Chess Classic

Arkadij Naiditsch GRENKELEASING Rapid World Championship
GM Arkadij Naiditsch – Bester Deutscher
31.7.-2. August 2009, 18:30 Uhr, Rheingoldhalle Mainz

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Chess Classic

„Die Chess Classic sind jedes Jahr aufs Neue eine ganz faszinierende Erfahrung für mich.“

03.08.2008 - Peter Kunath ist der Geschäftsführer der Marburger Firma FiNet, der Dachgesellschaft eines bundesweiten Netzwerks unabhängiger Versicherungs- und Finanzmakler. Er unterstützt mit seinem Unternehmen seit einigen Jahren das FiNet Open und seit letztem Jahr auch die FiNet Chess960 World Championship. Am Rande der Chess Classic konnte Harry Schaack ein Gespräch mit dem Chess960-Fan führen.

Herr Kunath, Ihre beiden Veranstaltungen, das FiNet Open und die FiNet Chess960 Female World Championship haben am Freitag mit der Siegerehrung ihren Abschluss gefunden. Waren Sie zufrieden mit der Veranstaltung?
Es war sehr schön. Die Chess Classic sind jedes Jahr aufs Neue eine ganz faszinierende Erfahrung für mich. Ich bin das ganze Jahr nicht in der Nähe der Schachwelt. Aber sobald ich die Rheingoldhalle betrete, lasse ich mich von der Atmosphäre gefangen nehmen. Ich bin auch sehr schnell wieder begeistert dabei, was ich mir vor dem Turnier gar nicht vorstellen kann.

Wie haben sie die FiNet Chess960 Rapid World Championship gesehen, die dieses Mal von den Frauen bestritten wurde?
Das konnte ich mir nur aus der Ferne ansehen, da ich erst am Freitag nach Mainz reisen konnte. Aber natürlich sah ich mir jeden Abend die Ergebnisse und die Berichterstattung an. Mir wurde von verschiedener Seite zugetragen, dass unter den Frauen eine ganz eigene Stimmung herrscht. Das Verhältnis zwischen den vier Akteurinnen ist mehr freundschaftlicher Art und offenbar nicht so sehr von Rivalität geprägt. Dieses Turnier hat gezeigt, dass man trotz dieser guten zwischenmenschlichen Beziehungen eine professionelle sportliche Performance bieten kann. Aus meiner Sicht war das eine sehr lohnende und erfolgreiche Veranstaltung.

Peter Kunath bei der Siegerehrung zur
2. FiNet Chess960 Women's Rapid World Championship

Sie sind auch der Sponsor des FiNet Chess960 Opens, das in diesem Jahr besonders dramatisches verlief …
Das habe ich selbst live miterleben dürfen. Ein wirklich großartiges Finale. Die Entscheidung fiel erst in der letzten Partie, als der Deutsche Arkadi Naiditsch höchst unglücklich seine Partie verlor und Hikaru Nakamura doch noch siegte. Ein so spannendes Ende habe ich bislang noch nicht gesehen.

Sie unterstützen nun seit einigen Jahren Chess960 und haben viel zu seiner Popularisierung beigetragen.
Wir begannen vor fünf Jahren mit unserem finanziellen Engagement für die Chess Classic. Ich muss zugeben, dass ich die ersten drei Jahre nur normales Schach gespielt habe. Ich habe mich vielleicht einfach nicht getraut, das altbekannte klassische Schach zu verlassen.

Siegerehrung zum 7. FiNet Chess960 Open

Sie erzählten mir einmal, dass Sie mit Ihrem Freund einmal die Woche spielen …
Ja, in der Tat. Dieser Abend ist immer ganz wichtig für mich, weil er mir einen besonderen Freiraum zum Entspannen gibt. Wir speisen dann gemeinsam, trinken einen guten Wein dazu und spielen Schach. Irgendwann begannen wir, Chess960 zu spielen - und seither spielen wir es nur noch. Wir finden es viel spannender und bereichender als das klassische Schach.

Sind Sie mit der Entwicklung des Chess960 in den letzten Jahren zufrieden?
Ich bin jedes Jahr aufs Neue begeistert, wie sich die Idee weiter verbreitet und welche Wellen es schlägt. Es erfüllt mich mit großer Freude, dass es hier in Mainz auf so große Resonanz stößt. Wir sponsern zwar ohne Erwartungen, da wir vor allem die Idee unterstützen wollen. Doch es ist schön zu sehen, wie sich diese Chess960-Turniere durch unser Engagement mit großen Teilnehmerzahlen etabliert haben.

Peter Kunath und Hans-Walter Schmitt
vereint im Besonderen die Begeisterung für Chess960

Sie besuchen die Chess Classic immer mit der ganzen Familie.
Ja, ich wollte diesmal eigentlich auch meinen jüngsten Sohn mitbringen, der erst zwei ist. Nun sind aber wieder meine beiden anderen Kinder mitgekommen. Sie lagen mir schon seit Wochen in den Ohren. Sie wollten unbedingt zu den Chess Classic, weil es ihnen im letzten Jahr so gut gefallen hat. In diesem Jahr begleitet mich auch mein Vater, der früher selbst Vereinsspieler war. Das schöne an den Chess Classic ist, dass für jeden etwas dabei ist. Und wir nehmen immer das ganze Programm in Anspruch. Man kann beim Schach zuschauen, die Kinder sind die meiste Zeit im Kinderclub, wo sie betreut werden, und abends sind wir im Gourmet Club, wo wir uns mit Geschäftsfreunden treffen.

Vielen Dank für das Gespräch.

Harry Schaack

Published by Mike Rosa

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