Rudolf Eyer wussten genau, dass Viswanathan Anand eine Spielpause nach der WM eingelegt hatte, aber die kurzfristigen Absagen von Magnus Carlsen und Michael Adams beim Fide Grand Prix in Elista zu spielen, nährten die Hoffnung, dass einer der Beiden hier in Eppingen antreten würde.

Homepage der Schachbundesliga
Homepage des OSC Baden-Baden
Homepage des SC Eppingen
Homepage des SC Kreuzberg
Homepage des USC TU Dresden

Das Schachspiel als Symbol des Lebens - Schachmatt?

Das Bundesliga-Wochenende in Eppingen
18-jähriger Norweger Magnus Carlsen war der neue Star!

Glänzend organisiert hatte der SC Eppingen wieder einmal mehr den bedeutendsten Schachevent im Kraichgau und der Reisepartner OSG Baden-Baden fühlte sich verpflichtet mit dem "kommenden" Weltmeister Magnus Carlsen, - so von allen Experten kolportiert - ein bisschen zusätzlichen Glanz in den weihnachtlich dekorierten Spielsaal zu bringen. Erst kürzlich hat Carlsen sich protestierend aus dem Fide Grand Prix zurückgezogen, weil die Fide einmal mehr ihre selbst aufgestellten Regeln ohne Not ausser Kraft gesetzt hatte. Dass der amtierende indische Weltmeister Viswanathan Anand aus Baden-Baden, genauso wie der Baden-Badener Michael Adams, sowie der Chess960-Weltmeister Levon Aronian sich der gleichen Meinung anschlossen ist bemerkenswert konsequent, aber ob sie etwas bewegen können im Fide Presidential Board im März 2009, wagen die meisten Kenner der Fide zu bezweifeln. Es ist hoffentlich nicht der gleiche, lange Weg, den einst der Amerikaner Robert James "Bobby" Fischer eingeschlagen hatte, um dann doch endlich mit 29 Jahren die Hegemonie des "Sowiet"-Schachs zu brechen. Sein Vorteil ist allerdings, dass der jetztige Weltmeister aus Indien, Viswanathan Anand, auch einen langen "Leidensweg" hinter sich hat und sicher Verständnis für die Situation aufbringt und (fast) alles tun wird, dass es nicht schon wieder das "Geschachere" und "Gemauschele" um den höchsten Titel der Schachwelt gibt. Dass die Bäume nicht so schnell in den Himmel wachsen, musste der junge "Erwachsene" nach dem glänzenden Schwarzsieg gegen GM Jens-Uwe Maiwald am Samstag erfahren, als der Kreuzberger GM Bartosz Socko die Offensive Carlsens gegen Königsindisch mit viel Geduld und Präzision auskonterte und ihm in einem technischen Endspiel nicht den Hauch einer Chance ließ, obwohl der Wikinger sich mit allerlei Tricks noch wehrte, aber letztendlich wurde der Bauer auf g3 zum Sargnagel. Um dem belebenden Element in der Bundesliga, Magnus Carlsen, gerecht zu werden, wurde in diesem Bericht ein besonderer fotographischer Wert auf seine Persönlichkeit gelegt.

Magnus Carlsen - der 18-jährige Star in Eppingen denkt nach

Magnus Carlsen - führt seinen Zug aus und drückt die Uhr

... und schreibt seinen Zug fein säuberlich auf.

... aber der Orangensaft scheint nicht zu schmecken?
Magnus Carlsen - Bartosz Socko, Ergebnis 0:1

Das Bundesliga-Wochenende in Eppingen
OSG Baden-Baden lässt nichts anbrennen

Der Tabellenführer OSG Baden-Baden gegen das Tabellenschlusslicht USC TU Dresden lässt meist keine große Spannung aufkommen, so auch dieses Mal in Eppingen nicht. Peter Heine Nielsen kann man wirklich keinen Vorwurf machen, dass er die Höchststrafe für die Sachsen mit einem 8:0 verhindert hat, nein, es gab auch andere Partien, die durchaus hätten zur Punkteteilung führen können. Aber wie so oft setzt sich dann in der vierten Stunde die größere Routine durch und das Ergebnis wird am Ende doch klarer als dem Spielverlauf entsprechend. So hatte IM Gauglitz durchaus gegen den 2700er Shirov die Chance auf einen halben Punkt oder mehr? Der Reiz der Begegnungen zwischen nominell "Stark und Schwach" liegt in der hohen Motivation der Spieler des Underdogs und der Überheblichkeit oder Nachlässigkeit des Favoriten, beziehungsweise der Spielweise der beiden Mannschaften. Das Ergebnis am Samstag mit 7,5:0,5 ging letztendlich in Ordnung, obwohl es etwas zu hoch ausfiel. Mit "Der gute Schachspieler hat immer Glück" zitiere ich süffisant den 3.Weltmeister der Schachgeschichte, José Raul Capablanca.

Die Hauptstädter aus Kreuzberg kamen nicht in bester Besetzung. Ohne ihr Spitzenbrett GM Gabriel Sargissian, die Nr.3 der Setzliste GM Andrei Maksimenko und ihr weibliches Aushängeschild WGM Ellisabeth Pähtz stellten sie sich auf die Hinterfüße und boten dem verlustpunktfreien Tabellenführer einen beherzten Kampf. Als nach etwa dreistündigem Ringen Alexei Shirov dem wild angreifendem Kreuzberger Thomas Luther die Hand zum Remis schütteln musste und die ganze deutsche hintere Achse an Brett 6-8 GM Dautov, GM Schlosser und GM Döttling gegen GM Kalinitschew, FM Berger und Schmidt-Schäfer das Gleiche tun musste, sah es für den dreimaligen Deutschen Meister schwieriger aus, als es sich später im Verlauf bewahrheitete. Zwar ging das Spitzenbrett GM Carlsen gegen GM Socko erwartungsgemäß verloren, aber die Mittelbretter GM Nisipeanu gegen GM Shengelia, FM Figura gegen GM Naiditsch und letztendlich GM Nielsen gegen Vladimir Schilow, gingen nach sechsstündigem Ringen klar an die Männer von der Oos. Liviu-Dieter Nisipeanu war der Top-Scorer mit 2 Punkten aus 2 Partien und alle andern machten 1,5 aus 2, nur Magnus musste sich mit 1 aus 1 zufrieden geben. Alles in allem war es wieder ein sicherer und gelungener Aufritt der 1.Mannschaft des OSG Baden-Baden.

Drei Punkte Vorsprung in der Tabelle ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr als "Plan" für die OSG Baden-Baden - obwohl man gegen den TV Tegernsee durchaus hätte verlieren können -, aber es läuft halt sehr gut und die Mannschaft ist im Zusammenhalt gefestigt, obwohl viele unterschiedliche Charaktere aus unterschiedlichen Nationen miteinander wirken. Der OSG-Teamchef Sven Noppes hat mit der Aufgabe den Titel "Deutscher Meister" zu verteidigen und beim nächsten europäischen Team-Cup zu gewinnen, sicher andere Vorgaben vom Sponsor GRENKELEASING AG, als die meisten seiner direkten Konkurrenten aus der Bundesliga, außer vielleicht der SABt. Werder Bremen, dem SV Mühlheim-Nord oder unserem Reisepartner SC Eppingen.

GM Bartosz Socko (Kreuzberg) & Liviu-Dieter Nisipeanu (OSG Baden-Baden)
Die erfolgreichsten Spieler des Wochenendes in Eppingen
Liviu-Dieter Nisipeanu gehört (5,0/6 Perf. 2750) zu den Top-Scorern der OSG

Magnus Carlsen & Peter Heine Nielsen
Mannschaftskameraden beim OSC und Trainingsgemeinschaft

Arkadij Naidisch im Blumenmeer
GM Arkadij Naiditsch gehört (6,5/8 Perf. 2719) zu den Top-Scorern der OSG

Schiedsrichter Dr. Moritz und Volker Widmann bei der Arbeit
Hintergrund: Sven Noppes, Teamchef OSG Baden-Baden

GM Arik Braun (SV Eppingen)
neben Sebastian Siebrecht wurde er als einziger Deutscher zum Großmeister durch die Fide bei der Olympiade in Dresden ernannt!

GM Rustem Dautov gehört (5,5/7 Perf. 2641) zu den Stützen der OSG

GM Fabian Döttling gehört (3,5/4 Perf. 2634) zu den Stützen der OSG, bei Heimspielen ist er oft als Kommentator tätig

GM Philipp Schlosser gehört (7,0/8 Perf. 2669) zu den Top-Scorern der OSG


GM Peter Heine Nielsen gehört (4,0/5 Perf. 2686) zu den Stützen der OSG

Peter Heine Nielsen gegen Vladimir Schilow
... in der entscheidenden letzten Partiephase!

GM Thomas Luther (SC Kreuzberg) im Kampf gegen Alexei Shirov <

GM Namig Guliyev (SV Eppingen)

GM Alexei Shirov (OSG Baden-Baden)
in dieser Saison nicht so erfolgreich wie gewohnt!

Deutschlands Spitzenspieler und Elo-2700-Jäger GM Arkadij Naiditsch gehört im zweiten Jahr zum Kader der OSG Baden-Baden

Alexei Shirov (OSG Baden-Baden) gegen Thomas Luther (SC Kreuzberg)

Alexei Shirov (OSG Baden-Baden) gegen Thomas Luther (SC Kreuzberg)
eigenartige Analysestellung: beide Gegner auf der selben Seite des Brettes

Impressionen innerhalb des Turniersaales und Drumherum ...

Inhouse-Live-Übertragung des Wochenendes in Eppingen
Public Viewing (alle 16 Bretter) ohne Live-Kommentierung

Blick in den Turniersaal
Hauptsponsoren werden sichtbar und wichtiger Bestandteil der Veranstaltung

Blick in den Turniersaal mit Sponsor Intersport

Blick in das Gesicht des Stars mit Blick zum Sponsor Sparkasse

Ständige Anzeige des Spielstandes - hier Schlussstand

Peter Salzmann (USC TU Dresden) gegen GM Fabian Döttling (OSG Baden-Baden
im Hintergrund Schachexperte Christian Bossert

Christian Bossert - Schachberater des Sponsors GRENKELEASING AG

... und seine Buben Felix und Moritz haben auch Spass!


"Bossert" Fachwerkhaus mit Geschäftsschild?
... ach deshalb war der hier? - oder doch wegen Schach?

Public Viewing im separaten Raum inklusive Diskussion

Weihnachtlicher Solarstrom mit Wertangaben<

Der Team-Chef der OSG immer auf "Ballhöhe"
Gastgeschenk vorn links unten - Aufforderung rechts oben

GM Zoltan Medvegy und Frau Dr. Nora Medvegy

Schiedsrichter Volker Widmann & Team-Chef Kreuzberg Rainhard Müller

Nielsen und Carlsen (OSG) I'm walking ...

Carlsen und Nielsen (OSG) ... and walking!

Impressionen außerhalb des Turniersaales ...

Der Kreuzberger Held GM Socko mit seinem stolzen Mannschaftsführer Rainhard Müller

Blick auf die Hardwaldhalle
die Heilsarmee ist auch schon da... "Im Dienst für Gott und die Schachspieler"

Das Baummann'sche Haus mit einem sehr guten Restaurant im Keller - 10 Meter vom Quartier der OSG: "Wilde Rose". Romantischer kann man Schachspieler nicht motivieren ...

Das Baummann'sche Haus - Informationen über die berühmte Fachwerkstadt Eppingen.

Die Hexe auf dem Besen - Kultfigur zur Fasnet!

Der Rabe vor dem Schmid'schen Haus

Das Wappen-Symbol von Eppingen am Kirchendach- Giebel

Das Eppinger Rathaus


Das Eppinger "Sterbe"Haus

Die Eppinger "Alte Universität"

Das Restaurant Taj Mahal in Eppingen

Stammhaus Brauerei "Zorn"

In Reih' und Glied Brett 7-4 der OSG Baden-Baden
GMs Schlosser, Dautov, Nielsen und Naiditsch

Schiedsrichter Volker Widmann & Team-Chef Kreuzberg Rainhard Müller

Unwissenschaftliche Untersuchung zur Stabilisierung und Weiterentwicklung der 1.Schachbundesliga

In Bremen, Trier, Köln und Darmstadt befragten wir Marketing, Touristik, Sport, Mathematik, Ökologie/Ethik, Pädagogik, Jura und Theologie studierende Frauen und Männer mit geringen bis mittleren Kenntnisse zum Schachspiel mit dem Ziel die Chancen der Vermarktung von Schachveranstaltungen auszuloten. Dabei lag unser Ansinnen deutlich im Nichtexperten-Bereich zu fragen, weil wir das Experten-Metier bereits früher erforscht hatten. Obwohl die Befragten schon Großveranstaltungen, wie die Chess Classic Mainz und das Sparkassen Chess Meeting in Dortmund kannten, sollten Sie auch die jungen Groß-Veranstaltungen, wie die WM in Bonn zwischen Anand und Kramnik sowie die Schacholympiade der vielen Nationen in Dresden, beobachtet haben. Dazu sollten zwei Schachbundesligaveranstaltungen in den letzten zwei Jahren an mindestens zwei unterschiedlichen Orten besucht worden sein und Sie möglichst auch Erfahrungen beim "Mithelfen" bei solchen Veranstaltungen aufweisen können. Ihre Wünsche als möglicher Teilnehmer an einer Schachbundesligaveranstaltung sollten sie möglichst nahe beschreiben und konkrete Vorschläge zur besseren Vermarktung nennen. Hier nun die wichtigsten ihrer Überlegungen:

1. marketingtechnisch sollte jeder mögliche Teilnehmer freitags vorher wissen (BL-Seite, Zeitung, usw.), welche Auswahl von 9-10 Spielern beim Wettkampf antritt
2. die Länge der Partien sollte vier Stunden möglichst nicht überschreiten
3. samstags und sonntags gleiche Anfangszeiten 14:00 Uhr
4. einfache Informationen für Zuschauer (Laien), wie es in jeder Partie steht, wie der Partieverlauf war
5. kommentierte Informationen für Zuschauer (Experten), was in jeder Partie passiert, bzw. Varianten zeigen und erklären
6. Treffpunkt für Zuschauer (Sponsoren und VIPs), gemeinsame Gespräche, Essen, Trinken, "ChaChaCha" ...
7. einheitliche Kleidung der Mannschaften - Club-Jackett, Hemd, Polohemd oder Pulover
8. Autogrammstunde eine halbe Stunde vor Beginn mit je zwei prominenten Spielern jeder Mannschaft für Zuschauer, besonders Jugendliche und Kinder
9. Alle vier Live-Spielorte müssten zentral als Konferenz im Internet zu sehen sein, bzw. auch dann bei jeder der vier Veranstaltungen vor Ort
10. Programm als medientaugliche Plattform bereitstellen, Partie, Bewertung, Livebilder, Kommentare, ...
11. "Live" vor Ort muss mehr bieten, als "Live" im Internet - den Eintritt einheitlich deutschlandweit für Erwachsene auf € 8-9,- setzen, ermässigt € 3-4,-, Familien- und Partnerkarten für 10-12 Euro anbieten, Aktionen für Schulen und Nachbarvereine zu jedem Heimspiel etablieren
12. gemeinsame Ankündigung der Schachbundesliga-Saison, Dokumentation (Buch) nach der Saison

Und vieles mehr: die 1.Schach-Bundesliga muss an jedem Veranstaltungsort deutlich sichtbarer werden, Merchandising, Aktionen, Eventrituale, Fanclubs, Autogrammstunde, Talks und das Wichtigste marketingtechnisch wäre, den Anbietermarkt (Spieler, Veranstalter, Vereine, ...) in einen Käufermarkt (Kunden, Zuschauer, Schüler, Rentner, Wenigzeitinhaber ...) zu entwickeln.

Wichtig und notwendig erscheint mir auch, dass die Vereine sich regional noch stärker verankern an Sponsoren, Schulen, Nachbarvereinen, Firmen, Kirchen und vielem mehr! Darüber gilt der Grundsatz: "Einigkeit macht stark" und die einheitliche Entwicklung der techn. Ressourcen sollten "steckerkompatible" Module sein, vom "Minimum bis zum Maximum" reichend, um sie leicht vor Ort skalierbar und kombinierbar einzusetzen. Die Pressearbeit der gesamten Bundesliga sollte deutschlandweit und international durch ein neutrales Pressebüro á la dpa (Text) oder ap (Bilder) mit großem Presseverteiler gemacht werden (z.B.: Redaktion www.schachbundesliga.de), ähnlich wie bei einem internationalen Turnier (deutsch/englisch). Die regionale Presse wird von den vier Veranstaltern regional getriggert. Nachrichten vor und nach der Saison, vor und nach den Events, besondere Privatinformationen zu Spielern/Beteiligten, Spielerwechsel, usw.! Nachrichten auf der Schachseite www.schachbundesliga.de haben sich nur auf die Belange der 1.Schachbundesliga zu beschränken, ausländische Ligen oder andere Turniere sind völlig zu vernachlässigen, alternativ sind Rubriken zu installieren, die die Kundenbasis verbreitert: "Schule geht zur Bundesliga", "Spielen wie ein Großmeister", "Schachaufgabe der Woche", "Meine beste Partie", "Lernen und Spielen", "Mein Verein, mein Star, mein Turnier, ... , Nachrichten für die Basis der zukünftigen Kunden (Zuschauer und Vereinsmitglieder).

Jetzt darf keiner auf die Idee kommen, dass ich etwas zu kritisieren hätte oder ein Job suchen würde, aber mir liegt es am Herzen, dass in der Nach-WM-Olympiade-Zeit die 1.Schachbundesliga wieder das Kommando übernimmt und ihre Kunden, die jungen Fans und ihre Mitglieder neben den Sommerturnieren in Dortmund und Mainz mit interessantem Schach begeistert. Wichtig erscheint mir auch, dass das Herz und die Tatkraft der Vorstandsmitglieder des Schachbundesliga e.V. ungeteilt in die eigenen Ziele investiert werden, dazu gilt es die guten Leute der jetztigen 1.Schachbundesligavereine zum Kontrollorgan (Aufsichtsrat) mit in die Verantwortung zu nehmen. Überregulierung, wie zum Beispiel die Ausländerfrage, Auf- und Abstiegsregelungen, Umlageverfahren für Kosten und Erträge, Dopingangelegenheiten (Kosten) sind in den nächsten 3-4 Jahren genauso zu vermeiden, wie juristische und kategorische Gängeleien der selbständigen Vereine. Der Gleichheitsgrundsatz der Vereine muss gelten und er muss den Vereinen die Freiheit lassen, Aufzusteigen, Nichtaufzusteigen, die Kader auf Amateure und/oder Profis zu konzentrieren, bzw. sich auf die deutsche Meisterschaft, den deutschen Pokal und/oder den Europapokal der Vereine auszurichten. Alles ist gut und alles hilft den prosperierenden, bzw. sich stabilisierenden, traditionellen Vereinen. Das Wichtigste bleibt, dass der Schachbundesliga e.V. bzw. jeder einzelne Verein mehr Geld akquiriert und systematisch in seinen sportlichen Aufstieg, in die Mitglieder und die Zuschauerzufriedenheit investieren kann. Ich weiß, dass die Vorschläge ein bisschen visonär und überfrachtet wirken, aber hoffentlich nur auf den ersten Blick. Dass nach Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt (90.Geburtstag am 23.Dezember) eine Vision nach medizinischer Behandlung schreit und ein japanischer Autobauer mit dem Slogan "nichts ist unmöglich" wirbt, kann der Schachbundesliga Vorbild sein Unmögliches von Möglichem zu trennen. Beim Beladen eines Lastesels sollte man immer bedenken, dass zweimal den Weg gehen mit halber Last immer besser ist, als mit zweifacher Last nur den halben Weg zu packen, um dann unter der Last zusammen zu brechen!

Prominente und Macher ...

1.Vorsitzender Rudolf Eyer und Mannschaftsführer Hans-Dekan

Reckweltmeister Eberhard Ginger (MdB CDU im Wahlkreis Neckar-Zaber) und Bürgermeister Eduard Muckle

Gruppenbild mit Dame

Ein herzliches Dankeschön für die perfekte Organisation in Eppingen und an den SC. Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Schaffen im Jahre 2009. Natürlich fahren wir gerne zusammen nach Mühlheim an der Ruhr und sind dann wieder Gast beim Reisepartner in Eppingen, wo es gegen die Nordlichter Hamburger SK und Werder Bremen um die Wurst geht, ehe wir in Baden-Baden die Schlussrunden spielen. Sollte beim Abschluss der jetztige Status Quo erhalten bleiben, sollten wir den Antrag beim Bundesliga e.V. stellen, nie mehr als Reisepartner getrennt zu werden, oder?

Hans-Walter Schmitt

Published by HWS

Dieser Artikel wurde 5297 Mal aufgerufen.


Impressum     Datenschutz
Copyright © 2026 - Chess Tigers Schach-Förderverein 1999 e.V. / CT