Chess Classic

Ian Nepomniachtchi GRENKELEASING Rapid World Championship
GM Ian Nepomniachtchi – ORDIX-Opensieger 2008
31.7.-2. August 2009, 18:30 Uhr, Rheingoldhalle Mainz

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14. GRENKELEASING Rapid World Championship
GM V. Anand, GM L. Aronian, GM I. Nepomniachtchi, GM A. Naiditsch







     











  






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  SC Eckersweiler
  SV Marsberg
  SC Lahn/Limburg

  FiNet AG
  TaunusSparkasse

14. GRENKELEASING Rapid World Championship
31. Juli-2. August 2009

Schnellschach
20min / Partie + 5s / Zug

Ablauf
Fr., 31.7.: Vorrunden 1, 2 und 3
Sa., 1.8.: Rückrunden 4, 5 und 6, evtl. Tiebreak
So., 2.8.: 4-Partien-Match großes und kleines Finale, evtl. Tiebreak, Siegerehrung

Rundenbeginn
Jeweils 18:30 Uhr, 19:30 Uhr, 20:30 Uhr
Tiebreak: 21:30 Uhr

Viswanathan AnandViswanathan Anand
Fide-Weltmeister 2000-2002
Alleiniger Weltmeister seit 30.09.2007 in Mexiko
11-facher Chess Classic Sieger
Schnellschach-Weltmeister 2000-2008
GM, Indien
Elo 2783, Nr. 2 der Weltrangliste
IPS 2815, Nr. 2 der Chess960-Weltrangliste

Weltmeister Viswanathan Anand ist seit Beginn das „Zugpferd“ der Chess Classic. Er hat nun schon 11 Mal gezeigt, dass er der bei weitem beste Schnellschachspieler ist. Seitdem die Veranstaltung in Mainz stattfindet, hat er alle neun Events für sich entscheiden können. Auch im klassischen Schach hat der Inder mittlerweile Maßstäbe gesetzt. In drei verschiedenen Formaten stellte er unter Beweis, dass er der Beste der Welt ist. Erstmals wurde er 2000 beim FIDE-KO Turnier Weltmeister. 2007 setzte er sich bei der WM in Mexiko City in einem Rundenturnier durch. Die Krönung seiner Laufbahn erreichte der Ausnahmespieler aber vielleicht erst im Oktober letzten Jahres, als er in Bonn seinen Titel in einem Match gegen Ex-Weltmeister Vladimir Kramnik in beeindruckender Manier mit einem Zwei-Punkte-Vorsprung überlegen verteidigte. Anand, der in seinem Heimatland ein Superstar ist, ist mit Deutschland eng verbunden. Er spielt am Spitzenbrett des mehrfachen Deutschen Meisters aus Baden Baden und wohnt einige Monate im Jahr in Bad Soden am Taunus.
Levon AronianLevon Aronian
Chess960-Weltmeister
GM, Armenien
Elo 2754, Nr. 6 der Weltrangliste
IPS 2800, Nr. 2 der Chess960-Weltrangliste

Levon Aronian sammelte schon früh internationale Meriten. Er war U12-Jugend- und Junioren-Weltmeister. Spätestens seit 2005 zählt er zur absoluten Weltspitze, als er sich beim FIDE-Weltpokal in Chanty-Mansijsk durchsetzte. Mit Siegen in Linares 2006 und ein Jahr später in Wjik aan Zee setzte er sich in den Top Ten fest. Der Wahl-Berliner ist auch ein hervorragender Mannschaftsspieler. Vor allem Dank der Teamstärke wurde Armenien 2006 in Turin und 2008 in Dresden Olympiasieger. Seine WM-Ambitionen im klassischen Schach unterstrich Aronian, als er kürzlich den Grand Prix in Sotschi gewann, der Teil der WM-Qualifikation ist.
In Mainz ist Aronian seit einigen Jahren Stammgast und vor allem im Chess960 eine Klasse für sich. Er deklassierte gleich zweimal die Weltklasse, als er 2003 und 2005 das FiNet Open für sich entscheiden konnte. 2006 entthronte er Peter Svidler und wurde selbst Chess960-Weltmeister. Den Titel verteidigte er 2007 in einem hochdramatischen Match gegen Vishy Anand. In diesem Jahr spielt er nicht nur um die Schnellschach-WM und versucht seinen Chess960 Titel zu verteidigen, sondern gibt auch die Simultanvorstellung.
Ian NepomniachtchiIan Nepomniachtchi
ORDIX-Opensieger 2008
GM, Russland
Elo 2628, Nr. 113 der Weltrangliste
Elo 2650, Nr. 41 der Chess960-Weltrangliste

Der 18-Jährige Ian Nepomniachtchi zählt zu den großen Nachwuchshoffnungen der stolzen Schachnation Russland. Es ist verwunderlich, dass der selbstbewusste Russe nicht schon viel weiter oben in der Weltrangliste steht. Schon früh war er außerordentlich erfolgreich. Zwei Jugendeuropameistertiteln folgte 2002 der des U12-Juniorenweltmeisters, 2005 wurde er U16-Jugendweltmeister, seit 2007 ist er Großmeister. Seinen größten Einzelerfolg erzielte er ein Jahr später, als er das stärkste Open der Welt, das Aeroflot in Moskau für sich entschied. Dass seine Leistung kein Zufall war, bewies er, als er beim Weltklasseturnier in Dortmund 2008 geteilter Zweiter wurde. Kurz darauf gelang ihm bei den Chess Classic der Sieg im ORDIX Open.
Arkadij NaiditschArkadij Naiditsch
Bester Deutscher
GM, Deutschland
Elo 2710, Nr. 26 der Weltrangliste
IPS 2662, Nr. 27 der Chess960-Weltrangliste

Mit zehn Jahre siedelte Arkadij Naiditsch mit seiner Familie von Lettland nach Dortmund über. Nach etlichen Jugenderfolgen spielte sich der gebürtige Rigaer rasch in die Riege der besten Deutschen. 2005 erhielt er einen deutschen Pass und ist mittlerweile der Führungsspieler der Deutschen Nationalmannschaft. Seinen größten Erfolg erreichte der damals 19-Jährige im selben Jahr, als er sensationell das Weltklasse-Turnier in Dortmund für sich entschied. Nach einigen Rückschlägen zeigt er seit einiger Zeit wieder stark ansteigende Form, gewann 2007 die Deutsche Meisterschaft und könnte in Kürze der erste deutsche Spieler sein, der die Elo 2700 knackt. Er spielt für Baden Baden in der Bundesliga. Bei den Chess Classic im letzten Jahr sah er im FiNet Open schon wie der sichere Sieger aus, bis ihn ein unglückliches „Blackout“ in der letzen Runde um den Erfolg brachte.

Partien:
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Ergebnis:
GM Levon Aronian gewinnt die Schnellschachweltmeisterschaft vor GM Ian Nepomniachtchi. GM Viswanathan Anand teilt sich mit Arkadij Naiditsch den 3. Platz.


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