Chess Classic

Ian Nepomniachtchi GRENKELEASING Rapid World Championship
GM Ian Nepomniachtchi – ORDIX-Opensieger 2008
31.7.-2. August 2009, 18:30 Uhr, Rheingoldhalle Mainz

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Chess Classic

Das Fauchen der Tiger ...
FM Harry Schaack löst FM Hartmut Metz als Chef der Presse bei der CCM7 ab

24.04.2007 - Pointiert scharfzüngig, witzig unterhaltend und "just in time" informativ erfüllte der Badener Fide-Meister mit IM-Stärke, Hartmut Metz, acht Jahre lang die Begierde seiner Leserschaft nach den neuesten Nachrichten über oder um die Chess Classic herum. "Allein die Wucht der Ankündigungen, ganz zu Schweigen vom Umfang der Berichterstattung, während und im Nachgang der Chess Classic, suchen seines Gleichen", so der schachbegeisterte Mainzer Oberbürgermeister Jens Beutel. Und der aktive Leser der Fachzeitschriften Schach, Schach Magazin 64, Europa Rochade und "New in Chess" weiss, von was er spricht. Ob die großen Schuhe dem neuen Pressesprecher der Chess Classic, dem in Schachkreisen sehr bekannten Frankfurter "Bub", Harry Schaack, passen, wird sich erst im Laufe der Kampagne vollends herausstellen; aber wie sie richtig zu schnüren sind, hat er bereits mit dem ersten großen Interview mit der Nr. 1 der Weltrangliste, Anand und den ersten Ankündigungen zur CCM7 bewiesen.

Danke für acht großartige Jahre, Hartmut Metz!!

FM Hartmut Metz gegen IM Sergey Kasparov bei der Arbeit auf der Bühne des größten Oster-Open in Deizisau 2007.

Das Staffelholz ist innerhalb der Chess Tigers Family in großer Freundschaft vom leitenden Redakteur der Wochenendbeilage des "Badischen Tagblatt" auf den Chefredakteur des Schachmagazins "KARL" übergegangen. Beide Presseleute verbindet, dass sie weit über das Arbeitsgebiet Schach hinaus, sich journalistisch seit Jahren hochkompetent engagieren. Eine unabdingbare Voraussetzung, um dem Anspruchsdenken der Chess Tigers regional, national und international gerecht zu werden. Der Pressechef oder Pressesprecher einer Organisation ist das Sprachrohr nach außen, das das Fenster zur Welt mit informativen Botschaften und einprägsamen Bildern versieht, er ist einer der wesentlichen Faktoren des Erfolgs, neben dem Designer, Architekten und Bauherrn des Produktes. Natürlich kann ein Pressechef nicht aus "Scheiße" Butter machen, aber er kann aus einem guten Produkt ein sehr gutes Produkt machen.

FM Harry Schaack zum letzten Mal in der Gastrolle des Spielers bei der Chess Classic Mainz 2006.

Die Frage "Inhalt oder Verpackung" stellt sich hier nicht wirklich, sondern Inhalt und Verpackung müssen exakt aufeinander abgestimmt sein. Stellen Sie sich vor, Sie schenken der Dame ihres Herzens einen Brillanten mit mehr als einem Karat und wickeln ihn in ein gebrauchtes, verschimmeltes und verkrumpeltes Butterbrotpapier ein! Sie würden Gefahr laufen, dass die Angebetete das Geschenk angewidert und unbeachtet in den Gully wirft. Ähnlich verhält es sich auch bei Inhalten wie Informationen, hier sind die Kompetenz und der Ideenreichtum des Verpackers "Pressechef" gefordert. Nicht nur, dass er die Vermittlung von Schach zwischen Experten kompetent bedienen kann, er muss es auch verstehen die Inhalte dem Volk zu vermitteln, denn das braucht bekanntlich "Brot und Spiele". Hartmut Metz hat dieses in den acht Jahren immer und immer wieder bewiesen. Die Chess Tigers sagen herzlich: Danke schön!

Der neue Pressechef: Harry Schaack

Seit Januar steht die Entscheidung, dass Harry Schaack das Ruder übernimmt. Mit seinen ersten zwei fullminanten Aktionen in deutscher und englischer Sprache wurde die Kampagne eröffnet. Für die Schnellschach- und die Chess960-Weltmeisterschaft hat der Vorstand der Chess Tigers ihm dieses Jahr die Nr. 1 der Welt und ein hochattraktives Teilnehmerfeld geschenkt, jetzt liegt es an ihm, gute Züge zu tun, von denen wir uns Gewinn versprechen. Der gelernte Geisteswissenschaftler der Fakultäten Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte hat sie mit dem Magister abgeschlossen. Danach machte er eine einjährige Weiterbildung zum Multimedia-Designer. Harry Schaack dachte damals, das Inhaltliche und das Gestalterische zusammenbringen zu können. Zu dieser Zeit ergab sich auch die Möglichkeit, die Schönecker Vereinszeitschrift KARL zu übernehmen, die er fortan mit neuem inhaltlichem Konzept und in digitaler Form alleine herausgab. Diese Tätigkeit war eine ideales Prüffeld, neue Ideen auszuprobieren.

FM Harry Schaack kommt als Pressechef an Bord des Chess Tigers Schnellboots.

Danach arbeitete er einige Jahre in einer Werbeagentur, war dort aber am Ende nicht mehr so ganz glücklich, da er vor allem sich für kulturelle Inhalte interessierte. 2001 ergab sich Dank seines damaligen Chefs, der ihm den Start finanzierte, die Möglichkeit, den KARL in professioneller Weise bundesweit deutschsprachig mit dem bis heute bewährten und einmaligen Schwerpunkt-Konzept, als hochwertiges Printprodukt herauszugeben. Zusammen mit FM Johannes Fischer und IM Stefan Löffler entwarfen Sie das Konzept und brachten die ersten Hefte gemeinsam heraus. Allerdings schied Stefan nach der dritten Ausgabe aus, da er offenbar nicht glaubte, dass sich die Zeitschrift halten könne. Mit Johannes hat er bis zum Heft 3/2004 den KARL gemeinsam herausgegeben. Seither ist er nicht mehr redaktionell tätig, aber weiterhin der wichtigste Mitarbeiter des Magazins.

Im September 2006 konnte der "Macher" der Chess Classic, Hans-Walter Schmitt, seinen Weggefährten aus Baden-Württemberg, Hartmut Metz, nicht mehr von seinem "Burn-Out"-Syndrom in Sachen Chess Classic befreien und machte sich auf die Suche nach einem gleichwertigen Ersatz. Während des Mensch Maschine Matches "Vladimir Kramnik versus Deep Fritz 10" in Bonn konnte er dann bei dem Frankfurter Schaack sein Angebot platzieren. Das Angebot, die Tätigkeit als Pressesprecher der Chess Classic zu übernehmen, freute ihn sehr. Er schätzte diese Veranstaltung im Rhein-Main-Taunus Gebiet im medialen Bereich als hochwertiges Produkt ein und konnte sich vorstellen, neue Impulse zu geben. Er kannte die Veranstaltung seit Beginn, damals noch als Frankfurter Produkt, und war regelmäßig vor Ort. Als Frankfurter war es für ihn immer auch in gewisser Weise ein Heimspiel gewesen. Hinzu kam, dass ihn mit dem Chef der Organisation seit Jahren eine Freundschaft in Sachen Schach verband, aber keine Seelenverwandtschaft, wie man manchmal hochtrabend zu sagen plegt, die muss erst wachsen!

Eine große Umstellung wird es für ihn nicht geben, weil er viele der Teilnehmer durch seine Zeitschriften-Tätigkeit persönlich kennt; mit etlichen hat er in der Vergangenheit bereits intensiv zusammengearbeitet. Die Arbeit als Pressesprecher ist für ihn spannend und er schätzt seit je her die hochkarätige Veranstaltung. Er hält die Chess Classic für einen der besten Schachevents weltweit und es wird ihm ein Vergnügen sein, für die richtige Außendarstellung zu sorgen. Für ihn ist es ein gutes Gefühl, Teil der Chess Classic zu sein. Mit dem "Fauchen der Tiger" umschreibt der Vorstandsvorsitzende Schmitt respektvoll die Pressearbeit, vom "Schnurren der Kätzchen" hat er zu Zeiten des Vorgängers Metz nie gesprochen, aber vielleicht bringt die Zusammenarbeit mit Harry Schaack andere Aspekte zum Vorschein - auch ein 55-Jähriger muss noch die Kraft und den Mut haben, sich zu verändern, wenn er verändern will.

Eine Ära geht zu Ende

Pleiten, Pech und Pannen hatte es im Pressebereich der aufstrebenden Chess Classic anfangs gegeben; gar keine oder keine Bedeutung hatte man ihr am Anfang zugemessen. Das kommt alles von alleine, wenn man nur ein gutes Produkt hat und das hatten wir. Mittlerweile hatten die Chess Classic 1998 den Ritterschlag durch den Überweltmeister und die Nr.1 der Welt mit Elo 2851, Garry Kasparov, erhalten. Mit dem stärkstbesetzten Turnier aller Zeiten - die ersten vier der Weltrangliste waren da: Elo-Schnitt 2781, Kategorie 22, Garry Kasparov, Viswanathan Anand, Vladimir Kramnik und Vassily Ivanchuk, der den kneifenden Fide-Gegen-Weltmeister Anatoly Karpov in letzter Minute ersetzen musste, konnte man den klassischen Turnieren Linares & Wijk aan Zee einfach kein Paroli bieten. Trotz allem Rummel um das beste Schnellschachturnier aller Zeiten, war der damalige Vorsitzende des veranstaltenden SC Frankfurt-West, Hans-Walter Schmitt, mit der Wirkung auf die Weltöffentlichkeit völlig unzufrieden und ein bisschen ratlos. Zwei Entscheidungen sollten die Zukunft der Chess Classic entscheidend verändern: Gründung einer neuen Organisation und die Verplichtung eines Presseprofis für die Vorbereitung, den Ablauf und die Nachbereitung der Veranstaltung in allen Medien. Ein kompetenter Verrückter sollte es sein, ein Workaholic mit zupackendem Biss, ein schlagfertiger Weggefährte im Sinne des Machers.

Pressekonferenz Chess Classic Mainz 2006, Gesamtleiter Hans-Walter Schmitt wirkte scheinbar nachdenklich ob des scheidenden Pressechefs, Hartmut Metz

Der Weg führte den Vorsitzenden der Chess Tigers zum Badischen Schachkongress, wo ein unbequemer, schachspielender Sportjournalist namens Hartmut Metz auf ihn wartete. Doch der Kerl hatte es in sich, er hatte bereits Meriten angehäuft mit Büchern über die Weltklasse SKA-Turniere, darüberhinaus war er total umtriebig in Sachen Berichterstattung in deutschen Fachzeitschriften. Sein größter Vorteil war aber, dass er nicht nur Schach machte. Mit einem Siemens-Notebook und rosigen Zukunftsperspektiven wurde er verführt einzusteigen - natürlich konnte der neugierige Tausendsassa nicht widerstehen. Die Feuertaufe in der Ballsporthalle 1999 mit dem Aufeinandertreffen der sich nicht gerade liebenden Kasparov und Karpov bestand er mit einigen Schrammen. Bei der Chess Classic 2000 feierten wir dann zusammen einen der Höhepunkt in der Schachturniergeschichte: "Die Premiere der Top Ten". Meilensteine auf seinem Karriereweg bei der Chess Classic waren die Herausgabe des phantastischen Turnierbuches "Die Premiere der Top Ten - Frankfurt Chess Classic 2000", das Aufeinandertreffen der verhassten russischen Weltmeister Kasparov und Karpov 1999, das Duell der Weltmeister bei der Chess Classic Mainz 2001 zwischen Anand und Kramnik, die Aktion 2004 "Free Bobby Fischer", um nur einige zu nennen.

Laut Hartmut Metz ist das Amt als Pressechef der Chess Classic das reizvollste, aber auch das anstrengendste unter den großen Schachturnieren dieser Welt. "Im Gegensatz zu normalen Rundenturnieren, die einen Tagesbericht erfordern, passiert in Mainz ständig etwas. Manchmal sind im Stundentakt neue Berichte über Wettbewerbe erforderlich", sagte er jedem, der es nicht oder doch hören will. Es habe immer "Spaß gemacht mit einem eingespielten Team um Eric van Reem und Mike Rosa", aber es sei auch sehr kräftezehrend gewesen.

Der schönste Arbeitsplatz bei einem Schachturnier

Pressekonferenz Chess Classic Mainz 2006, Hartmut Metz in seinem Element: schöne Frauen und prominente Koryphäen um ihn herum.

Er hat die Pressearbeit acht Jahre lang nebenher zu seinem Job als leitender Redakteur beim Badischen Tagblatt übernommen und möchte nun wenigstens die Zeit ein halbes Jahr vor den Chess Classic wieder freier nutzen können, anstatt sich um Interviews, Vorschauen und Organisatorisches kümmern zu müssen. Dass Hartmut den Chess Classic verbunden bleibt, ist sehr erfreulich und keineswegs selbstverständlich, wenn man an die offenen Auseinandersetzungen zwischen ihm und dem Veranstaltungsleiter denkt, z. B.: wenn er allzu deutlich für die Partei argumentierte, wenn die Kollegen Titelträger sehr schnell remis auf der Bühne machten und der Chef tobte oder den Heisssporn Radjabov öffentlich für respektloses Benehmen zusammenfaltete. Dieses Jahr wird Hartmut Metz während der Turniertage vor Ort sein und berichtet dann wie gewohnt für seine Tageszeitungen, was für uns wichtig ist, um in überregionalen Blättern wie der Financial Times, Münchener Merkur, TAZ oder der Frankfurter Rundschau präsent zu sein. Überdies will er als Fide-Meister unbedingt einmal im weltbesten Schnellschach-Open mitspielen, - davon träumt der Chef auch schon seit 14 Jahren - und natürlich gewinnen, den Gedanken können nur die mutigsten Irrealisten verfolgen. "Es wird Zeit, dass Anand endlich einen Herausforderer bekommt, der ihn schlagen kann", hat er gleich in seiner typischen Art geulkt und einen weiteren lockeren Spruch folgen lassen, "aber verrate das Vishy nicht, sonst bereitet er sich schon vor ...". Zu den vielen Sternstunden während der Chess Classic können Sie ihn vor Ort dieses Jahr befragen und vielleicht können Sie ihn auch zu den größten Tiefschlägen befragen: z. B.: als er es nicht schaffte, die vertraglich fixierte Teilnahme des besten Spielers aller Zeiten, Garry Kasparov, zu einer Pressekonferenz zu erzwingen. Mit den Worten: "Wenn ich nicht diese Partie gegen Peter Leko gewinnen kann, kann ich auch nicht zu der Pressekonferenz kommen". Der neue Medienprofi war von dem noch größeren Medienstar "Schachmatt" gesetzt worden und konnte froh sein, sich nicht noch eine Ohrfeige eingefangen zu haben. Cool ging er zur Tagesordnung über: Pressekonferenz mit den Top Ten ohne den Topgesetzten, Begründung: Garry ist mental erschöpft und hat hohes Fieber". Herzhaftes Gelächter bei den Anwesenden.


Zur fünften Jahreszeit sind die Tiger schon jetzt "das" Thema in der Mainzer Fastnacht.

Hans-Walter Schmitt

Published by HWS

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