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NEUES aus dem HESSENLAND 2007 #4
Mit Bericht von IM Arno Zude zur 2. Bundesliga
02.03.2007 - +++ Neues zu den Hessischen Einzelmeisterschaften in Erlensee +++ Wahlen beim Hessischen Osterkongress in Bruchköbel-Oberissigheim +++ IM Sven Telljohann ist erneut Hessischer Pokalmeister +++ Mannschaftskämpfe Bundes- und Oberligen sowie Hessen +++ Bezirk 4: neue Besen kehren gut, ehemalige noch besser! +++ Große Ereignisse werfen ihre Schatten weit voraus: Hessische Blitz-Mannschaftsmeisterschaft +++ Frankfurter Stadtmeisterschaft +++ 10. Rhein-Main-Open +++ Länderkampf Niedersachsen - Hessen

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61. Hessische Einzelmeisterschaften in Erlensee

Warum grenzt die Sportjugend ihre Teilnehmer eigentlich in Altersklassen ab? Und warum werden die Mannschaftsmeisterschaften in Deutschland oder ab den Landesverbänden nicht in einem schönen großen Schweizer System- Turnier gespielt? Na ja, es ist doch zu erwarten, das ich in der Kreisklasse keinen GM vorfinden werde und in der Bundesliga keinen schachlichen Neu- Einsteiger. Bei der Schachjugend grenzt sich mit dem Alter auch die Spielstärke gleich mit ab. Selbst im Leistungskader findet sich eine solche Abstufung. Und bei der Hessischen Einzelmeisterschaft? Genau! Da ist es seit diesem Jahr exakt so geregelt: nicht nur die Meisterspieler werden über die Spielstärke in einer separaten Gruppe zusammengefasst, sondern in sechs weiteren Gruppen, in Schritten zu je 200 DWZ Punkten bis hinab zu 1300, findet man nun gleichwertige Gegner über die gesamte Turnierdistanz! Da nun auch nicht mehr die Ausreißer nach Oben oder Unten über den Sieg in einer Ratingklasse entscheiden, kann sich der Beste in seiner Klasse eben auch als Hessischer Meister bezeichnen; und das nicht nur theoretisch!

Die Teilnehmerlisten füllen sich in etwa in dem Tempo wie ein Maddin Schneider normalerweise spricht, aber bis zum Meldeschluss am 25.März sind ja auch noch ein paar Tage Zeit!

Wer sich bereits angemeldet hat, oder wer immer mal gerne so schaut, wer sich schon getraut hat, findet auf der Internetseite zum Turnier alles weitere!

→ http://www.hessischer-schachverband.de/hem


60. Hessischer Schachkongress in Bruchköbel-Oberissigheim

Es kam zwar nicht oft vor, doch nicht immer waren Hessische Einzelmeisterschaft und Osterkongress innerhalb der gleichen Stadtmauern vereint. Der Kongress für 2007 findet nicht in Erlensee, sondern im Bruchköbeler Ortsteil Oberissigheim seine 60. ordentliche Auflage. Und wie immer zu solchen Anlässen wird abgestimmt über Personen- und auch Sachfragen! Zum Beispiel wird so neben dem Zahlenwerk des Schatzmeisters auch der Antrag der Dettinger Schachfreunde zur Bedenkzeitregelung in den Hessischen Spielklassen diskutiert werden müssen. Wahlen sind dagegen wenig kompliziert, wenn man genau einen Kandidaten hat; und der seinen Job auch noch gut erledigt hat. Schwierig wird's, wenn mehr als einer das Gleiche wollen (in diesem Jahr eher unwahrscheinlich), oder eben keiner was machen will! In diesem Jahr wird's bei den folgenden Ämtern kritisch: Schriftführer, Referent für Frauenschach sowie für Breiten- und Freizeitsport konnten mit knapper Not im Laufe der letzten Periode besetzt werden und es könnte durchaus jetzt eine Vakanz drohen. Es soll niemand zusätzlich erschreckt werden, aber nicht nur Gerüchten zur Folge wird in Oberissigheim das neue Handbuch des Hessischen Schachverbandes an die Anwesenden verteilt werden. Trotzdem wurde wegen des zu erwartenden Massenandrangs kein Umzug an den Bieberer Berg in Erwägung gezogen, wer weiß, ob das Stadion auch morgen noch da ist... :-)

Die Einladung zum Kongress und den Antrag zur TO gibt es auch bei http://www.hessischer-schachverband.de/hem


IM Sven Telljohann ist erneut Hessischer Pokalmeister!

Erneut konnte sich IM Sven Telljohann von den Schönecker Schachfreunden in der Finalrunde des hessischen Pokalturniers Goldener Springer in Bad Homburg durchsetzen. Mit den schwarzen Steinen schlug er im Finale Ralf Garbe vom SC Nidderau und verteidigte damit seinen Titel souverän. Herzlichen Glückwunsch! Beide sind nun im Deutschen Pokal spielberechtigt, und wir wünschen recht viel Erfolg!

→ http://www.hessischer-schachverband.de/hsv/20062007/gs/50gs_05.htm




Mannschaftskämpfe

1. BUNDESLIGA

In der 1. Liga scheint kein Weg an der Baden-Ooser Titelverteidigung vorbei zu führen. So ganz ohne hessischen Klub war's das dann schon....

Zum OSC Baden-Baden → http://www.zugzwang.de/

Zur Schachbundesliga → http://www.schachbundesliga.de/



2. BUNDESLIGA

WEST
Auch im kommenden Jahr werden wir einen SV Hofheim in der 2. Liga erleben, denn mit einer weiteren, wenn auch knappen, Niederlage ist der Verbleib gesichert.
→ http://www.schachbund.de/SchachBL/bedh.php?liga=2blw

OST
Schönecks wichtiger Heimsieg gegen Leipzig Gohlis mit 5,5 und der Rückzug von Würzburg in dieser Klasse sichern den Erhalt der Spielberechtigung für diese Liga...
→ http://www.schachbund.de/SchachBL/bedh.php?liga=2blo

SÜD
Nur noch drei Chancen hat Mörlenbach/Birkenau, um zu einem Sieg in der 2. Liga zu kommen. Aber gegen Tabellenführer Trier kann man die Niederlage noch verschmerzen...
→ http://www.schachbund.de/SchachBL/bedh.php?liga=2blw

Lesen Sie zur 2. Bundesliga auch den Bericht von IM Arno Zude:

Hofheim wieder auf dem Boden der Realität


Nach dem unerwarteten Höhenflug gegen Bad Godesberg hat uns nun die Erde wieder. In dem heiß umkämpften Wettkampf gegen Plettenberg hatten wir gute Chancen, aber insgesamt ging zu viel schief und am Ende sprang nach einer 3:0-Führung nur noch ein halbes weiteres Pünktchen heraus. Allerdings ist an Brett 1 noch ein Protest anhängig, weil die Reklamation des Hofheimers auf Zeitüberschreitung bei diesem Ergebnis nicht berücksichtigt ist. Aber der Reihe nach. Nach zwei bis zweieinhalb Stunden war die Hofheimer Welt noch in Ordnung. Überall hatten wir recht angenehme Stellungen auf dem Brett, lediglich die Position an Brett 7 war etwas undurchsichtig. Die an sechs der acht Bretter deutliche schlechtere Zeit gab den Hofheimern aber Anlass zu etwas Sorge. Am Ende wurden die entscheidenden Fehler in so ziemlich allen Partien in der Zeitnotphase gemacht, wenn auch nicht immer durch den Spieler, der schneller spielen musste.

An Brett 8 hatten IM Dieter Pirrot und FM Thomas Michalczak das erste Dutzend Züge eines Evans-Gambits sehr schnell gespielt, bevor Dieter immer länger ins Nachdenken versank. Sein Gegner hatte den geopferten Bauern schnell zurückgegeben und sah sich später veranlasst, lieber seinen König zu sichern als einen weiteren Bauern zu decken. Dieter erstickte aber mithilfe seines starken Zentrums das erhoffte Gegenspiel gegen den zugig stehenden weißen König und gewann noch vor der Zeitkontrolle.

Die undurchsichtige Partie an Brett 7 war ein moderner Grünfeld-Inder. Der sah zunächst optisch ganz gut für Weiß aus, aber wie es im Grünfeld oft so ist, war das schwarze Gegenspiel nicht leicht unter Kontrolle zu halten. Als dann IM Oliver Brendel die Initiative ergriff, konnte Dr. Daniel Schlecht bei immer knapper werdender Zeit nicht dagegen halten und wurde überspielt.

Die beiden GMs Viktor Kupreichik und Sergey Krivoshey spielten an Brett 3 einen typischen Franzosen. Weiß konzentrierte sich auf die schwarzen Felder, Schwarz auf die weißen. Das sah nach zweieinhalb Stunden noch ganz normal aus. Wie es Sergey dann gelang, in eigener Zeitnot seinen Gegner so umzuhauen, dass er noch vor dem 40. Zug aufgeben musste, konnte ich aber leider nicht sehen.

Nach der Zeitkontrolle stand es also 3:0 für Hofheim. Die hohe Führung täuschte aber, waren doch bei allen anderen Partien auch schon entscheidende Dinge geschehen, und zwar gegen Hofheim.

Sehr unerfreulich war der Vorfall an Brett 1. GM Friso Nijboer und GM Stanislav Savchenko waren beide in enorme Zeitnot geraten. Wie der vom Schiedsrichter eingeteilte Assistent später sagte, hatte Weiß (Nijboer) nach dem 39. Zug noch eine Sekunde, Schwarz (Savchenko) noch zwei Sekunden auf der Uhr. Einige der Kiebitze mit Blick auf die Uhr sahen, dass die Uhr von Weiß auf die Anzeige für die nächste Zeitperiode umsprang, während er seinen 40. Zug machte. Der Schiedsrichterassistent griff aber nicht ein. Schwarz zeigte auf die Uhr und reklamierte Zeitüberschreitung. Da weder der Gegner noch der Schiedsrichter auf die Reklamation reagierten, machte Stanislav noch einen Zug, um nicht selber auch die Zeit zu überschreiten. Weiß machte äußerst schnell einen weiteren Zug. Erst danach wurde die Uhr angehalten und über den Ablauf der Ereignisse gesprochen. Der Schiedsrichterassistent sagte, er habe nicht gesehen, wann genau die Zeit von Weiß abgelaufen sei, es sei alles zu schnell gegangen. Da Weiß inzwischen seinen 41. Zug gemacht hatte, entschied der Schiedsrichter auf Weiterspielen. Die Partie ging wenig später remis aus. Der SV Hofheim wird gegen die Remiswertung dieser Partie Protest einlegen, da einige Zuschauer den Vorgang genauer beobachtet hatten, als der Schiedsrichterassistent.

Auch die anderen vier Partien liefen in der Zeitnotphase gegen die Hofheimer. An Brett 2 hatte GM Gennadi Ginsburg gegen GM Yuri Drozdovskij versucht, einen minimalen Vorteil in einem Doppelturmendspiel mit Springer gegen Läufer zu verwerten. Diesmal ging das schief, und nach dem 40. Zug fand er sich in einem verlorenen Bauernendspiel wieder.

IM Dr. Erik Zude hatte an Brett 4 den ein passives Französisch spielenden IM Thorsten-Michael Haub schön eingepackt und auf die letzten Reihen zurückgedrängt. Strategisch sah das sehr gut, vielleicht schon gewonnen aus, aber die praktische Durchführung wollte erst gefunden werden. Erik entschied sich für einen direkten Angriff mit Bauernopfer, welches jedoch den gegnerischen Figuren neue Felder und Möglichkeiten eröffnete. Nach der Zeitkontrolle war Weiß so nahe am Abgrund, dass die Partie nicht mehr lange zu halten war.

Wechselhaft verlief die Partie zwischen den IMs Jeroen Bosch und Arno Zude an Brett 5. Aus einem ruhigen Italiener wurde eine Wiener Partie mit großem Bauernzentrum für Schwarz. Dann erlaubte ich mir einen schwachen Bauern, der prompt verloren ging. In mittlerweile beiderseitiger Zeitnot erhielt ich aber Gegenspiel mit vorgerückten e- und f-Bauern. Trotz notwendigem Qualitätsopfer hatte ich eine aussichtsreiche Stellung erlangt, als mich die Schachblindheit befiel und ich im Glauben an einen sofortigen Gewinn meinen stolzesten Bauern einstellte. Da Weiß es versäumte, den Sack gleich richtig zu zu machen, quälten wir uns nachher noch durch ein Turmendspiel, das meinem Gegner mehr Einsatz abverlangte, als es am Anfang aussah. Aber es half nichts, auch dieser Punkt ging an Plettenberg.

Am längsten dauerte der Kampf zwischen FM Stephan Buchal und IM Carsten Lingnau an Brett 6. Auch diese Partie sah lange eher besser für Stephan aus, aber dann kam wieder die Zeitnot, und ein, wie Stephan glaubte, unschlagbarer Bauer konnte durchaus weggenommen werden. Heraus kam ein schwieriges Turmendspiel mit zwei gegen vier Bauern auf dem Königsflügel und einem Einzelbauern auf der a-Linie. Ob dieses Endspiel anfangs noch in der Remisbreite war, wird nicht so einfach zu beantworten sein. Stephan schaffte es jedenfalls nicht und ließ sich kurz vor Ablauf seiner Bedenkzeit Matt setzen. (Arno Zude)


OBERLIGA OST Staffel B

Mit zwei Siegen bleibt der SV Griesheim dem SV Empor Erfurt weiter dicht auf den Fersen. Nur diese beiden Klubs haben noch realistische Aufstiegschancen. Da aktuell nur zwei Klubs aus der 2.Liga in diese Oberliga abstiegen werden, bleibt es wohl auch bei 2 Absteigern in dieser Klasse. Der Erfurter SK II dürfte fast sicher dabei sein, und die zwei Niederlagen von diesem Wochenende und das Restprogramm sprechen eindeutig für den SV Wiesbaden als Co-Pilot.

→ http://www.schachbund.de/SchachBL/bedh.php?liga=olob


HESSENLIGA

Weit wichtiger als der eigene 6,5 Heimsieg gegen BvK Frankfurt war für den SK 1858 Gießen die Niederlage vom bisherigen Co-Tabellenführer SG Bensheim, die gegen die Gäste aus Marburg mit 2,5 den Kürzeren zogen. So kommt es in der nächsten Runde zum entscheidenden Showdown mit den Schönecker Schachfreunden. Gewinnt Gießen, sind sie Hessenmeister! Im Kampf um den Abstieg haben es die beiden Tabellenletzten, Gießen II und Frankfurt West, am schwersten.

→ http://www.hessischer-schachverband.de/hsv/20062007/mk/50hl_07.htm


VERBANDSLIGA

NORD
Fulda könnte in der Nordgruppe am Ende lachender Dritter sein, denn im Vergleich zu den punktgleichen Kasselern (SK) an der Spitze und Baunatal hat man das leichtere Restprogramm. Zur Reise nach Jerusalem um die beiden Abstiegsplätze treten Biebertal, Kasseler SK II und auch Niederbrechen an.

→ http://www.hessischer-schachverband.de/hsv/20062007/mk/50vln07.htm

SÜD
Der SC König Nied hielt sich den ärgsten Konkurrenten um den Aufstieg mit einem Unentschieden dezent vom Leibe und wird sich den Aufstieg in die Hessenliga nicht mehr nehmen lassen. Die Frankfurter Klubs Matt im Park und Brett vorm Kopp III werden dagegen im kommenden Jahr wieder die Landesklasse Ost bereichern (müssen) und heuer dort für einen verschärften Abstieg sorgen.

→ http://www.hessischer-schachverband.de/hsv/20062007/mk/50vls07.htm


LANDESKLASSEN

Souverän hat sich im Norden der SK Turm Bad Hersfeld im Aufstiegskampf durchgesetzt und eindeutig Kurs Aufstieg genommen. Im Westen hat Idstein mit der Niederlage gegen den SC Bad Marienberg denen nicht nur wieder Hoffnung im Kampf um den Abstieg gegeben, sondern auch Braunfels und Taunusstein wieder alle Möglichkeiten zum Mitreden eingeräumt. Im Osten führt noch immer Gelnhausen und hat es in den Schlussrunden mit den beiden direkten Mitkonkurrenten zu tun. Im Süden ist dem SC Springer Bad König der Aufstieg nicht mehr zu nehmen. Punkt!

NORD → http://www.hessischer-schachverband.de/hsv/20062007/mk/50lkn07.htm

OST → http://www.hessischer-schachverband.de/hsv/20062007/mk/50lko07.htm

SÜD → http://www.hessischer-schachverband.de/hsv/20062007/mk/50lks07.htm

WEST → http://www.hessischer-schachverband.de/hsv/20062007/mk/50lkw07.htm


Bezirk 4: neue Besen kehren gut, ehemalige noch besser!

Auf der letzten Jahreshauptversammlung des Bezirkes Main-Vogelsberg wurde mit Walter Gunkel ein ehemaliger der neue Vorsitzende des mitgliederstärksten hessischen Bezirkes.


GROSSE EREIGNISSE WERFEN IHRE SCHATTEN WEIT VORAUS...

Hessische Blitz-Mannschaftsmeisterschaft

30 Mannschaften erwartet der Gastgeber Brett vorm Kopp Frankfurt und Turnierleiter Andreas Filmann am kommenden Sonntag in Frankfurt Bonames im Haus Nidda. Da sich die Spitze aus dem Vorjahr definitiv zur Teilnahme entschlossen hat, und sowohl aus dem Kreise der Qualifikanten als auch bei den Freiplatz-Inhabern gefährliche Mitkonkurrenten um den Titel zu finden sind, droht keinesfalls Langeweile.

→ http://www.hessischer-schachverband.de/hsv/20062007/hbmm/50bmm_teilnehmer.htm


Offene Frankfurter Stadtmeisterschaft

Mit dem in Mainz lebenden IM Leonid Milov hat sich auch in diesem Jahr wieder ein starker Spieler der Region entschlossen, zum ersten Male an diesem Frankfurter Traditionsturnier teilzunehmen. Die Stammkundschaft wird es freuen, denn so ist Spannung in der Spitze unvermeidbar! Der Anmeldestand ist erfreulich und wie in den Vorjahren wird es voraussichtlich zu einer Erhöhung des Preisfonds kommen. Vielleicht lässt sich ja dieses Jahr auch endlich der Teilnehmerrekord aus dem Jahr 1933/34 knacken (156 Spieler), nachdem man in den letzten Jahren jeweils knapp scheiterte.

→ http://www.hessischer-schachverband.de/fsm.htm


10. Rhein-Main-Open

80 Jahre wird der Schachklub Bad Homburg in diesem Jahr, und zu Jubiläen lädt man sich gerne Gäste ein. Man ist dann auch nicht knausrig, wenn's um den Preisfond geht und auch das Ambiente ist etwas prachtvoller als sonst üblich. Schließlich soll sich der Gast auch wohl fühlen! Doch lassen wir den Jubilar selbst zu Wort kommen:

Das beste Rhein-Main-Open aller Zeiten!

Zum 80jährigen Jubiläum scheut der Schachklub Bad Homburg für die 10. Auflage des Rhein-Main-Opens keine Kosten und Mühen. Das Turnier wird zwar wie immer über Fronleichnam (06.-10. Juni) ausgetragen - aber die Rahmenbedingungen sind bisher unerreicht:

- Deutlich höherer Preisfonds bei gleichen Startgeldern, Jugendliche sogar günstiger als in den Vorjahren.

- Es wird in den klimatisierten Sälen des Kurhaus Bad Homburg, zentral und in unmittelbarer Nähe zum Kurpark gelegen, gespielt. Gerade im Frühsommer ist das ein Super-Ambiente für ein solches Turnier.

- An allen Brettern wird mit Digitaluhren gespielt, was eine moderne Turnierbedenkzeit mit Inkrement pro Zug möglich macht.

- Das Parkhotel Bad Homburg bietet für auswärtige Gäste einen Super-Sonderpreis für Übernachtungen mit Frühstück an. Na, wenn das nichts ist!

Anmeldungen und nähere Informationen gibt es unter → http://www.rhein-main-open.de./chronik/2007/rmo_frameset.htm


Länderkampf Niedersachsen - Hessen

Rechtzeitig zum frühen Frühling hat der Leistungssportreferent FM Uwe Kersten ein zartes Pflänzchen neu gesetzt und mit dem Schachbund Niedersachsens unter Zustimmung des Hessischen Schachverbandes einen Länderkampf vereinbaren können, der am 16. und 17. Juni 2007 in Uelzen stattfinden wird. Nähere Auskünfte dazu erteilt er selbst. Am besten per Email anfragen und um einen Platz im Team bewerben!

Kontakt: leistungssport@hessischer-schachverband.de

Hans-Dieter Post


Gruß

Euer

Hans-Dieter Post

Published by Mike Rosa

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