Nachrichten NEUES aus dem HESSENLAND 2007 #7 + 8 Mit Bericht zu Hofheim I in der 2. Bundesliga von IM Dr. Erik Zude
27.03.2007 - +++ IM Sven Telljohann Deutscher Pokalmeister 2007 +++ Mannschaftskämpfe Bundes- und Oberligen - OSC Baden-Baden so gut wie Meister! +++ D-Day in den Hessischen Mannschaftskämpfen - Schöneck II Hessenmeister / Frankfurt-West und Eppstein bleiben in der Hessenliga +++ Neues zur HEM 2007 in Erlensee - Jetzt noch anmelden! +++
IM Sven Telljohann ist Deutscher Pokalmeister
2007
IM
Sven Telljohann von den Schönecker Schachfreunden hat es geschafft! Nach
5 Partien in Vor- und Endrunde, wo er nur zum Auftakt eine Remis abgab,
erkämpfte sich der für die Schachfreunde Schöneck startende
Internationale Meister den Titel eines Deutschen Pokalmeisters und
gewann in Baden-Baden den Dähne-Pokal. Angenehmer Nebeneffekt: Er
vertritt damit gleichzeitig auch den Hessischen Schachverband bei der
kommenden Einzelmeisterschaft auf Bundesebene.
Herzlichen Glückwunsch
und viel Erfolg bei der Deutschen!
Dem OSC Baden-Baden ist
der Titel und damit die Verteidigung des Vorjahreserfolgs kaum noch zu
nehmen. Fest steht auch, das zwei Berliner Klubs, Mülheim Nord (NRW) und
der SC Bann (RLP) absteigen werden.
WEST
Etwas ungläubig starrt man die aktuelle Tabelle zur West-Gruppe an: Da
führt doch tatsächlich unser SV Hofheim plötzlich die Tabelle an!
Dummerweise ist da bereits eine vorgespielte Begegnung enthalten und
somit das Tabellenbild etwas schief und irreführend. Nur zu siebt
erreichte Hessens Vorzeigeklub einen 4,5 Sieg in Emsdetten und hat damit
die Chance auf die Vizemeisterschaft. Was zwar letztlich so gut wie
Viertletzter ist, aber trotzdem besser aussieht. →
http://www.schachbund.de/SchachBL/bedh.php?liga=2blw
OST
Auch hier nicht zuletzt durch den Rückzug von Würzburg, aber auch
einigen Wettkämpfen, die außer der Reihe gespielt wurden, ein
verschobenes Ranking. Schöneck auf Platz 3 mit einem guten
Brettpunktpolster wird das aber nicht weiter stören. Die bleiben drin! →
http://www.schachbund.de/SchachBL/bedh.php?liga=2blo
SÜD
Und immer noch kein Punktgewinn für Freibauer Mörlenbach/Birkenau in der
Süd-Staffel. Diesmal musste man sich Untergrombach mit 3 - 5 geschlagen
geben, hat aber noch die Chance den einen oder anderen Ehrentreffer
gegen Kirchheim/Heidelberg oder Bad Mergentheim zu erzielen. →
http://www.schachbund.de/SchachBL/bedh.php?liga=2bls
Lesen Sie zur 2. Bundesliga auch den
Bericht von IM Dr. Erik Zude:
Hofheim I bezwingt Emsdetten
Vor
der siebten Runde waren unsere Aufstiegschancen rein theoretischer Natur
und nicht ernst zu nehmen. Das ließ uns befreit gegen die überlegenen
Emsdettener aufspielen, und ... gewinnen! Und das, obwohl wir nur zu
siebt anreisen konnten.
Den Rückstand hatten wir bis zur Zeitkontrolle aufgeholt. Zwar hatte GM
Gennadi Ginsburg einen rabenschwarzen Tag erwischt. Gegen die
skandinavische Verteidigung von IM Michael Feygin verbrauchte er schon
früh viel Bedenkzeit und Energie, ohne allerdings den erhofften Vorteil
zu erreichen. Bedenkzeit und Energie fehlten ihm dann, als die
Verwicklungen begannen, so dass am Ende nichts Zählbares für Hofheim
herauskam.
Ganz anders bei IM Oliver Brendel. Er hatte, mit Schwarz spielend, seine
englische Leib- und Magenvariante gut im Griff, auch wenn GM Zhao Qin
Peng angesichts Olivers Bedenkzeitverbrauch etwas anderes gedacht haben
mag. Er hatte bis zum Übergang ins Mittelspiel fast eine Stunde
gebraucht, gegenüber Pengs Viertelstunde. Dann wurde aber bald deutlich,
dass der weiße Freibauer am Damenflügel eher schwach war und Schwarz
noch dazu Gegenspiel am Königsflügel hatte. Da half auch die nun
folgende erhebliche Bedenkzeitinvestition der Großmeisterin nichts mehr.
Ein Punkt für Hofheim.
Am fünften Brett verlief die Partie bis zum Beginn der Verwicklungen
eher in einem ruhigen, aber un-klaren Manövrierkampf. Als mein Gegner
dann im 30. Zug plötzlich eine schärfere Gangart einschlug, hatten IM
Wouter Spoelmann und ich jeweils nur noch 10 Minuten für die nächsten 10
Züge. Viel zu wenig für solide Berechnungen. Im folgenden Lotteriespiel
kam letztlich eine weiße Gewinnstellung heraus und Schwarz überschritt
mit seinem 40. Zug die Bedenkzeit. Noch ein Punkt für uns, nicht ganz
glücklos, aber auch nicht unverdient.
2:2 also zur Zeitkontrolle. An den übrigen Brettern war aber noch fast
alles drin. Es blieb spannend bis zum Schluss.
Zunächst musste GM Sergei Krivoshey mit Schwarz ein schlechteres
Endspiel gegen IM Ruud Janssen verteidigen. Mit Turm und Läufer gegen
Sergeis Turm und Springer machte Ruud Jannsen auf beiden Seiten des
Brettes Druck. Nachdem er aber dem Tausch des letzten Turmes nicht mehr
ausweichen konnte, war das Remis gesichert.
FM Stephan Buchal hatte bis zum Endspiel eine sehr gute Partie gespielt.
Dort schätzte er die beiderseitigen Möglichkeiten aber nicht richtig
ein, lehnte ein Remisangebot von IM Alexandr Kabatianski ab und verlor
trotz seines Läuferpaares gegen das Springerpaar des IMs.
Die Helden das Tages sind aber GM Jörg Hickl und IM Arno Zude!
Jörg hat in einer Reti-Stellung GM Sergei Tiviakov eine ganze Partie
lang unter Druck gesetzt, nicht ins Spiel kommen lassen und dabei
systematisch seine eigene Stellung verstärkt. Im Endspiel mit zwei
Türmen und Springer gegen zwei Türme und schlechten Läufer hatte er dann
großen Vorteil. Aber würde der zum Gewinn gegen einen so hochkalibrigen
Gegner reichen? Jörge schaffte das Kunststück und krönte seine
Glanzpartie mit einer genau berechneten Abwicklung.
Arno musste in der Eröffnung zunächst einigen Druck von FM Christian
Richter am Damenflügel abfangen, konnte dann aber selbst gefährliches
Gegenspiel am Königsflügel entwickeln. Als der Mannschaftskampf in die
Endphase ging, hatten beide Gegner nur etwas mehr als 10 Minuten für den
Rest der Partie, Arno aber inzwischen einen stabilen Vorteil und Angriff
gegen Christian Richters König. Würde hier jetzt auch das
Lotterieverfahren zur Anwendung kommen? Nein! Arno behielt alles unter
Kontrolle und entschied die Partie mit einem präzisen Königsangriff,
ganz ohne Hektik.
4,5 zu 3,5 für Hofheim!
Vor den letzten beiden Runden ziert der SV Hofheim in der offiziellen
Tabelle des DSB sogar den ersten Tabellenplatz. Das ist aber leider nur
Makulatur. Aufgrund des Rückzuges von Turm Bergheim haben wir eine
gewertete Partie mehr gespielt als die Konkurrenten Bad Godesberg und
Plettenberg, so dass unsere Aufstiegschancen weiterhin rein
theoretischer Natur bleiben. Bad Godesberg, mit einen Mannschaftspunkt
Vorsprung vor Plettenberg, wird sich den Aufstieg wohl kaum noch nehmen
lassen. Sie haben mit den Abstiegskandidaten Mainz und Dortmund das
leichteste Restprogramm.
(Dr. Erik Zude)
OBERLIGA OST Staffel B
Da für diese Oberliga momentan nur zwei potentielle Absteiger aus der
2.Liga in Frage kommen, Mörlenbach und ein Leipziger Klub, steht
eigentlich so gut wie fest, das der SV Wiesbaden im kommenden Jahr
wieder um die Hessische Mannschaftsmeisterschaft mitspielen wird! Die
Niederlage gegen Empor Erfurt besiegelt den Abstieg des einen
Wiesbadener Klubs, während der andere, TuS Dotzheim, sicher im
Mittelfeld residiert (4-4 gegen Medizin Erfurt).
Der SV Griesheim umschiffte die Klippe Brett vorm Kopp sicher mit einem
5-3 Sieg und hat nun alles selbst in der Hand den aktuellen mit einem
Punkt führenden Empor Erfurt doch noch abzufangen. Auf Platz 3 hat
Griesheim übrigens keine Chance mehr, zu groß ist der Abstand zum
breiten Mittelfeld.
8 Punkte(!) hinter Griesheim führen Steinbach und Hungen/Lich absolut
punktgleich The-Best-of-the-Rest an. Ebenfalls 9 Punkte können Dotzheim,
Oberursel und auch Brett vorm Kopp vorweisen, danach folgen Hofheim II,
Medizin Erfurt und die VSG Offenbach mit einem Punkt weniger. Das wird
eine geruhsame abschließende Doppelrunde werden!
Um den Aufstieg war's schon zur letzten Runde gelaufen, gleichwohl
musste sich Schöneck mit einem 4,5 Sieg gegen Frankfurt-West seinen
Ausstieg aus der Hessenliga sauer verdienen. Nach vier Jahren ist damit
Team 2 des Spitzenklubs aus dem Main-Vogelsberg erneut Hessischer
Mannschaftsmeister und kann somit in den Neuen Ländern wieder auf
Punktejagd gehen. Herzlichen Glückwunsch zur Meisterschaft! Vizemeister
wurde die erste Mannschaft des SK 1858 Gießen, die den Meistern knapp
den Vortritt lassen mussten. Bronze gibt es für Bensheim.
Zum Herzschlagfinale kam es dagegen im Kampf um den Abstieg:
Obwohl sich letztlich an der Tabelle zur Vorrunde nichts geändert hat,
machte Team 2 des SK Gießen den Eppsteinern noch einmal gehörig Dampf
und verpasste denen eine zunächst empfindliche 3-5 Niederlage. Während
man bis zum letzten und entscheidenden Ergebnis immerhin noch bis heute
Mittag warten musste, blieb man bei Frankfurt-West schonmal gelassen. Es
reichte auf jeden Fall zumindest für den drittletzten Platz. Mit
Eintreffen des Ergebnisses aus Marburg stand dann der Abstieg des SV
Oberursel statt Eppstein fest: Um einen halben Brettpunkt hatte man den
Klassenerhalt verpasst. Die vier letzten Teams weisen alle 5
Mannschaftspunkte auf und gerade mal 6 Brettpunkte in der höchsten
Differenz!
NORD SC Fulda und der SK Baunatal drehen
eine Ehrenrunde um den Aufstieg in der Verbandsliga Nord: beide sind
absolut punktgleich nach der letzten Runde! Absteigen müssen die zweite
Mannschaft des Kasseler SK in die Landesklasse Nord und auch die
Biebertaler Schachfreunde, diese allerdings in die Westgruppe. Auch hier
ging es am Schluss knapp zu, die drittletzten aus Niederbrechen lagen
nur einen Brettpunkt vor den Nordhessen.
SÜD Der SC König Nied hat sich in der
Schlussrunde den einen fehlenden Teampunkt gegen Schachforum Darmstadt
erkämpft und ist Meister der Verbandsliga Staffel Süd. Herzlichen
Glückwunsch zum Aufstieg in de Hessenliga! Die Spitzenkräfte aus dem
Team, Uwira und Gramlich, werden dann ab kommenden Samstag ihre
Qualifikation im hessischen Meisterturnier wahrnehmen und auch hier
kräftig einheizen. Kollektiv geht's für die Frankfurter Klubs Matt im
Park und Brett vorm Kopp 3 in die Landesklasse. Da freut man sich schon
auf beide, besonders natürlich die Drittletzten!
NORD SC Fulda und der SK Baunatal drehen
eine Ehrenrunde um den Aufstieg in der Verbandsliga Nord: beide sind
absolut punktgleich nach der letzten Runde! Absteigen müssen die zweite
Mannschaft des Kasseler SK in die Landesklasse Nord und auch die
Biebertaler Schachfreunde, diese allerdings in die Westgruppe. Auch hier
ging es am Schluss knapp zu, die drittletzten aus Niederbrechen lagen
nur einen Brettpunkt vor den Nordhessen.
OST Um jeden Punkt gekämpft haben die
Gelnhausener am letzten Spieltag, und das 6-2 gegen
Mitaufstiegskonkurrent Sfr. Frankfurt hat sich ausgezahlt! Während die
bis dahin mit einem Teampunkt führenden Obertshausener (nur) ein 4-4 aus
Dietzenbach mitbrachten, knallten ein Stück die A66 runter Richtung
Fulda die Sektkorken (oder so). Herzlichen Glückwunsch natürlich auch
nach Gelnhausen! Im Abstiegskampf vergeigte Eschbach gegen Heusenstamm,
so dass hier die drei Absteiger Eschbach, Oberursel 3 und Bergwinkel
lauten.
SÜD Der SC Springer Bad König konnte sich
schon mit Abschluss der 7. Runde die ersten Glückwünsche zum Aufstieg
anhören, und das ganze manifestierte sich in Runde 8 und hat natürlich
auch gestern noch Bestand. Also auch hier: Herzlichen Glückwunsch! Weit
abgeschlagen müssen der SC Höchst (Quo vadis?) und auch der SC Lorsch 2
den Weg in ihre Bezirksoberligen antreten.
WEST Tja, wenn zwei sich streiten, freut
sich der SC Taunusstein und steigt eben stattdessen in die Verbandsliga
auf. Glückwunsch natürlich trotzdem! Braunfels vergeigte nach einer
klasse Saisonleistung noch am letzten Spieltag in Stadtallendorf, und
die lange führenden Idsteiner hat man somit in der achten Runde nicht
für sich, sondern für die Taunussteiner aus dem Weg geräumt. Ähem, dumm
gelaufen...
Tja, jetzt kommt sie wieder, die Zeit der großen
Langeweile und des Entzuges.... Doch keine Bange, der Verband sorgt für
Ersatzdrogen! Da wäre zum Beispiel:
Neues zur HEM 2007 in Erlensee
Mit IM Stefan Solonar hat sich ein weiterer ehemaliger Hessenmeister für
den Kampf um den Titel 2007 gemeldet. Der aktuelle ELO Schnitt im
Meisterturnier beträgt nun 2335 und lässt einen Wettkampf auf hohem
Niveau um die zwei Qualifikationsplätze zur Deutschen Meisterschaft
erwarten. Bis zum 25.März kann sich jeder noch zum günstigeren
Startgeldpreis von nur 10 Euro in die Teilnehmerlisten aller
Spielklassen eintragen lassen, danach wird's etwas teurer. Aber
selbstverständlich auch dann weiter bezahlbar. Das Turnier ist offen,
lediglich die Spielstärke gibt den Ausschlag für die Einstufung in die
insgesamt 7 Klassen. Von Beginn an wird dann gegen gleichwertige Gegner
gekämpft. Anders als bei Open- Turnieren geht es ab der ersten Runde
schon zur Sache, aber man ist auch nicht gleich mit einer Niederlage aus
dem Rennen. Zur Belohnung gibt es nicht "nur" einen Ratingpreis, sondern
gleich einen echten Hessischen Meistertitel!
Panikartige Anmelde- Mails erreichten das Organisationsteam der
Hessischen Einzelmeisterschaften am Samstag, Sonntag und auch heute noch
mit Teils skurrilen Erklärungen. Doch keine Panik! Die Tore zur
Meisterschaft sind noch immer weit offen und der Meldeschluss 25.März,
also der vergangene Sonntag, grenzt lediglich das Startgeld mit einem
geringen Aufschlag von den Frühbuchern ab. Also ganz ruhig den Browser
aufmachen, Anmeldeformular ausfüllen und Abschicken! Wie sieht es denn
derzeit aus in den Klassen?
Mindestens 12 Teilnehmer, darunter 3 Internationale Meister und 4 FIDE
Meister, und dahinter ein Rudel von ELO hungrigen
Noch-Nicht-Titelträgern, werden ab kommenden Samstag, 13:30 Uhr
(pünktlich!) zur Jagd auf den Landesmeistertitel blasen. Es werden
natürlich noch die üblichen Kurzentschlossenen erwartet, mal sehen was
sich da noch ergibt.
Im A-Turnier, das alleine neben der Einstiegsspielstärke von ELO 2300
zur Qualifikation im kommenden Jahr berechtigt, freut sich noch immer
Kevin Felczer vom SK Gründau auf die Passivität möglicher Gegner. Ein
Teil seiner potentiellen Konkurrenten freut sich dagegen noch auf
stärkere Gegner bei der Euro in Dresden, doch drehen die gerade ihre
Fahne Richtung Schnellturnier in Spanien. Jedenfalls sind dort schon
einige GMs aus der Startrangliste abhanden gekommen. Ooooooch, wie
schade! Aber auch hier kann man sich natürlich noch gegen leicht
erhöhtes Startgeld kurz vor Turnierbeginn anmelden. Das wäre dann
Mittwoch kommende Woche, 14 Uhr. Pünktlich! Hier soll natürlich kein
unnötiger Druck auf die Veranstalter des kommenden Jahres aufgebaut
werden, doch ich kann mir vorstellen das 150 Jahre SK Gießen eine fettes
Meisterturnier erwarten lässt!
Im B- und C- Turnier erwartet die Spieler schon jetzt eine starke
Konkurrenz. Der Anmeldestand ist so erfreulich gestiegen, das der
Preisfond in beiden Klassen verdoppelt werden wird. Ich weiß, ich weiß,
dabei sein ist alles (wie beim Preisskat auch. :-) Doch auch hier ist
natürlich bis Mittwoch, 4. April für Kurzentschlossene die Anmeldung
möglich.
Im D- Turnier dürfte es etwas knapp werden mit der Verdopplung des
Preisfonds, im E- Turnier mag ich auch nicht so recht dran glauben. Doch
im F- Turnier wird der Schatzmeister des Verbandes wohl auch extra zur
Ader gelassen werden. Wir werden seine Budgetplanung schon durcheinander
bringen. :-)
Die Turniere D, E und F starten übrigens erst am Karfreitag, den
6.April. Alle Turniere sind bis Ostersonntag, am frühen Nachmittag
beendet. Dann fangen noch die Vorrunden zum Mitternachtsblitz an, dann
kommt die Siegerehrung, dann die Endrunde zum Mitternachtsblitz. Also,
kein Platz für Mangel- und Entzugserscheinungen!
→ http://www.hessischer-schachverband.de/hem
Wer übrigens vorher noch ein Wenig Trost braucht, als jetzt wieder
Mannschaftskämpfe, oder sich einfach ein wenig mehr in offizieller Runde
für seinen Aufstieg feiern lassen möchte, wird am kommenden Sonntag beim
Osterkongress des Hessischen Schachverbandes in Bruchköbel-
Oberissigheim Gelegenheit dazu haben. Ein wenig abgestimmt wird auch,
und es ist wohl in letzter Sekunde noch ein Antrag auf Änderung der
Turnierordnung eingereicht worden...
Hans-Dieter Post
Und nach dem Kongress lässt sich in der Erlenseer Fallbachhalle den ganz
Großen am Brett abschauen, wie man's noch besser hingekriegt hätte.
Und man kann sich natürlich schon mal mit dem Turnierareal
Schnupperkontakt aufnehmen.
Also dann, bis spätestens zum Kongress,
hoffe ich!