Chess Classic

Ian Nepomniachtchi GRENKELEASING Rapid World Championship
GM Ian Nepomniachtchi – ORDIX-Opensieger 2008
31.7.-2. August 2009, 18:30 Uhr, Rheingoldhalle Mainz

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Chess Classic

Die Phalanx: Kämpfer und Strategen bei den Chess Classic Mainz

06.08.2005 - Nicht allzuoft versammelt sich die nahezu geschlossene Gilde der Weltklassespieler im Schach wie bei den Chess Classic Turnieren in Mainz oder zuvor in Frankfurt. Die Kämpfer und Strategen am Brett spielen um den Sieg in den Open-Turnieren und bestimmen so auf sportliche Weise die Herausforderer für das nächste Duell. Im ORDIX-Open geht es um den Herausforderer im traditionellen Schach, während im darauf folgenden FiNet-Open der Herausforderer für den amtierenden Chess960-Weltmeister ermittelt wird. Bei den diesjährigen Chess Classic Mainz verteidigen GM Vishy Anand und GM Peter Svidler ihre Weltmeister-Trophäen im Schnellschach.

Es hat lange gedauert, bis ein Deutscher beim Dortmunder Sparkassen-Schach-Klassiker gewinnen konnte, aber der junge Arkadij Naiditsch hat es geschafft. Als Überraschungssieger von Dortmund tritt er mit einigen Vorschußlorbeeren in Mainz an und will beweisen, daß seine Erfolge gegen die Spitzenspieler des Weltschachs kein Zufall waren. Grund genug, daß es in einer ausführlichen Story bei Spiegel-Online beschrieben wurde. Dabei kamen auch die Schwierigkeiten zur Sprache, die Naiditsch mit dem Deutschen Schachbund hatte.

So schreibt Spiegel-Autor Maik Grossekathöfer im SPIEGEL 30/2005:
 Arkadij Naiditsch vermisst jegliche Unterstützung: "Ich bin auf mich allein gestellt." Für seinen Einsatz bei der Mannschafts-EM hat ihm der Schabund "erbärmliche 150 Euro" pro Partie geboten. "Eine lächerliche Summe", sagt Naiditsch. In der Bundesliga bekommt ein Großmeister für jedes Match 580 Euro, "wie kann ein Verband, der so reich ist, seine Nationalspieler so abspeisen?"

 - als Fazit bleibt die innere Verweigerungshaltung beim Mitwirken in der deutschen Nationalmannschaft zu konstatieren. Den pflegeleichten Umgang mit Spitzenkräften im Schach hatte zwei Jahre zuvor der Badische Schachverband und dann der Deutsche Schachbund mit der U10-Mädchenweltmeisterin Lara Stock aus Freiburg geübt - und dabei versagt. Mama und Papa Stock klärten das Problem auf eigene Weise: sie regelten die Fragen von Laras doppelten Staatsangehörigkeit und verschafften so ihrer talentierten Tochter kurzerhand das Startrecht im Weltschachverband. Ergebnis: Kroatien hatte eine U10-Weltmeisterin, der DSB das Nachsehen.

Vishy Anand

Alexander Grischuk

Peter Svidler

Zoltan Almasi

Etienne Bacrot

Levon Aronian

Alexej Shirov

Alexander Morozevich

Ivan Sokolov

Artur Jussupow (links) Alexey Dreev (rechts)

Pentela Harikrishna (Foto: Chessbase.com)

Arkadij Naiditsch

Rustem Dautev

Jörg Hickl SV Hofheim

Liviu-Dieter Nisipeanu (links) und Vadim Zvjaginsev (rechts)

Gerhard Kenk

Published by Gerhard Kenk

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