19.08.2006 - Bei den Chess Classic Mainz haben die Titelverteidiger zurückgeschlagen. Viswanathan Anand glich in der dritten Partie gegen Herausforderer Teimour Radjabow die Bilanz aus. Anschließend folgte in der GrenkeLeasing Schnellschach-WM ein Remis zum 2:2. Der 19-Jährige aus der Mainzer Partnerstadt Baku lief bei seiner Niederlage in eine vorbereitete Variante des Inders, der die Züge herunterspulte. Radjabows König stand nach 36 Zügen vor dem Matt.
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19.08.2006 - In der Vorschau zur Chess Classic Mainz 2006 bietet das Bulleting #2 eine Reihe von interessante Informationen rund um das Schach-Event: Wer kommentiert die Live-Übertragungen der Matches zwischen Anand und Radjabov oder Svidler gegen Aronian? Welche Großmeister haben sich für die Open angemeldet? Und natürlich dürfen die Grußworte des Mainzer OB Jens Beutel und von Organisator Hans-Walter Schmitt nicht fehlen.....
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Chess Classic Weltmeisterliche Schlafmützen am Brett und im Bett Bacrot gewinnt FiNet Open vor Mamedjarow und Grischuk / Aserbaidschaner stört sich nicht an zwei Patzern: „Ich bin froh, noch am Leben zu sein!“
18.08.2006 - Etienne Bacrot hat ungeschlagen das FiNet Chess960 Open gewonnen. Der französische Weltklassespieler lag mit 9,5:1,5 Punkten vor 248 Konkurrenten. Dafür kassierte er 45 Prozent der 7.500 Euro (3.375 Euro), die für das FiNet und Ordix Open zusammen ausgelobt werden. Bacrot stoppte in der neunten Runde den bis dahin acht Siege in Folge aneinander reihenden Schachrijar Mamedjarow. Der Weltranglistenzwölfte aus Aserbaidschan übersah ein primitives Matt mit Läufer und Dame, weil er mit Mehrqualität ein Remis vermeiden wollte. Anschließend verwechselte der 21-Jährige gedankenversunken gegen Alexander Grischuk Dame und Läufer. „Ich wollte mit der Dame meinen Läufer auf a3 decken. Deswegen stellte ich die Figur von d1 nach c1 – Grischuk machte mich darauf aufmerksam, dass der Zug unmöglich ist, weil auf d1 ein Läufer in der Ausgangsstellung stand“, berichtete Mamedjarow. Da der zweifache Ordix-Sieger auf einen Läuferzug beharrte, hätte Weiß den Läufer auf a3 eingebüßt und gab deswegen sofort im siebten Zug auf! mehr
18.08.2006 - What happened in Mainz on Friday? The last six, tough rounds in the FiNet Chess960 Open were played. Shakhriyar Mamedyarov won three more games, dominated the rest of the field, but then he blundered in his games against Bacrot and Grischuk. The French number one won the FiNet Open with 9,5 points out of 11 games, followed by Mamedyarov and Grishuk with 9 points. Alexandra Kosteniuk won the ladies price, she scored 7 points, Vlastimil Hort won the senior price (6,5 points), Andrej Volokitin (8,5) the junior price. The new computer Chess960 world champion is the German program Shredder, developed by Stefan Meyer-Kahlen mehr
18.08.2006 - Bei den Chess Classic Mainz liegt der achtfache Sieger Viswanathan Anand (Indien) in der GrenkeLeasing Schnellschach-WM mit 0,5:1,5 zurück. In der Rheingoldhalle gewann der 19-jährige Jungstar Teimour Radjabow (Aserbaidschan) nach einem Remis die zweite Begegnung in aufregendem Stil. Dies verspricht enorme Spannung für die Partien drei bis acht, die täglich um 18.30 und 20 Uhr beginnen. In der Weltmeisterschaft im Chess960 steht sogar 2:0 für den Herausforderer. Der armenische Weltranglistendritte Levon Aronjan unterstrich mit zwei etwas glücklichen, aber spektakulären Auftakterfolgen seine Favoritenstellung gegen Titelverteidiger Peter Swidler.
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18.08.2006 - Im FiNet Chess960 Open gehen 249 Spieler aus mehr als 30 Nationen an den Start. Nicht nur von der Teilnehmerzahl her pulverisiert dies den alten Rekord in der Mainzer Rheingoldhalle. Fast die Hälfte davon trägt einen Titel des Schach-Weltverbandes FIDE, 63 sind Großmeister oder Großmeisterinnen. Ex-Weltmeister Rustam Kasimdschanow (Usbekistan) findet sich lediglich auf Platz neun der Setzliste. Nach fünf der elf Runden liegen im Open nur noch drei Spieler ohne Verlustpunkt an der Spitze: Der Weltranglistenzwölfte Schachrijar Mamedjarow (Aserbaidschan), die französische Nummer eins Etienne Bacrot und überraschend Michail Mchedlischwili (Elo 2572).
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18.08.2006 - Another busy day in Mainz. Not only the big matches Anand-Radjabov and Svidler-Aronian kicked off, but also the FiNet Chess960 Open with 248 players, among them no less than 111 men and women with an international FIDE title. The second Livingston Chess960 Computer Chess World Championship started today with 20 programs. In the evening matches, Radjabov could win one game against Anand, Aronian even scored two points. In the FiNet Open we have three leaders with a 100% score and in the Computer Chess event German program Jonny took the lead. Here is an overview of the events on Thursday.
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17.08.2006 - Spike wird seinen Titel als Chess960-Weltmeister nicht verteidigen können. Das Programm der Hobby-Programmierer Volker Böhm und Ralf Schäfer liegt nach fünf der neun Runden bei der Livingston-WM abgeschlagen auf Platz elf. Die Lokalmatadoren weisen lediglich zwei Zähler auf. Zweieinhalb Punkte mehr auf dem Konto hat Jonny stehen. Das elektronische Kind von Johannes Zwanzger stoppte Rekordweltmeister Shredder in der letzten Partie des Tages.
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17.08.2006 - Gleich zum Auftakt der Chess Classic Mainz 2005 stellte die "Unzicker Gala80" einen Brückenschlag zwischen den Generationen dar. Vier Legenden des Schachs verkörperten wie wenige Spieler zuvor die Fähigkeit, Schach bis ins hohe Alter und auf ebenso hohem Niveau zu spielen - eine Aussicht, die auch für die jüngsten Teilnehmer von Bedeutung ist.
Aus Anlass des 80. Geburtstags von GM Wolfgang Unzicker, ein "Weltmeister der Amateure" der Nachkriegszeit und Repräsentant der Deutschen Schach-Nationalmannschaft in 386 Länderbegegnungen, trafen die Legenden Viktor Korchnoi, Anatoly Karpov und Boris Spassky zusammen in dem Schach-Wettkampf aufeinander.
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Chess Classic Vierfache Erleuchtung für Harikrishna Chess960-Weltmeisterschaften: Naiditsch vergibt 3,5:0,5-Führung / Pähtz unterliegt Kosteniuk / Hort schlägt Portisch dank Vorteilen in der Kindheit im Blitz
17.08.2006 - Elisabeth Pähtz hat es bei den Chess Classic Mainz versäumt, ihrer umfangreichen Titelsammlung eine weitere Weltmeisterschaft zuzufügen. Die Großmeisterin aus Kerspleben verlor am Mittwochabend das Finale der Clerical Medical Damen-WM im Chess960 gegen Alexandra Kosteniuk (Russland) mit 2,5:5,5. Bei dieser von der US-Legende Bobby Fischer propagierten und in Mainz gepuschten Schachvariante wird die Grundstellung der Figuren vor jeder Partie unter 960 Möglichkeiten ausgelost. Somit entfällt die leidige Auswendiglernerei von Eröffnungszügen. mehr
17.08.2006 - On Wednesday, Levon Aronian played a Chess960 simul on 20 boards. Against the chess loving rock musicians from Finland, Burton and Mige from the band HIM, Aronian showed no mercy. He also won a blindfold Chess960 game against lovely Vaile (see picture), a German actress and singer. The Armenian lost only one game: he lost against Chess Tiger Mike Rosa, who prepares Chess960 lessons for the Chess Tigers University and has a very profound knowledge about this exciting chess variant. Aronian granted three draws: to Gavin Greif, the eight-year old who also drew against Anand one day before, to Lukas Krause and Christian Bossert. The final score: +16=3-1. mehr
17.08.2006 - Harikrishna-Naiditsch 4,5-3,5 What a comeback for Pentala “Hari” Harikrischna! After three losses on the first day and, his opponent Arkadi Naiditsch just needed one more point on the second day to become the first junior Chess960 world champion. However, the 20-year old Indian, born in Andhra Pradesh, showed amazing fighting spirit and managed to win four games in a row, beating Germany´s number one 4,5-3,5. And what a dramatic finale for young Arkadi! In the last and decisive game of the day, Naiditsch lost on time! In a very promising position the 20-year old Naiditsch missed a few opportunities to decide the game. Harikrishna told your press officer in the morning that he wanted to concentrate on the FiNet Open, but never thought that he would win four games in a row. “The last game of the day was very bad. I still don´t know how I won that one!” And Naiditsch agreed: “I had a clear advantage in the last game, and I had also a good position in the first game to decide the match in an early stage. Games number two and three were deserved wins for Pentala. I will play my best chess in the FiNet Open and the Ordix Open and will try to fight back, although I am dissapointed after this day”. mehr
17.08.2006 - Ob der Goldmedallengewinner der Olympiade in Turin, Levon Aronian die Sängerin Vaile brüskieren wollte, ist nicht sicher. Doch beim gestrigen Aufeinandertreffen der Sängerin und TV-Darstellerin in der Serie "Marienhof" kam es beim Simultan zwischen Aronian und Vail zu einer eher "diplomatisch delikaten" Situation. Vail eilte vom Drehort ihres neuen TV-Films direkt nach Mainz, um an dem Simultan und am anschliessenden Champions Dinner im Hilton Hotel teilzunehmen. So kam es zu einem Einzel-Duell der besonderen Art zwischen Vaile und Aronian.
mehr www.vaile.de
Chess Classic Naiditsch verliert viermal in Folge Harikrishna, Kosteniuk und Hort Chess960-Weltmeister
17.08.2006 - Auf der Zielgeraden im Kampf um die Chess960-Weltmeisterschaften sind die deutschen Teilnehmer in der Mainzer Rheingoldhalle noch gestolpert. Bei den Damen unterlag die Erfurterin Elisabeth Pähtz der russischen Weltranglistendritten Alexandra Kosteniuk mit 2,5:5,5. Der Dortmunder Arkadij Naiditsch war völlig von der Rolle und vergab bei der U20-WM sogar eine 3,5:0,5-Führung gegen Pentala Harikrishna. Der Inder gewann gestern alle vier Partien in der Schachvariante, bei der die Grundstellung der Figuren vor jeder Partie unter 960 Möglichkeiten ausgelost wird. Lediglich Vlastimil Hort rettete sich bei den Senioren über die Ziellinie. Der Oberhausener büßte zwar gegen Lajos Portisch eine 2,5:1,5-Führung ein. Am Schluss setzte sich Hort aber nach dem 4:4 in der Blitzentscheidung mit 1,5:0,5 durch.
Heute (18.30 und 20 Uhr/täglich bis Sonntag) starten die Chess Classic mit den Topkämpfen: Auf der Bühne der Rheingoldhalle fordert Teimour Radjabow (Aserbaidschan) Titelverteidiger Viswanathan Anand (Indien) heraus. In der zeitgleich stattfindenden Chess960-WM gilt Weltmeister Peter Swidler (Russland) in den acht Partien als Außenseiter gegen den Armenier Levon Aronjan.
16.08.2006 - „Ich fand’s richtig klasse!“ Alexander Nolte freute sich riesig, obwohl er gerade eine Schachpartie verloren hatte. Normalerweise deprimiert das die Denkstrategen. Doch der Gegner war in der Mainzer Rheingoldhalle kein Geringerer als Viswanathan Anand. Der mehrfache indische Sportler des Jahres und weltbeste Schnellschachspieler der Welt gab am Dienstagnachmittag bei den Chess Classic Mainz ein Simultan gegen 40 Gegner gleichzeitig – darunter auch Nolte, der bei Schaumburger Nachrichten diesen Freiplatz gewonnen hatte. Bei Ebay wurden dafür bis zu 250 Euro bezahlt, um gegen den „Tiger von Madras“ spielen zu dürfen. mehr
16.08.2006 - One the the traditional ingredients during the Chess Classic: man-machine matches. Last year, we saw the world premiere in Chess960 of the man-machine match between Shredder and Almasi, Svidler played and won against the Dutch program The Baron. This year, the winner of the first Chess960 Computer Chess World championship, the German program Spike, developed by local heroes Ralf Schäfer and Volker Böhm played two games against the Chess960 World Champion Peter Svidler. The Russian star was not at all happy with his first game, because almost immediately after playing the first move, he saw some opportunities for his opponent. Svidler´s position did not look promising after the opening, but Spike could not really break through and played some inaccurate moves. Svidler said at the press conference that he wanted try something, moved his king to the other side of the board and openend the game. But playing against a computer in an open position is not a good idea. Spike grabbed an pawn, snatched another one and won the game in the end. In the second game there was less excitement, the peaceful game ended in a draw. mehr Shredder Homepage
Chess Classic HIM-Rocker finden Anand „cool“ Chess-Classic Mainz: Burton holt im Simultan ein Remis / Naiditsch deklassiert in U20-WM Harikrishna / Elisabeth Pähtz schlägt sich äußerst achtbar
16.08.2006 - Der erste WM-Titel bei den Chess Classic Mainz (CCM) ist dem deutschen Schach kaum mehr zu nehmen: Der Dortmunder Arkadij Naiditsch führt in der Clerical Medical U20-Weltmeisterschaft im Chess960 3,5:0,5 gegen den Inder Pentala Harikrishna. Die deutsche Nummer eins benötigt so am zweiten Tag nur noch einen Punkt aus vier Chess960-Partien, in denen die Startaufstellung der Figuren stets aus 960 Möglichkeiten ausgelost wird. „Im vierten Durchgang hatte ich etwas Glück. Ich stand zunächst verloren. Aber als Harikrishna die Zeit überschritt, besaß ich schon Vorteil“, berichtet der deutsche Spitzenspieler. Das Duell zuvor hatte Naiditsch in leicht besserer Stellung friedlich beendet. In den zwei ersten Vergleichen enteilte der Weltranglisten-46. der Nummer 25 auf dem Globus. „Die zwei Partien spielte ich gut“, resümierte Naiditsch. Für Harikrishna, der wenige Tage vor den CCM mit einem souveränen Turniersieg in Tschechien für Aufsehen gesorgt hatte, wird es schwer, in den verbleibenden vier Begegnungen noch das Ruder herumzuwerfen. „Ich konzentriere mich jetzt auf das morgige FiNet Open, um nächstes Jahr Herausforderer zu werden und Revanche zu nehmen“, hakte Pentala Harikrishna die U20-WM bereits ab. mehr
16.08.2006 - The Chess Classic Mainz 2006 has started. For the sixth time, the city of Mainz, lying on the banks of the river Rhine, acts as host city for this year´s tournament. In 2001, the first Chess Classic Mainz was played, but from 1994 to 2000 the tournament took place in Frankfurt. “I was asked to explain the difference between Frankfurt and Mainz in several interviews”, Hans-Walter Schmitt said during the opening press conference on Tuesday. ”The difference is that the towers in Frankfurt are higher, but the performance and love for chess in Mainz is higher than in Frankfurt. After we had a top tournament with the top 10 players of the world in 2000, we decided to move to Mainz one year later, because the city and the mayor Jens Beutel were eager to promote a new kind of chess: Chess960.” And this exciting kind of chess seems to attract more and more players...and sponsors. Schmitt: “This year we are happy that we have found a new sponsor, Clerical Medical, for the Chess960 World Championship matches. During the press conference, the company was represented and introduced by Falko König, (an appropiate name: König meaning King!).
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Chess Classic Vaile will finnische Rocker ausstechen „Marienhof“-Sängerin möchte im Schach-Simultan in Mainz länger als die Weltstars von HIM durchhalten
14.08.2006 - „Ich habe schon Schiss vor dem 16. August“, gesteht Musikerin Vaile. Trotzdem freut sich die Schauspielerin, die in der ARD-Serie „Marienhof“ seit Januar die Sängerin „Jessy Wieland“ darstellt, auf die Chess Classic Mainz. Der Mittwoch hält schließlich gleich zwei Höhepunkte für die 26-Jährige bereit: Zunächst nimmt die begeisterte Hobbyschachspielerin am Simultan von Lewon Aronjan teil. Der Weltranglistendritte aus Armenien misst sich ab 15.30 Uhr an 20 Brettern mit Amateuren. Im Chess960 wird die Stellung der Figuren auf der Grundreihe unter 960 Möglichkeiten ausgelost. Weil Vaile aber erst vor zwei Jahren das königliche Spiel erlernte, hilft Organisator Hans-Walter Schmitt gewohnt trickreich dem Ganzen etwas nach: Aronjan und die hübsche Sängerin mit bürgerlichem Namen Karoline Fuchs beginnen von Position 518 – diese entspricht der seit Jahrhunderten bekannten Startaufstellung.
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www.marienhof.de
www.vaile.de
13.08.2006 - Eine
Menge Holz gibt es bei den diesjährigen Chess Classic in Mainz zu
verarbeiten. Mindestens 49 Live-Übertragungen mit 336 Partien müssen
in der Rheingoldhalle auf die beiden Leinwände der großen
Bühne, in das Foyer, in den Gourmet-Club des Hotel Hilton und über
das Internet weltweit übertragen werden. Dieses Live-Portal der Chess
Classic Mainz 2006 ist die direkte Einstiegsseite zu allen Live-Übertragungen der Chess Classic Mainz 2006 und soll zudem dabei helfen, den Überblick nicht zu verlieren und nichts zu
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