Alexandra Kosteniuk FiNet Chess960-Simultan an 20 Brettern
Alexandra Kosteniuk - Amtierende Weltmeisterin, Elo 2519
06. August 2010, 16:00 Uhr - Mainz, Goldsaal Hilton
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Chess Classic

Anand zieht mit 2:0 in Front
Grischuk unterliegt in spannenden Duellen / Swidler bei Chess960-WM vorne

12.08.2005 - Bei den Chess Classic Mainz haben die Titelverteidiger gestern gleich zum Auftakt für klare Verhältnisse gesorgt: Viswanathan Anand führte zwar in der ersten Partie der Schnellschach-Weltmeisterschaft die schwarzen Steine – dieser kleine Nachteil hinderte den Inder aber nicht daran, seinen Herausforderer Alexander Grischuk zu überrennen. Der 21-jährige Russe stand auch in der abwechslungsreichen zweiten Partie, in der beide auf Königsjagd gingen, auf verlorenem Posten. Obwohl noch sechs Partien bis Sonntag (täglich um 18.30 und 20 Uhr) ausstehen, wird der Weltranglistenerste Anand diese Führung kaum mehr aus der Hand geben.

Grischuk trauerte verpassten Chancen im ersten Vergleich der GrenkeLeasing Championship nach. „Meine Idee mit b5 und b4 war nicht korrekt“, resümierte Anand, danach sei er schlechter gestanden. Lediglich die „provozierte Schwächung g3“ gab ihm Hoffnung durch „taktische Möglichkeiten zu entwischen“. So kam es auch bei knapper Bedenkzeit mit einer Minute und weniger für Grischuk und knapp drei Minuten auf Anands Uhr. „Mit Dd1 und Dg4 hätte ich eine Zugwiederholung gehabt, die ich auch genutzt hätte, wenn Grischuk wieder mit dem Turm von f4 nach f1 zurückweicht. Ich hätte noch eine Minute investiert, um zu sehen, ob es eine bessere Fortsetzung gibt, und diese dann gespielt.“ Der tapfere Herausforderer verzichtete jedoch auf den Turmrückzug und wurde dafür bestraft. Im zweiten Duell rückten die weißen Bauern am Königsflügel schneller auf den schwarzen Monarchen zu als die schwarzen Bauern auf den weißen König am Damenflügel. „Die waren ein bisschen langsam“, meinte Anand und sah sich nach seinem Bauernzug nach b4, auch wenn der den eigenen König angreifbarer zu machen schien, auf der Siegerstraße. Grischuk opferte noch wild, ehe die Attacke im Sand verlief und er aufgab.
Anand

Eine klare Angelegenheit könnte in der Rheingoldhalle auch die FiNet Chess960-WM geben: In der Schachvariante, bei der die Grundstellung der Figuren vor jeder Partie ausgelost wird, führt Peter Swidler (Russland) mit 1,5:0,5. Der Ungar Zoltan Almasi verlor den ersten Vergleich mit Schwarz, remisierte immerhin den zweiten. Der 29-Jährige trauerte aber mehreren verpassten Chancen nach. „Die zweite Partie hätte ich auf alle Fälle gewinnen müssen. Nach g5 stand ich völlig auf Gewinn“, urteilte der Herausforderer. Peter Swidler war heilfroh, dass er die Damen tauschen konnte. „Ich befürchtete ein Matt mit dem König auf e8. Aber das Endspiel war natürlich genauso verloren“, berichtete der 28-Jährige von seinen Empfindungen während des Duells und freute sich, „heute zweimal Glück gehabt zu haben.“ Zum Auftakt besaß der Chess960-Weltmeister bestenfalls akademischen Vorteil. Mit einem Turmeinsteller warf Almasi Weiß den Punkt förmlich in den Rachen. Der Großmeister konnte sich selbst nur einen Trost spenden: „Morgen gibt es neue Hoffnung!“
Swidler gegen Almasi, FiNet Match

Partien GRENKELEASING Match Tag1: Anand - Grischuk

Chess960 Partien FiNet Match Tag1: Swidler - Alamsi
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Hartmut Metz

Published by Hartmut Metz

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