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28. Juli 2009 / 11:00 Uhr / 7 Runden

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Chess Classic

Die neue Nr. 1 der Welt greift nach allen WM-Titeln
Chess Classic Mainz 2007 mit neuem Format – Anand will auch Chess960-Krone

21.04.2007 - Das Quartett der besten Schnellschachspieler in der absoluten Weltklasse wird den Charakter der CCM7 prägen. Dabei wird der Mut der neuen Nr.1 der Welt, Viswanathan Anand, mit großem Erstaunen bewundert, weil er sich auf dem ihm bisher unbekannten Terrain des Chess960 mit den bereits sehr erfahrenen Konkurrenten Aronian, Bacrot und Kasimdzhanov messen will. Volles Risiko oder nur der ultimative Kick drei Wochen vor der "8-Spieler" Fide-WM in Mexiko City? Oder doch nur die gemeinsame grenzenlose Leidenschaft für das schnelle Spiel, dass den Führungsspieler der Chess Classic seit 1994 mit dem organisierenden Architekten Schmitt verbindet. Vielleicht ist aber Fischers Idee doch brillanter als viele Puritaner es jetzt noch wahrhaben können oder wollen. Erstklassiges Entertainment mit sportiven Höchstleistungselementen nicht nur dem geneigten Schachexperten, sondern auch dem gemeinen Laien zu offerieren, ist die Herausforderung an die Chess Tigers und die Selbstverständlichkeit für blühende Schachlandschaften. Zitat Saint-Exupéry: "Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit zu verteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer."

CCM7 will mit Innovationen und neuem Format zu neuen Ufern

Bei den diesjährigen Mainzer Chess Classic, die vom 13. bis 19. August in dem bewährten Ambiente der neuen Rheingoldhalle ausgetragen werden, wird die neue Nr.1 der Welt erstmals um die Krone im Chess960, bei dem vor jeder Partie eine von 960 Startaufstellungen ausgelost wird, eingreifen. Während Viswanathan Anand die letzten sechs Mal hintereinander in Zweikämpfen unter Beweis stellte, dass er der beste Schnellschachspieler der Welt ist, wird er sich dieses Jahr in Viererturnieren mit gemischtem Runden- und Match-Modus sowohl im Schnellschach als auch im Chess960 mit drei hochkarätigen Gegnern messen.

Die Chess Tigers wollen in Mainz Brücken bauen zwischen Spielern und Zuschauern, Profis und Amateuren, Sponsoren und Organisatoren und dabei das mediale Interesse für Schach entfachen durch kurzweiliges Entertainment mit den absoluten Spitzenkönnern und sportlich zuverlässigen Regeln in den Wettkämpfen und bei der Qualifikation dazu.

Die Großmeister-Quadriga ist die Hauptattraktion an jedem Abend und wird den Schachkarren ziehen, wie einst im Film "Ben Hur" inszeniert - zu des Kaisers und Volkes Wohlgefallen! Werden die Rappen oder die Schimmel siegen?


Schnellschach-Weltmeister Viswanathan Anand (Indien, Nr.1 der Welt, Fide-Weltmeister 2000) und Chess960-Weltmeister Levon Aronian (Armenien, Nr.5 der Welt) verteidigen ihre Titel bei der Chess Classic Mainz 2007


Der ORDIX Open Sieger von 2006, Rustam Kasimdzhanov (Uzbekistan, Fide-Weltmeister von 2004) und der FiNet Open Sieger von 2006, Etienne Bacrot (Frankreich, Nr.1 in der Chess960-Weltrangliste) sind die Herausforderer

Für zuschauerfreundliche Services wird Technologiepartner Livingston sorgen

Der zuschauer- und kundenorientierte Organisator Hans-Walter Schmitt freut sich vor allem, in diesem Jahr im Abendprogramm noch mehr Partien präsentieren zu können als in den Jahren zuvor. Und er ist sich sicher, dass Anand auch das Chess960-Turnier nicht auf die leichte Schulter nimmt. „Er will jedes wichtige Turnier in seiner Karriere mindestens einmal gewinnen“, sagt der Bad Sodener. Und der Mann, der Chess960 in Deutschland populär gemacht hat, lässt keinen Zweifel aufkommen, dass die Mainzer Veranstaltung dazu gehört.

Der Schirmherr der Chess Classic Mainz seit 2001, der Mainzer Oberbürgermeister Jens Beutel - ein strategisches Meisterstück, wie er den Event von Frankfurt nach Mainz "entführte".

Der indische Branchenprimus, der zum insgesamt zehnten Mal als Sieger der Chess Classic hervorgehen könnte, bekommt es mit starker Konkurrenz zu tun. Neben dem amtierenden Chess960-Weltmeister Levon Aronian sind auch der letztjährige FiNet Open Sieger Etienne Bacrot, und der Sieger des letztjährigen ORDIX Opens und FIDE-Weltmeister von 2004, Rustam Kasimdzhanov, für den Kampf um die WM-Titel qualifiziert. Wenn alles gut läuft, könnte Anand schon vor dem diesjährigen Showdown in Mexiko, wo die Weltmeisterschaft im klassischen Schach ausgetragen wird, als Chess960- und Schnellschachkönig in den Ring steigen und schließlich mit drei WM-Titeln das Jahr beenden. Vom 14.-16. August streiten die vier Spieler in der Rheingoldhalle zunächst jeweils ab 18:30 Uhr in drei Partien im Chess960 um den Sieg. Vom 17.-19. August wird dann bei der GRENKELEASING Rapid World Championship der Sieger ermittelt. Jeweils am letzten Tag werden die Platzierungskämpfe im großen und kleinen Finale in Mini-Matches von vier Partien ausgespielt.

Doch die Chess Classic haben immer mehr zu bieten als „nur“ hochkarätige Superturniere. Zu den Weltmeisterschaften gehören natürlich auch WM-taugliche offene Qualifikationen. Das traditionelle ORDIX-Open (18./19. August), das zum vierzehnten Mal ausgetragen wird, ist das weltstärkste Schnellschach-Open. Auch dieses Jahr werden wieder um die 600 Teilnehmer erwartet. Und das FiNet-Chess960-Open (16./17. August), das seine sechste Auflage erlebt, sucht vergleichbares hinsichtlich der Stärke und Teilnehmerzahl vergeblich. „Bei beiden Turnieren gibt es nicht nur ordentliche Preise zu gewinnen“, sagt Hans-Walter Schmitt, „sondern der Sieger qualifiziert sich auch sicher für die nächstjährige Weltmeisterschaft.“

Außerdem setzen sich die Chess Tigers als Veranstalter immer mehr für den schachlichen Nachwuchs ein. Das „Regio111“-Projekt, das im Vorjahr den besten Jugendlichen der Vereine aus bis zu 111 km Entfernung eine startgeldfreie Teilnahme erlaubte, findet nun in den Mini-Ordix und Mini-FiNet-Open, die am 14. bzw. 15. August eintägig stattfinden, seine konsequente Fortsetzung. Hier können die Jungtalente in ihren Altersklassen unter professionellen Bedingungen spielen. Ihre Partien werden live übertragen und diejenigen, bei denen es gut läuft, sitzen auf der Bühne im Mittelpunkt des Geschehens. Der erfahrene Großmeister Artur Jussupow – Leiter der Chess Tigers Universität und jahrzehntelang einer der besten Trainer der Welt – steht während des Turniers und in den Pausen den Eltern und Kindern beratend zur Verfügung.

Das 13-Jährige indische Wunderkind Parimarjan Negi wird sich vielleicht mit seinen Altersgenossen messen. Und sicher wird er auch in den Open bei den Erwachsenen ganz vorne mitspielen. Im traditionellen Simultan können sich am 13. August 40 Spieler wieder einmal mit einem der Top10-Spieler der Welt messen, dessen Name aber im Moment noch nicht bekannt gegeben werden kann.

Das neue Plakat der Chess Classic Mainz 2007

Die Chess Classic unter den kritischen Augen des Auslands

Was die Engländer so denken über die deutsche Organisationskraft, John Henderson von "New in Chess" gefiel die Chess Classic Mainz mit ihrem sportiven Entertainmentcharakter.

Die Chess Classic in Zahlen und Kategorien

Statistiken der Chess Classic aus dem normalen Schnellschachbereich

Statistiken der World Games aus dem Chess960 Schnellschachbereich

Harry Schaack

Published by HWS

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