Chess Tigers Home / CCM6

Levon Aronian Clerical Medical Chess960 World Championship
Glückwunsch an Weltmeister Levon Aronian & Herausforderer FiNet Open Sieger Etienne Bacrot

Chess Classic

GRENKELEASING
Rapid World Championship
V. Anand vs T. Radjabov
Clerical Medical Chess960
World Championship
P. Svidler vs L. Aronian
Clerical Medical Chess960
World Championships
Frauen:A. Kosteniuk vs E. Pähtz
Senioren:V. Hort vs L. Portisch
Junioren:A. Naiditsch vs P. Harikrishna
5. FiNet Chess960 Open
Chess960 Schnellschach
13. ORDIX Open
Traditionelles Schnellschach
Simultan
Standard Simultan V. Anand
Chess960 Simultan L. Aronian
2. Livingston Chess960
Computer-WM
21 Programme mit Autoren
Exhibition
Duell Mensch vs Maschine
Clubs & Accessoires
Gourmet Club
Kinder Club
Allgemeine Infos
Anmeldung
Ausschreibung
Turnierplan 1
Turnierplan 2
Ablaufplan Startzeiten
Plakat
Akkreditierung
Homepage Chess Tigers
Chess Classic Mainz
CCM 2006 | CCM 2005
CCM 2004 | CCM 2003
CCM 2002 | CCM 2001
Chess Classic Mainz 2006 (CCM6)
Clerical Medical Chess960 World Championship

Alle Chess960-Partien (.cbv)
Alle Chess960-Partien (.pgn)


Chess960 Schnellschach
25min / Partie + 10s / Zug

8 Runden
Do, 17.08., Runden 1+2
Fr, 18.08., Runden 3+4
Sa, 19.08., Runden 5+6
So, 20.08., Runden 7+8

Rundenbeginn
18:30 Uhr und 20:00 Uhr

Peter Svidler
Chess960 Weltmeister 2003-2006
GM, Russland, ELO 2743

Levon Aronian
Linares Sieger 2006
GM, Armenien, ELO 2756
Chess Classic
Bulletin #6: Endspurt - die Spannung steigt - die bisherigen Entscheidungen
20.08.2006 - +++ Titelverteidiger gleicht aus in der GRENKELEASING Weltmeisterschaft – Anands Vorbereitung greift +++ Svidler schlägt Aronian zweimal und gleicht zum 2:2 in der Clerical Medical Chess960 WM aus +++ Das Mirakel von Mainz +++ Shredder zum elften Mal Weltmeister -Erster Chess960-Titel für Meyer-Kahlen / Spike-Programmierer verdienen sich Lob an anderer Stelle +++ Weltmeisterliche Schlafmützen am Brett und im Bett Bacrot gewinnt FiNet Open vor Mamedyarov und Grischuk +++ Die Ergebnisse: Top-50 beim FiNet-Open +++ mehr
Lesen Sie das CCM6-Bulletin Nr. 6 >>>hier
Chess Classic
Bulletin #4: Vierfache Erleuchtung für Harikrishna
Chess960-Weltmeisterschaften: Naiditsch vergibt 3,5:0,5-Führung / Pähtz unterliegt Kosteniuk / Hort schlägt Portisch dank Vorteilen in der Kindheit im Blitz
20.08.2006 - Elisabeth Pähtz hat es bei den Chess Classic Mainz versäumt, ihrer umfangreichen Titelsammlung eine weitere Weltmeisterschaft zuzufügen. Die Großmeisterin aus Kerspleben verlor am Mittwochabend das Finale der Clerical Medical Damen-WM im Chess960 gegen Alexandra Kosteniuk (Russland) mit 2,5:5,5. Bei dieser von der US-Legende Bobby Fischer propagierten und in Mainz gepuschten Schachvariante wird die Grundstellung der Figuren vor jeder Partie unter 960 Möglichkeiten ausgelost. Somit entfällt die leidige Auswendiglernerei von Eröffnungszügen. mehr
Lesen Sie das CCM6-Bulletin Nr. 4 >>>hier
Chess Classic
Bulletin #3: Die Chess Classic 2006 in Mainz beginnen - mit den Chess960 World Games
20.08.2006 - Hans-Walter Schmitt leitete die CCM6 mit der ersten Pressekonferenz ein, indem er - nach der Begrüßung der Stars, der Presse und der finnischen Metal-Barden, Janne „Burton" Puurtinen und Mikko „Mige" Paananen von HIM - wiederholt deutlich machte, dass Chess960 keinerlei Gefahr für das traditionelle Schach darstellt. Viel mehr sei diese „Mainzer Variante" eine fantastische Ergänzung. Die Mainzer Chess Classic versteht sich als Freund der Schachspieler und würde sich freuen, wenn dies von den Meistern auch so gesehen werden würde. mehr
Lesen Sie das CCM6-Bulletin Nr. 3 >>>hier
Chess Classic
Naiditsch verliert viermal in Folge
Harikrishna, Kosteniuk und Hort Chess960-Weltmeister
17.08.2006 - Auf der Zielgeraden im Kampf um die Chess960-Weltmeisterschaften sind die deutschen Teilnehmer in der Mainzer Rheingoldhalle noch gestolpert. Bei den Damen unterlag die Erfurterin Elisabeth Pähtz der russischen Weltranglistendritten Alexandra Kosteniuk mit 2,5:5,5. Der Dortmunder Arkadij Naiditsch war völlig von der Rolle und vergab bei der U20-WM sogar eine 3,5:0,5-Führung gegen Pentala Harikrishna. Der Inder gewann gestern alle vier Partien in der Schachvariante, bei der die Grundstellung der Figuren vor jeder Partie unter 960 Möglichkeiten ausgelost wird. Lediglich Vlastimil Hort rettete sich bei den Senioren über die Ziellinie. Der Oberhausener büßte zwar gegen Lajos Portisch eine 2,5:1,5-Führung ein. Am Schluss setzte sich Hort aber nach dem 4:4 in der Blitzentscheidung mit 1,5:0,5 durch. Heute (18.30 und 20 Uhr/täglich bis Sonntag) starten die Chess Classic mit den Topkämpfen: Auf der Bühne der Rheingoldhalle fordert Teimour Radjabow (Aserbaidschan) Titelverteidiger Viswanathan Anand (Indien) heraus. In der zeitgleich stattfindenden Chess960-WM gilt Weltmeister Peter Swidler (Russland) in den acht Partien als Außenseiter gegen den Armenier Levon Aronjan.
Chess Classic
„Kaukasischer Vetter so scharf wie Inder“
Anand und Aronjan bei den Chess Classic favorisiert / „Marienhof“-Darstellerin Fuchs und finnische Rockmusiker von HIM in Mainz
09.08.2006 - Levon Aronjan fiebert den Chess Classic Mainz (CCM) vom 15. bis 20. August entgegen. Der Weltranglistendritte will zwar Peter Swidler den Titel als Chess960-Weltmeister abknüpfen – ein Auge wird der armenische Olympiade-Sieger aber von Donnerstag bis Sonntag (täglich 18.30 und 20 Uhr) häufig auf die andere Seite der Bühne in der Rheingoldhalle werfen: Dort fordert Teimour Radjabow den unangefochtenen Schnellschach-König Viswanathan Anand heraus. „Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen. Mein kaukasischer Vetter spielt so scharf wie der Inder! Das verspricht heiße Partien“, befindet Aronjan. mehr
Chess Classic
Naiditsch will „eine Schippe drauflegen“
Deutsche Nummer eins spielt in Mainz um U20-WM im Chess960
26.07.2006 - Arkadij Naiditsch und der Deutsche Schachbund (DSB): Eine große Liebesgeschichte wird es wohl nie werden. Immerhin rauften sich die Beteiligten endlich zusammen, und der gebürtige Rigaer vertrat nach zehn Jahren in seiner neuen Heimat die deutsche Nationalmannschaft bei der Schach-Olympiade. Die Nummer 46 der Welt bewies in Turin am Spitzenbrett, dass er mit den ganz Großen der Zunft mithalten kann. Dies möchte der 20-Jährige auch wieder bei den Dortmunder Schachtagen (29. Juli-6. August) zeigen, bei denen er vor der eigenen Haustür die Elite 2005 sensationell hinter sich ließ. Anschließend tritt die deutsche Nummer eins bei den Chess Classic Mainz (15.-20. August) an. Mit Arkadij Naiditsch, der bereits mit 15 Großmeister wurde, unterhielt sich Hartmut Metz. mehr
Chess Classic
Schönheit und Geist treffen sich in Mainz
16.07.2006 - Die BILD-Zeitung liebt es drall und prall auf Seite 1, der SPIEGEL macht es dezent und diskret in der Rubrik "Personalien", das "Mädchen von der Seite 3" der britischen Boulevard-Zeitung "The Sun" bescherte Verleger Rupert Murdoch eine 40% Auflagensteigerung und einen Eintrag im Wikipedia-Lexikon als Gattungsbegriff. Und in keinem Soldaten-Film darf ein Poster eines amerikanischen Hochglanzmagazins fehlen, welches als "Centerfold" die Soldaten-Spinde der Welt-Armeen ziert und Kult-Status erreicht hat. Die Rede ist vom ewig gültigen Marketing-Prinzip "Sex sells" - doch für Schachspielerinnen geht es immer noch in erster Linie um Geist, Analysen, Positionen und Punkte am Brett. Das wird auch so bleiben, wenn zur Eröffnung der diesjährigen Chess Classic Mainz der indische Schnellschachweltmeister Vishy Anand an die Bretter tritt und mit 1.e4 das erste große Simultan beginnt und er mit diesem Eröffnungszug auch Carmen Kass zu einer sinnvollen Antwort herausfordert. mehr
Der König von Turin kommt nach Mainz
Chess Classic
Almasi trifft das leere Tor nicht - Swidler bleibt Chess960-Weltmeister
23.08.2005 - Ungewöhnliches Eingeständnis des alten und neuen Weltmeisters im Chess960: „Zoltan Almasi hätte das Match gewinnen müssen“, befand Peter Swidler. Der 28-jährige Weltranglistensechste im normalen Schach bleibt dennoch in dem Denksport, bei der die Grundstellung der Figuren vor jeder Partie unter 960 Positionen ausgelost wird, die Nummer eins. Der Russe schlug Almasi glücklich, aber letztlich so deutlich wie keinen der anderen Herausforderer 2004, Levon Aronjan, und 2003, Peter Leko (Endstand jeweils 4,5:3,5). mehr

Copyright © 2015 Chess Tigers Schach-Förderverein 1999 e.V.